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            <title>IKK gesund plus Feed</title>
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            <description>Feed von IKK gesund plus</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>Krankenkasse IKK gesund plus</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 07 Nov 2026 19:44:18 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Sat, 07 Nov 2026 19:44:18 +0100</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fusion aus Stärke: IKK Brandenburg und Berlin und IKK gesund plus setzen Zeichen gegen staatlich verordnete Strukturpolitik</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/fusion-aus-staerke-ikk-brandenburg-und-berlin-und-ikk-gesund-plus</link>
                        <description>Verwaltungsräte beschließen Zusammenschluss aus wirtschaftlicher Stärke – Selbstverwaltung setzt Signal für die Zukunft der Gesetzlichen Krankenversicherung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsame Presseinformation</strong></p>
<p>Berlin, 2. Juli 2026</p>
<p>Während in Berlin über die großen Reformen, Beitragssatzstabilisierung und die Zukunft der gesetzlichen Krankenversicherung diskutiert wird, setzen zwei wirtschaftlich erfolgreiche Krankenkassen ein eigenes Zeichen: Die Verwaltungsräte der IKK Brandenburg und Berlin und der IKK gesund plus haben heute einstimmig den Zusammenschluss beider Krankenkassen beschlossen.</p>
<p>Mit der Fusion entsteht – vorbehaltlich der Genehmigung durch das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) – eine bundesunmittelbare Krankenkasse mit rund 600.000 Versicherten und ihren zehntausenden Arbeitgebern. Die neue IKK gesund plus zählt künftig zu den 25 größten gesetzlichen Krankenkassen Deutschlands. Der Zusammenschluss erfolgt aus einer Position der wirtschaftlichen Stärke, um als strategisches Schutzschild für die Beitragszahler zu agieren. Beide Krankenkassen reagieren damit frühzeitig auf den massiven Investitionsbedarf in Digitalisierung, Versorgung und Fachkräftesicherung.</p>
<p>Die Notwendigkeit aktiven Handelns verdeutlichen auch die aktuellen Finanzzahlen der Gesetzlichen Krankenversicherung: Die Leistungsausgaben galoppieren den Einnahmen davon und sind erneut um rund acht Prozent nach oben geschossen, während die Einnahmen lediglich ein Plus von vier Prozent verzeichnen. Ohne strukturelles Gegensteuern und echtes Sparen droht dem Gesamtsystem im Jahr 2027 ein historisches Defizit von 19 Milliarden Euro.</p>
<p>Mit ihrem Beschluss positionieren sich beide Krankenkassen zugleich in der aktuellen gesundheitspolitischen Debatte. Sie sprechen sich für freiwillige Zusammenschlüsse wirtschaftlich starker Partner aus und setzen damit ein Zeichen gegen staatlich verordnete Strukturmaßnahmen. Aus Sicht der Verantwortlichen entscheidet nicht die Zahl der Krankenkassen über die Zukunft der Gesetzlichen Krankenversicherung, sondern deren Leistungsfähigkeit und Innovationskraft.</p>
<p>Für Hans-Jürgen Müller, Verwaltungsratsvorsitzender der Versichertenseite der IKK gesund plus, ist die Fusion deshalb vor allem ein starkes Bekenntnis zur sozialen Selbstverwaltung: „Die soziale Selbstverwaltung ist die Eigentümergemeinschaft der Beitragszahlenden. Diese Eigentümergemeinschaft ist staatsfrei handlungsfähig. Wir übernehmen Verantwortung und gestalten Zukunft für unsere Eigentümer – die Versicherten und ihre Arbeitgeber. Freiwillige Entscheidungen aus eigener Kraft sind um ein Vielfaches nachhaltiger als staatlich verordnete Maßnahmen von oben herab.“</p>
<p>Die Entscheidung der Selbstverwaltung ist zugleich ein bewusstes Signal an die Gesundheitspolitik. Für Uwe Deh, Vorstand der IKK gesund plus, ist der Zusammenschluss eine Zukunftsentscheidung mit weit über die beiden Krankenkassen hinausgehender Bedeutung: „Wir stärken all jenen in der Politik den Rücken, die den Mut zu echten Reformen haben. Das Ziel politischen Handelns darf nicht vom Schutz der Beitragszahler auf den Schutz von Besitzständen wechseln. Wir doktern mit dieser Fusion nicht an Symptomen herum, sondern beweisen in eigener Verantwortung den Mut zu einer Strukturreform. Damit geben wir eine strategische Antwort vor dem Hintergrund notwendiger, tiefgreifender Veränderungen im Gesundheitswesen.“</p>
<p>Was diese strategische Entscheidung ganz konkret für Versicherte und Arbeitgeber bedeutet, beschreibt Frank Meier, Vorstand der IKK Brandenburg und Berlin: „Größe ist für uns kein Selbstzweck. Unsere neue Größe ist der Schutzschild für unsere Versicherten mit einem zentralen Zukunftsversprechen. Dieses lautet ganz klar: Einfach, digital und nah. Wir bündeln unsere Budgets, um bürokratische Hürden abzubauen und massiv in modernste Online-Services und Apps zu investieren. Gleichzeitig garantieren wir den Erhalt unserer Geschäftsstellen vor Ort. Digitale Innovation und regionale Präsenz schließen sich bei uns nicht aus, sie ergänzen sich perfekt.“</p>
<p>Abschließend hebt Anselm Lotz, Verwaltungsratsvorsitzender der Arbeitgeberseite der IKK Brandenburg und Berlin, die wirtschafts- und ordnungspolitische Dimension des Zusammenschlusses hervor: „Unsere Wirtschaft braucht Stabilität und Veränderung. Nur so kann auch künftig Qualität im Gesundheitssystem gesichert werden. Bei den Krankenkassen entscheidet nicht die Anzahl, sondern die Leistungsfähigkeit über die Zukunft der gesetzlichen Krankenversicherung. Unternehmen und Betriebe benötigen gerade in turbulenten Zeiten verlässliche, kalkulierbare und finanziell solide Partner in der Sozialversicherung. Genau diese Stabilität sichern wir mit dem heutigen Tag langfristig ab.“</p>
<p>Mit der Fusion entsteht ein zukunftsfester Akteur im deutschen Gesundheitswesen, der Effizienzgewinne direkt in den Service für Versicherte und Arbeitgeber investiert. Das neue gemeinsame Fundament beweist, dass zukunftsfähige Strukturen an der Basis durch eigenverantwortliches Handeln entstehen – und sendet zugleich ein klares Signal in die aktuelle Reformdebatte: Nachhaltige Veränderungen gelingen dann am besten, wenn starke Partner Verantwortung übernehmen und Zukunft aktiv gestalten.</p>
<p><strong>Ansprechpersonen:</strong></p>
<p>Grit Matthes<br> Pressesprecherin<br> IKK Brandenburg und Berlin<br> 0331 64 63 109<br> <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8Epgr,KyrrfcqYgiizz,bc" data-mailto-vector="-2">Grit.Matthes(at)ikkbb.de</a></p>
<p>Gunnar Mollenhauer<br> Pressesprecher<br> IKK gesund plus<br> 0391 2806 2002<br> <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8Esllyp,KmjjclfyscpYgii+ecqslbnjsq,bc" data-mailto-vector="-2">Gunnar.Mollenhauer(at)ikk-gesundplus.de</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-288</guid>
                        <pubDate>Tue, 19 May 2026 17:49:01 +0200</pubDate>
                        <title>IKK BB Berliner Firmenlauf 2026: 20.000 Teilnehmende feiern Jubiläum in Berlin</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-berliner-firmenlauf-2026-20000-teilnehmende-feiern-jubilaeum-in-berlin</link>
                        <description>Der IKK BB Berliner Firmenlauf gehört auch 2026 wieder zu den größten Firmenläufen Deutschlands. In Berlin kommen tausende Beschäftigte aus zahlreichen Unternehmen zusammen, um gemeinsam ein starkes Zeichen für Bewegung, Gesundheit und Teamgeist zu setzen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 19. Mai 2026</p>
<p>Morgen, am 20. Mai 2026, geht der IKK BB Berliner Firmenlauf an den Start und erreicht in diesem Jahr gleich zwei besondere Meilensteine: Mit 20.000 angemeldeten Läuferinnen und Läufern ist das Event erneut vollständig ausgebucht – und zugleich feiert die IKK Brandenburg und Berlin ihr 10. Jubiläum als Namensgeberin und Gesundheitspartnerin des größten Firmenlaufs der Hauptstadt.</p>
<p>Die Straße des 17. Juni bildet auch in diesem Jahr die beeindruckende Kulisse für das Laufereignis, das längst zu den größten Firmenläufen Deutschlands zählt. Die hohe Nachfrage zeigt, wie groß der Wunsch nach Bewegung, Austausch und einem gemeinsamen Erlebnis im Arbeitsalltag ist.</p>
<p>Ein Jahrzehnt Partnerschaft für Gesundheit</p>
<p>Seit nunmehr zehn Jahren steht die IKK BB an der Seite des Berliner Firmenlaufs – mit einer klaren Mis-sion: Gesundheit sichtbar machen und Teams stärken. Die IKK BB setzt auf persönliche Nähe, innova-tive Gesundheitsangebote und exzellenten Service.</p>
<p>Der Firmenlauf ist dabei weit mehr als ein sportliches Event. Er ist ein Ort, an dem Teams zusammenfin-den, Motivation entsteht und Gesundheit erlebbar wird. Die IKK BB unterstützt Unternehmen dabei, eine gesundheitsorientierte Arbeitskultur zu etablieren und mentale wie körperliche Stärke zu fördern.</p>
<p>Gemeinschaft, Austausch und ein starkes Zeichen für die Arbeitswelt<br> Während des Laufs haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, Kolleginnen und Kollegen neu kennen-zulernen, Kontakte zu knüpfen und Teamgeist zu stärken. Für viele Unternehmen ist der IKK BB Berliner Firmenlauf längst ein fester Bestandteil ihrer Gesundheits- und Unternehmenskultur.</p>
<p>„Dass wir seit zehn Jahren Namensgeber des IKK BB Berliner Firmenlaufs sind, macht uns stolz. Wenn 20.000 Menschen gemeinsam an den Start gehen, zeigt das eindrucksvoll, wie viel Kraft in Bewegung und Teamgeist steckt. Genau dafür setzen wir uns ein: für körperliche und mentale Gesundheit, die Zusammenarbeit fördert und den Arbeitsalltag nachhaltig positiv verändert.“ sagt Frank Meier, Vorstand der IKK BB.</p>
<p>IKK BB: Gesundheitspartnerin an vorderster Front</p>
<p>Mit ihrem Engagement beim Berliner Firmenlauf bringt die IKK BB ihre Botschaft sichtbar in die Öffentlichkeit – und direkt zu den Menschen, die sie leben: Wer, wenn nicht wir. Wo, wenn nicht hier.</p>
<p>Die IKK BB ist die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin und betreut mit rund 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern derzeit 208.476 Versicherte und über 36.500 Arbeitgeber. (Stand: 01.04.2026)</p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 19 May 2026 16:36:59 +0200</pubDate>
                        <title>IKK BB Firmenlauf Potsdam 2026: Neuer Teilnehmerrekord mit 6.900 Läuferinnen und Läufern</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-firmenlauf-potsdam-2026-neuer-teilnehmerrekord-mit-6900-laeuferinnen-und-laeufern</link>
                        <description>Der Park Sanssouci wird auch 2026 wieder zur Bühne für Teamgeist und Bewegung. Der IKK BB Firmenlauf Potsdam vereint dabei tausende Beschäftigte aus der Region zu einem gemeinsamen Lauferlebnis.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Potsdam, 19. Mai 2026</p>
<p>Am 19. Mai heißt es wieder: Laufschuhe schnüren, Teamgeist spüren und gemeinsam etwas für die eigene Gesundheit tun. Der Potsdamer Firmenlauf, präsentiert von der IKK BB, geht in die nächste Runde – mit beeindruckenden Zahlen und einer klaren Botschaft: Sport stärkt das Miteinander und die Gesundheit!</p>
<p>Mit bereits 6.900 angemeldeten Läuferinnen und Läufern aus 356 Unternehmen verzeichnet der Firmenlauf Potsdam einen neuen Teilnehmerrekord. Gemeinsam werden sie die 5-Kilometer-Strecke durch den Park Sanssouci meistern.</p>
<p><strong>Motto 2026: Mentale Gesundheit im Fokus</strong></p>
<p>In diesem Jahr steht der Firmenlauf unter dem Motto „Mentale Gesundheit“. Denn Bewegung ist nicht nur gut für den Körper – sie stärkt auch die Seele. Die IKK BB setzt sich dafür ein, dass Gesundheit ganzheitlich gedacht wird. Mit regionaler Nähe, persönlichen Angeboten und innovativen Lösungen unterstützt sie Menschen dabei, körperlich und mental stark zu bleiben.<br> <br> Unsere Kernbotschaft: Gesundheit stärkt das Wir. Ob im Alltag, im Beruf oder beim Firmenlauf – wer gemeinsam aktiv ist, bleibt motivierter, ausgeglichener und resilienter.<br> <br> Die IKK BB steht für exzellenten Service und innovative Lösungen, die Menschen und Unternehmen in Brandenburg und Berlin nachhaltig stärken.<br> Der Potsdamer Firmenlauf ist längst mehr als ein sportliches Event. Er ist ein Treffpunkt für Teams, ein Motivationsschub für Beschäftigte und ein sichtbares Zeichen dafür, wie wichtig Gesundheit für ein starkes Miteinander ist.</p>
<p>Frank Meier, Vorstand der IKK BB: „Der IKK BB-Potsdamer Firmenlauf zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Kraft in Gemeinschaft steckt. Wenn wir uns bewegen, miteinander ins Ziel laufen und uns gegensei-tig motivieren, entsteht ein Wir-Gefühl, das weit über diesen Tag hinaus wirkt. Genau dafür setzen wir uns ein: für körperliche und mentale Stärke, die Teams verbindet und Menschen stärkt.“</p>
<p><br> Die IKK BB freut sich auf einen energiegeladenen, inspirierenden und gemeinschaftlichen Lauf und auf alle, die zeigen: Gemeinsam läuft’s besser. Wer, wenn nicht wir. Wo, wenn nicht hier.</p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung.<br> <br> Die IKK BB ist die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin und betreut mit rund 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern derzeit 208.476 Versicherte und über 36.500 Arbeitge-ber. (Stand: 01.04.2026)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-284</guid>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2026 16:14:08 +0200</pubDate>
                        <title>Beitragssatzstabilisierungsgesetz: Nur Augenwischerei statt fairer Lastenverteilung</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/beitragssatzstabilisierungsgesetz-augenwischerei-statt-fairer-lastenverteilung</link>
                        <description>Frank Meier, Vorstand der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin kritisiert einseitige Belastung der Beitragszahler und fehlende Bundesverantwortung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Potsdam, 05.05.2026</p>
<p>Die Bundesregierung betont im Zusammenhang mit dem Beitragssatzstabilisie-rungsgesetz, dass die finanziellen Lasten im Gesundheitswesen „auf viele Schultern verteilt“ werden müssten. Ein Blick in den Gesetzentwurf zeigt jedoch: Dieser Anspruch wird nicht eingelöst.</p>
<p>Zwar führt die Bundesregierung an, selbst einen Beitrag zu leisten – etwa durch die Verschiebung der Rückzahlung von Bundesdarlehen in Höhe von 5,6 Milliar-den Euro sowie durch eine perspektivische Erhöhung der Beitragspauschalen für Bürgergeldempfänger ab dem Jahr 2027. Gleichzeitig wird jedoch der Bundeszu-schuss an den Gesundheitsfonds ab 2027 um 2 Milliarden Euro gekürzt.</p>
<p>„Das ist keine nachhaltige Finanzierung, sondern Augenwischerei“, erklärt Frank Meier. „Kleine Entlastungen an der einen Stelle werden durch massive Kürzungen an anderer Stelle zunichte gemacht. Unter dem Strich bleibt es bei einer starken Belastung der Beitragszahler.“</p>
<p>Besonders kritisch bleibt die unzureichende Finanzierung der Gesundheitskosten für Bürgergeldempfänger. Die derzeitigen Pauschalen decken die tatsächlichen Ausgaben bei weitem nicht. Die daraus resultierende Finanzierungslücke wird weiterhin von der Solidargemeinschaft der GKV getragen.</p>
<p>Das Gesetz unterstreicht damit erneut die Notwendigkeit und Berechtigung der Klage gegen den Bund. Würde der Bund seiner Verantwortung nachkommen und die tatsächlichen Kosten vollständig übernehmen, wäre bereits ein erheblicher Beitrag zur Stabilisierung der Beitragssätze und zur Entlastung der Beitragszahler geleistet.</p>
<p>„Wer von fairer Lastenverteilung spricht, darf sich nicht der Verantwortung entzie-hen“, so Frank Meier. „Wir brauchen keine weiteren Belastungen für Versicherte und Arbeitgeber, sondern eine faire und ehrliche Lastenverteilung – einschließlich eines angemessenen Beitrags des Bundes“, so der Vorstand abschließend.</p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung.</p>
<p>Die IKK BB ist die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin und betreut mit rund 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern derzeit 208.476 Versicherte und über 36.500 Arbeitgeber. (Stand:&#160; 01.04.2026)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-282</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 17:50:19 +0200</pubDate>
                        <title>FinanzKommission Gesundheit: Chancen für Reformen in der GKV</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/finanzkommission-gesundheit-chancen-fuer-reformen-in-der-gkv</link>
                        <description>Reformschub für die GKV: Die IKK Brandenburg und Berlin sieht echte Chancen für einen Neustart. Impulse der FinanzKommission ebnen den Weg für stabile Finanzen und Beiträge.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Potsdam, 31.3.2026</p>
<p>Gestern stellte die von Bundesgesundheitsministerin Warken beauftragte FinanzKommission Gesundheit ihre Empfehlungen zur Stabilisierung der Finanzlage der gesetzlichen Kranken-versicherung (GKV) vor.&#160;Ziel der Kommission war es, tragfähige Vorschläge zu erarbeiten, um die GKV-Finanzen zukunftssicher aufzustellen und die Beitragsentwicklung zu stabilisieren.</p>
<p>Die Kommission legte insgesamt 66 Maßnahmen für den Zeitraum 2027 bis 2030 vor, deren Gesamtwirkung nach Schätzungen zwischen 42,3 Milliarden und maximal 63,9 Milliarden Euro liegt. Dazu zählen unter anderem:</p><ul> 	<li>Erhöhung des Herstellerrabatts auf Arzneimittel</li> 	<li>Vorschläge zur auskömmlichen Finanzierung von Bürgergeldempfängern durch den Bund</li> 	<li>Anpassungen bei gesundheitsbezogenen Verbrauchsteuern, insbesondere auf zuckerhaltige Getränke, Tabak- und alkoholhaltige Produkte</li> 	<li>Maßnahmen zur Vermeidung von Überversorgung, u. a. durch verpflichtende Zweit-meinungsverfahren vor planbaren Eingriffen</li> 	<li>Weiterentwicklung der Krankenhausfinanzierung, insbesondere im Hinblick auf beste-hende Vergütungssysteme und das Pflegebudget</li> </ul><p>Darüber hinaus werden weitere Optionen diskutiert, etwa eine Anpassung oder Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung für Ehepartner. Die IKK BB betont, dass bei solchen Überlegungen die soziale Absicherung von Familien und der solidarische Charakter der GKV berücksichtigt werden müssen.</p>
<p>Aus Sicht der IKK Brandenburg und Berlin enthalten die Vorschläge eine Reihe sinnvoller Ansätze zur Stabilisierung der GKV-Finanzen:</p>
<p>„Die Kommission hat wichtige Impulse geliefert, um die Finanzlage der GKV nachhaltig zu verbessern. Entscheidend wird nun sein, diese Vorschläge zeitnah und konsequent umzusetzen“, betont Frank Meier, Vorstand der IKK Brandenburg und Berlin.</p>
<p>Zugleich sieht die IKK BB weiterhin Handlungsbedarf bei zentralen strukturellen Fragen:</p>
<p>„Einige der vorgeschlagenen Maßnahmen sind seit Längerem bekannt. Umso wichtiger ist es, dass nun die notwendigen politischen&#160;Entscheidungen getroffen werden, damit diese Ansätze wirklich greifen“, so Meier.</p>
<p>Die IKK BB betont, dass bei der weiteren Ausgestaltung der Reformen die Balance gewahrt bleiben muss. Maßnahmen sollten so ausgestaltet werden, dass die Versicherten nicht zusätzlich belastet werden und gleichzeitig alle Akteure ihren Beitrag zur Stabilisierung leisten.</p>
<p>Bundesgesundheitsministerin Warken hat in der Debatte hervorgehoben, dass Qualität und Versorgungssicherheit zentrale Ziele der Reformbemühungen bleiben. Die Empfehlungen der Kommission bieten hierfür eine wichtige Grundlage.</p>
<p>Die IKK Brandenburg und Berlin fordert, dass bei der Umsetzung:</p><ul> 	<li>die Versicherten nicht weiter finanziell belastet werden</li> 	<li>alle Beteiligten ihren Beitrag leisten</li> 	<li>die Qualität des Gesundheits- und Versorgungssystems gesichert bleibt</li> 	<li>Prävention konsequent ausgebaut wird</li> </ul><p>Es ist ein Appell an die Politik, die vorliegenden Empfehlungen als Chance für nachhaltige Reformen zu nutzen und eine verlässliche Finanzierung der GKV sicherzustellen.</p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung.</p>
<p>Die IKK BB bietet ihren Versicherten und deren Arbeitgebern ein Netz aus 25 Geschäftsstel-len im Land Brandenburg und Berlin für das Gespräch vor Ort, das Servicetelefon für Fragen und die Onlinegeschäftsstelle, für den sicheren digitalen Datenverkehr.<br> Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern derzeit 209.097 Versicherte und über 36.500 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.03.2026)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-274</guid>
                        <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 09:21:17 +0100</pubDate>
                        <title>IKK BB geht mit stabilem Beitrag ins Jahr 2026</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-geht-mit-stabilem-beitrag-ins-jahr-2026</link>
                        <description>Der Verwaltungsrat der IKK Brandenburg und Berlin hat den Haushalt 2026 beschlossen. Der Zusatzbeitrag bleibt stabil.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Potsdam, 17. Dezember 2025</p>
<p>Der Verwaltungsrat der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin hat in seiner Sitzung am 17. Dezember 2025 den Haushalt für das Jahr 2026 verabschiedet. Der Zusatzbeitrag bleibt stabil.</p>
<p>„Mit dem beschlossenen Haushalt sichern wir die finanzielle Stabilität der IKK BB.“, betonen Uwe Ledwig, versichertenseitiger Verwaltungsratsvorsitzender sowie Anselm Lotz, arbeitgeberseitiger Vorsitzender des Verwaltungsrates der IKK BB.</p>
<p>Der Verwaltungsrat sieht es als zentrale Verantwortung der Politik an, die Sorgen und Ängste der Bevölkerung ernst zu nehmen. Die jüngste Studie, die der GKV-Spitzenverband im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen durchgeführt hat, zeigt: Trotz hoher Zustimmung zur GKV wächst die Sorge um die Finanzlage des Systems:</p>
<p>• 67 Prozent der Befragten machen sich große oder sehr große Sorgen um die Stabilität der GKV.<br> • 39 Prozent sehen einen grundlegenden Reformbedarf bei der Finanzierung des Gesundheitswesens.</p>
<p>„Die Solidarität von 75 Millionen Versicherten und ihren Arbeitgebern darf nicht durch politisch verursachte Beitragssteigerungen belastet werden. Die Politik muss jetzt handeln, um die Finanzierung des GKV-Systems auf stabile Füße zu stellen. Nur so lassen sich sozialer Frieden und wirtschaftliches Wachstum sichern“, erklären Ledwig und Lotz, Vorsitzende des Verwaltungsrats der IKK BB.</p>
<p>Und führen weiter aus: „Hohe Beiträge belasten sowohl die Versicherten und die Wettbewerbsfähigkeit als auch deren Arbeitgeber. Wir erwarten von der Politik konkrete Maßnahmen, um die Beitragslast zu begrenzen und das solidarische Gesundheitssystem langfristig zu schützen.“</p>
<p><strong>Über die Befragung:</strong> Die Erhebung wurde im September und Oktober 2025 durchgeführt. Befragt wurden 2.000 Personen – sowohl GKV- als auch PKV-Versicherte. Die Stichprobe ist repräsentativ nach Alter, Geschlecht, Bundesland, Regionstyp, Bildungsstand, Haushaltsnettoeinkommen und Versicherungsstatus. Der GKV-Spitzenverband hat die Umfrage im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen durch das Marktforschungsunternehmen essentiq durchführen lassen.</p>
<p>„Die Solidarität von 75 Millionen Versicherten und ihren Arbeitgebern darf nicht durch politisch verursachte Beitragssteigerungen belastet werden. Die Politik muss jetzt handeln, um die Finanzierung des GKV-Systems auf stabile Füße zu stellen. Nur so lassen sich sozialer Frieden und wirtschaftliches Wachstum sichern“, erklären Ledwig und Lotz, Vorsitzende des Verwaltungsrats der IKK BB. „Hohe Beiträge belasten sowohl die Versicherten und die Wett-bewerbsfähigkeit als auch deren Arbeitgeber. Wir erwarten von der Politik konkrete Maßnahmen, um die Beitragslast zu begrenzen und das solidarische Gesundheitssystem langfristig zu schützen.“</p>
<p>Über die Befragung: Die Erhebung wurde im September und Oktober 2025 durchgeführt. Befragt wurden 2.000 Personen – sowohl GKV- als auch PKV-Versicherte. Die Stichprobe ist repräsentativ nach Alter, Geschlecht, Bundesland, Regionstyp, Bildungsstand, Haushaltsnettoeinkommen und Versicherungsstatus. Der GKV-Spitzenverband hat die Umfrage im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen durch das Marktforschungsunternehmen essentiq durchführen lassen.</p>
<p>Die IKK BB bietet ihren Versicherten und deren Arbeitgebern ein Netz aus 25 Geschäftsstellen im Land Brandenburg und Berlin für das Gespräch vor Ort, das Servicetelefon für Fragen und die Onlinegeschäftsstelle, für den sicheren digitalen Datenverkehr.</p>
<p>Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern derzeit 210.883 Versicherte und über 41.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.12.2025)</p>
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-271</guid>
                        <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 10:35:54 +0100</pubDate>
                        <title>Die Klagewelle rollt und die IKK BB ist dabei!</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/die-klagewelle-rollt-und-die-ikk-bb-ist-dabei</link>
                        <description>Die IKK BB reicht Klage gegen Unterfinanzierung der Gesundheitsversorgung von Bürgergeldbeziehenden ein. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Potsdam, 1. Dezember 2025</strong></p>
<p>Die IKK Brandenburg und Berlin unterstützt die rechtlichen Schritte des GKV-Spitzenverbandes gegen die unzureichende Finanzierung der Gesundheitsversorgung von Bürgergeldbeziehenden und hat den GKV-Spitzenverband ebenfalls beauftragt Klage einzureichen.</p>
<p>Hintergrund ist die seit Jahren bestehende strukturelle Unterfinanzierung durch den Bund: Obwohl die gesetzlichen Krankenversicherungen den staatlichen Auftrag übernehmen, Bürgergeldbeziehende medizinisch zu versorgen, werden lediglich rund ein Drittel der tatsächlichen Kosten erstattet. Für die gesamte GKV entsteht dadurch ein jährlicher Fehlbetrag von etwa 10 Milliarden Euro.</p>
<p><strong>„Die IKK BB fühlt sich ihren Beitragszahlerinnen und Beitragszahlern in besonderem Maße verpflichtet. Wir sind die Treuhänder der Beitragsgelder! Es darf nicht sein, dass Sozialversicherungsbeiträge zweckentfremdet werden und das Solidarsystem GKV dauerhaft die Finanzierungslücke staatlicher Verantwortung trägt“, betont Frank Meier, Vorstand der IKK BB. </strong></p>
<p><strong>Und er führt weiter aus: „Wir unterstützen die Klage des GKV-Spitzenverbandes und haben ihn beauftragt auch in unserem Namen Klage zu erheben. &#160;Unser klares Signal: Wir kämpfen dafür, dass die finanziellen Mittel dort ankommen, wo sie hingehören – bei den Menschen, die unser Solidarsystem tragen.“</strong></p>
<p>Die IKK BB sieht in der aktuellen Finanzierungspraxis einen Verstoß gegen die Zweckbindung der Beiträge. Die im November versandten Bescheide des Bundesamts für Soziale Sicherung (BAS) für das Jahr 2026 machen erneut deutlich, dass die systematische Unterfinanzierung andauert.</p>
<p>Ziel der rechtlichen Schritte ist eine höchstrichterliche Entscheidung, die die strukturelle Unterfinanzierung beendet und sicherstellt, dass die Gesundheitsversorgung von Bürgergeldbeziehenden künftig vollständig aus Steuermitteln finanziert wird – so wie es der gesetzlichen Aufgabe des Bundes entspricht.</p>
<p>Die IKK BB wird gemeinsam mit dem GKV-Spitzenverband alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um eine faire und verfassungskonforme Finanzierung durchzusetzen.</p>
<p><br> Die IKK BB bietet ihren Versicherten und deren Arbeitgebern ein Netz aus 25 Geschäftsstellen im Land Brandenburg und Berlin für das Gespräch vor Ort, das Servicetelefon für Fragen und die Onlinegeschäftsstelle, für den sicheren digitalen Datenverkehr.</p>
<p>Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 550 Mitarbeiter*innen derzeit 212.095 Versicherte und über 41.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.11.2025)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-270</guid>
                        <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 12:36:04 +0100</pubDate>
                        <title>IKK BB unterstützt die Jeans Box Aktion 2025 für sexuelle Gesundheit in Brandenburg</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-unterstuetzt-die-jeans-box-aktion-2025-fuer-sexuelle-gesundheit-in-brandenburg</link>
                        <description>Gemeinsam mit der AIDS-Hilfe Potsdam e.V. engagiert sich die IKK BB für Aufklärung und Prävention. Zum Schulstart 2025 startet die neue Jeans Box, die Brandenburger Schulen und Gesundheitsämter mit Materialien zu sexueller Gesundheit und Bildung versorgt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Potsdam, 10.11.2025</strong></p>
<p>Wie im vergangenen Jahr werden ca. 15.000 Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen des Landes Brandenburg, eine Jeans Box durch die Gesundheitsämter erhalten. Die Jeans Box möchte die jugendlichen Adressaten auf wichtige Themen der sexuellen Gesundheit aufmerksam machen und ihr Interesse dafür wecken.</p>
<p>Teil der Jeans Box sind neben dem Kondom: zwei Broschüren des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit, die über Themen wie z.B. Safer Sex, sexuell übertragbare Infektionen und Verhütung für Alle, informieren. Neben den regionalen Beratungsangeboten finden die Jugendlichen zusätzlich die kostenlosen bundesweiten Chat-, Mail- und Notfallnummern.</p>
<p>Die Grundidee der Box ist, den Bekanntheitsgrad von Beratungsstellen zum Thema sexuelle Gesundheit für junge Menschen zu erhöhen. Die nunmehr 16 Jahre Projekttätigkeit haben dazu geführt, dass junge Menschen die Beratungsangebote in ihrer Region kennen, überregionale Angebote nutzen und sie sich bei Fragen und Problemen, nicht alleine gelassen fühlen.</p>
<p>Eine RUND UM BOX für junge Menschen in Brandenburg zum Thema sexuelle Gesundheit. Die Jeans Box ist ein bundesweit einzigartiges Projekt. Die Box ist jugendgerecht, hat ein ansprechendes Design und bietet durch ihre Form der Box eine nachhaltige Nutzung. Im Schuljahr 2025/2026 wird nun ein Kondom in die Box eingeklebt, es löst die Kondompostkarte aus den Vorjahren ab.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Die Aktion wurde in den letzten sechs Jahren von der IKK Brandenburg und Berlin unter anderem mit der Kondompostkarte gefördert. Neu 2025 ist, dass der Unterstützerkreis erweitert wird. So wird die Jeans Box Aktion im Jahr 2025 vom GKV-Bündnis für Gesundheit in Brandenburg unterstützt. Das GKV-Bündnis für Gesundheit ist eine gemeinsame Initiative der gesetzlichen Krankenkassen zur Gesundheitsförderung und Prävention, der auch die IKK Brandenburg und Berlin angehört.</p>
<p>Astrid Böhme, Leiterin des Fachbereiches Prävention der IKK BB sagt: „Wir sind sehr froh, dass für dieses wichtige Projekt die Übernahme in das Förderprogramm des GKV-Bündnis für Gesundheit gelungen und damit auch die Unterstützung längerfristig gesichert ist. Diese Form der breit angelegten und vor allem niedrigschwelligen Information ermöglicht den Jugendlichen, verantwortungsbewusst mit dem Thema Sexualität umzugehen.“</p>
<p>Ansprechpartner:&#160;</p>
<p><strong>AIDS-Hilfe Potsdam e.V.</strong><br> Sabine Frank, Tel.: 0331 – 951 30 851, E-Mail: sk@aidshilfe-potsdam.de</p>
<p><strong>IKK Brandenburg und Berlin</strong><br> Grit Matthes, Tel. 0331 64 63 109, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8npcqqcYgiizz,bc" data-mailto-vector="-2">presse(at)ikkbb.de</a></p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-269</guid>
                        <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 15:46:58 +0100</pubDate>
                        <title>Zukunft der Gesundheitsversorgung: Ministerin Müller im Austausch über den Gesundheitscampus Seelow</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/zukunft-der-gesundheitsversorgung-ministerin-mueller-im-austausch-ueber-den-gesundheitscampus-seelow</link>
                        <description>Gesundheitsministerin Britta Müller informierte sich heute in Seelow über die Fortschritte beim Umbau des Krankenhauses zum Gesundheitscampus und besprach die nächsten Schritte mit lokalen Partnern.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsame Presseinformation</strong></p>
<p><strong>Seelow, 30. Oktober 2025</strong></p>
<p>Die brandenburgische Gesundheitsministerin Britta Müller hat sich heute in Seelow ein umfassendes Bild vom Stand der Weiterentwicklung des Krankenhauses Seelow zu einem Gesundheitscampus gemacht. Beim Rundgang durch die Einrichtung und über das Gelände standen in den Fachgesprächen mit anwesenden Vertreterinnen und Vertretern des Krankenhauses, des Landkreises Märkisch‑Oderland sowie den Partnern der ‚IGiB – Innovative Gesundheitsversorgung in Brandenburg GbR‘ die Umsetzungsschritte des im Juli vorgestellten Campus‑Konzepts im Mittelpunkt.</p>
<p>Der Gesundheitscampus Seelow soll zukünftig der Bevölkerung vor Ort als zentrale Anlaufstelle für eine umfassende medizinische, pflegerische und therapeutische Versorgung dienen. Für die Transformation haben sich die Projektpartner einen Zeitrahmen von vier Jahren gesetzt.</p>
<p><strong>Müller: Ideen aus Seelow sind wegweisendes Zukunftskonzept</strong></p>
<p><strong>Britta Müller, Ministerin für Gesundheit und Soziales des Landes Brandenburg: </strong>„Die Ideen aus Seelow sind bereits heute ein wegweisendes Zukunftskonzept. Ambulante und stationäre Angebote werden sinnvoll unter einem Dach verknüpft, Ressourcen effektiv genutzt. Wir werden den Prozess als Ministerium weiterhin aktiv begleiten und unterstützen. Für ihr Engagement danke ich allen beteiligten Akteurinnen und Akteuren in Seelow ausdrücklich.“</p>
<p><strong>Gernot Schmidt, Landrat Märkisch</strong><strong>‑</strong><strong>Oderland: </strong>„Die Transformation des Krankenhauses Seelow zu einem modernen Gesundheitscampus ist ein zukunftsweisender Schritt für die medizinische Versorgung unserer Region. Wir haben gemeinsam mit unseren Partnern ein Konzept entwickelt, das nicht nur die Qualität der Gesundheitsversorgung sichert, sondern auch den Bedürfnissen unserer Bevölkerung gerecht wird. Der Gesundheitscampus wird ein Ort der Vernetzung und Innovation. Hier bündeln wir Kräfte, um die Gesundheitslandschaft in Märkisch-Oderland nachhaltig zu stärken und für die Herausforderungen der Zukunft gut aufgestellt zu sein.“</p>
<p><strong>Katja Thielemann, Geschäftsführerin Krankenhaus Seelow:</strong> „Mit dem Gesundheitscampus gestalten wir mit Herz, Engagement und Weitblick die Zukunft unseres Standorts. Wir sind dankbar für die großartige Unterstützung durch das Ministerium, die Kostenträger, die Kassenärztliche Vereinigung und unseren Landkreis. Vor allem aber gilt unser Dank unserem engagierten Team vor Ort, das mit Leidenschaft und engagiertem Einsatz diese Entwicklung überhaupt erst möglich macht.“</p>
<p><strong>Erfolgsrezept Teamwork</strong></p>
<p>Unterstützt wird die Transformation von den Partnern der „IGiB - Innovative Gesundheitsversorgung in Brandenburg GbR“, einem Zusammenschluss der beiden Krankenkassen AOK Nordost und IKK Brandenburg und Berlin mit der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg. Die IGiB-Partner haben es sich zur Aufgabe gemacht, Projekte für eine zukunftsfeste Gesundheitsversorgung in Brandenburg zu entwickeln und umzusetzen.</p>
<p>In der Umwandlung von Landkrankenhäusern der Grundversorgung sieht die IGiB eine optimale Nutzung vorhandener medizinischer, personeller, räumlicher und diagnostischer Ressourcen. Voraussetzung dafür ist ausreichender Gestaltungs‑ und Finanzierungsspielraum für die Akteure vor Ort.</p>
<p><strong>Catrin Steiniger, Vorsitzende der KVBB</strong>: „Der Gesundheitscampus Seelow zeigt, wie regionale Versorgung zukunftsfähig gestaltet werden kann: Ambulante und stationäre Strukturen werden nicht nur verzahnt, sondern gezielt so entwickelt, dass sie den tatsächlichen Bedarf der Bevölkerung abdecken. Entscheidend ist, dass alle Akteure vor Ort die Freiheit und die Mittel erhalten, diese Angebote kontinuierlich auszubauen. Ohne verlässliche und ergänzende Finanzierung bleibt ein solches Potenzial jedoch nur ein Konzept auf dem Papier – die Menschen in der Region brauchen Ergebnisse, keine Versprechen.“</p>
<p><strong>Andreas Wieling, Leiter Unternehmensbereich Verträge bei der IKK Brandenburg und Berlin: </strong>„Die Weiterentwicklung des Krankenhauses Seelow unterstreicht, dass vieles möglich ist, wenn die Akteure an einem Strang ziehen, den Mut haben, auch neue und unkonventionelle Wege zu gehen und dabei die Gesundheitsversorgung der Menschen vor Ort im Blick haben. Das Campus-Konzept sichert eine umfassende Versorgung der Patientinnen und Patienten.“</p>
<p><strong>Waldemar Wiets, Bereichsleiter Gesundheitslandschaft bei der AOK Nordost:</strong> „In Seelow wird der dringend benötigte Strukturwandel konkret und positiv greifbar. Die Transformation zum Gesundheitscampus verbindet eine an den Bedarfen der Bevölkerung ausgerichtete regionale Versorgung mit einem zukunftsfesten Konzept. In dem Projekt bündeln wichtige regionale Akteure des Gesundheitswesens ihre Erfahrung und ihren gemeinsamen Willen, positive Veränderungen voranzutreiben. Ich bin deshalb überzeugt, dass Seelow die Transformation erfolgreich gestalten wird.“</p>
<p><strong>Hintergrund: Campus‑Konzept im Überblick</strong></p>
<p>Geplant ist eine enge Verzahnung bestehender stationärer und ambulanter Strukturen, um personelle, diagnostische und finanzielle Ressourcen wirksam zu bündeln und den tatsächlichen Bedarf in der Region passgenau zu decken. Nach den Vorgaben der Krankenhausreform wird Seelow weiterhin die Mindestvoraussetzungen für ein Krankenhaus der Grundversorgung erfüllen.</p>
<p>Dazu gehören insbesondere Innere Medizin, Notfallversorgung sowie die Allgemein‑ und Unfallchirurgie. Gleichzeitig werden am Standort verstärkt ambulante chirurgische Eingriffe erbracht. An der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär ist eine Überwachungseinheit vorgesehen, in der Patientinnen und Patienten bis zu 24 Stunden beobachtet werden können, ohne stationär aufgenommen zu werden.</p>
<p>Ergänzend sind eine Kurzzeitpflegestation sowie der schrittweise Ausbau des ambulanten Angebots – u. a. um Physiotherapie, Apotheke, Sanitätshaus sowie Beratungs‑ und Koordinierungsleistungen – geplant. Perspektivisch sollen telemedizinische Lösungen den Zugang zu weiteren Leistungen erleichtern. Ein Weiterbildungsnetzwerk ist außerdem Teil des Campus‑Konzepts.</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p><strong>Krankenhaus Seelow</strong></p>
<p>Katja Thielemann, Tel. 03341 52 22 151, <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8npcqqcYifkmj,bc" data-mailto-vector="-2">presse(at)khmol.de</a><br> <br> <strong>Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Brandenburg</strong></p>
<p>Gabriel Hesse,<br> Tel. 0331 866-5040, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8npcqqcYkeq,zpylbclzspe,bc" data-mailto-vector="-2">presse(at)mgs.brandenburg.de</a><br> <strong>Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg</strong></p>
<p>Christian Wehry, Tel. 0331 23 09 196, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8npcqqcYitzz,bc" data-mailto-vector="-2">presse(at)kvbb.de</a><br> &#160;</p>
<p><strong>AOK Nordost – Die Gesundheitskasse</strong></p>
<p>Dirk Becker, Tel. 0800 265 080 22202, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8npcqqcYlmpbmqr,ymi,bc" data-mailto-vector="-2">presse(at)nordost.aok.de</a><br> <br> <strong>IKK Brandenburg und Berlin</strong></p>
<p>Grit Matthes, Tel. 0331 64 63 109, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8npcqqcYgiizz,bc" data-mailto-vector="-2">presse(at)ikkbb.de</a></p>
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-267</guid>
                        <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 11:16:20 +0200</pubDate>
                        <title>IKK BB setzt auf Aufklärung und Bonusanreize</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-setzt-auf-aufklaerung-und-bonusanreize</link>
                        <description>GKV-Tag am 16. September stellt Gesundheitskompetenz in den Fokus </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheitskompetenz entscheidet darüber, wie gut Menschen ihre Gesundheit erhalten, Krankheiten vorbeugen und sich im Gesundheitssystem zurechtfinden. Studien zeigen jedoch: Mehr als die Hälfte der Bevölkerung verfügt über eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz. Die IKK BB nimmt diesen Befund ernst und setzt auf eine breite Aufklärungsarbeit – von der Kita bis ins hohe Alter.</p>
<p><strong>Früh ansetzen, Verhalten stärken</strong></p>
<p>Mit vielfältigen Angeboten in Kindertagesstätten und Schulen vermittelt die IKK BB Kindern schon früh, wie wichtig Bewegung, gesunde Ernährung und z.B. Zahngesundheit sind. Diese frühen Impulse erreichen zugleich Eltern und Familien.</p>
<p><strong>Gesundes Verhalten belohnen</strong></p>
<p>Über das Bonusprogramm der IKK BB erhalten Versicherte finanzielle Vorteile, wenn sie Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen, Impfungen auffrischen oder an Präventionskursen teilnehmen. So wird Gesundheitsbewusstsein direkt gefördert und belohnt.</p>
<p><strong>Digitale Kompetenz ausbauen</strong></p>
<p>Damit Versicherte die Chancen der Digitalisierung nutzen können – von der elektronischen Patientenakte bis zu Videosprechstunden – bietet die IKK BB verständliche und niedrigschwellige Informationen sowie persönliche Beratung.</p>
<p>„Gesundheitskompetenz ist der Schlüssel für ein langes gesundes Leben und kein abstrakter Begriff.“, sagt Astrid Böhme Vertragsbereichsleiterin Besondere Versorgung und Prävention der IKK BB. „Wir wollen unsere Versicherten befähigen, selbstbestimmt mit ihrer Gesundheit umzugehen und geben ihnen Orientierung im Gesundheitssystem. Für uns bedeutet das, dass wir nicht nur Wissen vermitteln, sondern über Präventionsangebote auch Impulse setzen und vor allem echte Handlungsmöglichkeiten schaffen.“</p>
<p>Ein weiteres Argument liefert die Kostenperspektive: „Eine geringe Gesundheitskompetenz verursacht jedes Jahr enorme Zusatzkosten im Gesundheitssystem – Schätzungen gehen von 15 bis 20 Milliarden Euro aus. Geld, das wir durch mehr Prävention, Aufklärung und gesunde Lebensführung besser investieren könnten. Hier setzt unser Engagement an“, so Astrid Böhme.</p>
<p>Die IKK BB unterstützt damit die Ziele der „Roadmap Gesundheitskompetenz“ und leistet ihren Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe, Prävention und Eigenverantwortung zu stärken.</p>
<p><strong>Hashtags:</strong><br> #Gesundheitskompetenz #DigitaleGesundheitskompetenz #HealthLiteracy #GKVTag #wirsindGKV</p>
<p class="MsoBodyText">Die IKK BB bietet ihren Versicherten und deren Arbeitgebern ein Netz aus 25 Geschäftsstellen im Land Brandenburg und Berlin für das Gespräch vor Ort, das Servicetelefon für Fragen und die Onlinegeschäftsstelle, für den sicheren digitalen Datenverkehr.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-265</guid>
                        <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die gesetzlichen Krankenkassen fördern ambulante Hospizdienste in Brandenburg mit 4,3 Millionen Euro</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/die-gesetzlichen-krankenkassen-foerdern-ambulante-hospizdienste-in-brandenburg-mit-43-millionen-euro</link>
                        <description>Mit rund 4,3 Millionen Euro unterstützen die gesetzlichen Krankenkassen in diesem Jahr die ambulanten Hospizdienste in Brandenburg. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoFooter">Die qualifizierte Sterbebegleitung in ambulanten Hospizdiensten ermöglicht unheilbar erkrankten Menschen, ihre letzte Lebensphase vorwiegend in ihrer häuslichen Umgebung zu verbringen. Die Begleitung beinhaltet schwerpunktmäßig die psychosoziale Betreuung der Sterbenden und deren Angehörigen durch Ehrenamtliche sowie Koordinator*innen der ambulanten Hospizdienste. Somit wird ihnen ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben ermöglicht.</p>
<p class="MsoFooter"><strong>Potsdam, 18. Juli 2025. </strong></p>
<p class="MsoFooter">Auch betroffene Familien werden entlastet und palliativ-pflegerisch beraten. Für die Wünsche und Bedürfnisse der sterbenden Menschen setzten sich im Jahr 2024 in Brandenburg 26 ambulante Hospizdienste mit 1.639 Ehrenamtlichen ein. Sechs dieser Hospizdienste sind auf die Betreuung von Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien spezialisiert. Seitens der gesetzlichen Krankenkassen in Brandenburg wird die häusliche Begleitung sterbenskranker Menschen durch ausgebildete Fachkräfte mit Zuschüssen zu Personal- und Sachkosten sowie zur Aus-, Fort- bzw. Weiterbildung der Fachkräfte und der Ehrenamtlichen unterstützt.</p>
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-263</guid>
                        <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 12:35:08 +0200</pubDate>
                        <title>Weniger Schmerzen, weniger Knochenbrüche, dafür mehr Lebensqualität</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/weniger-schmerzen-weniger-knochenbrueche-dafuer-mehr-lebensqualitaet</link>
                        <description>In Berlin ist zum 1. Juli das Disease-Management-Programm (DMP) Osteoporose gestartet.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoTitle"><strong>Gemeinsame Presseinformation der Krankenkassen und -verbände im Land Berlin</strong></p>
<p class="MsoFooter"><strong>Berlin, 3. Juli 2025. In Berlin ist zum 1. Juli das Disease-Management-Programm (DMP) Osteoporose gestartet. Es richtet sich an Frauen ab dem vollendeten 50. und Männer ab dem vollendeten 60. Lebensjahr, bei denen die gesicherte Diagnose einer medikamentös behandlungsbedürftigen Osteoporose besteht. </strong></p>
<p>In Deutschland leiden rund<strong> </strong>sechs bis acht Millionen Menschen an Osteoporose, einer chronischen Skeletterkrankung, die mit einem hohen Risiko für Knochenbrüche einhergeht. Etwa jede dritte Frau und jeder fünfte Mann über 50 erleidet irgendwann einen Knochenbruch durch Osteoporose. Die Erkrankung trifft vor allem Frauen und ältere Menschen. Bei den 50- bis 60-Jährigen sind etwa 15 Prozent der Frauen und 2,4 Prozent der Männer betroffen. Ab 70 Jahren steigt der Anteil auf 45 Prozent bei den Frauen und 17 Prozent bei den Männern. Eine leitliniengerechte Versorgung im Rahmen eines Disease-Management-Programms (DMP) kann die Prognose und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern – Stürze und Brüche können vermieden, Schmerzen reduziert und das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamt werden.</p>
<p><strong>Patientenschulungen und die medikamentöse Einstellung sind zentrale DMP-Elemente</strong></p>
<p class="MsoFooter">„Zwar sind die Hauptrisikofaktoren für Osteoporose das steigende Alter und die familiäre Veranlagung. Aber auch der Lebensstil und bestimmte Medikamente haben einen Einfluss. Deshalb gilt für die Osteoporose, was für viele chronische Erkrankungen gilt: Mit einem gesunden Lebensstil und einer individuell angepassten medikamentösen Therapie können Betroffene trotz ihrer Erkrankung ein gutes und langes Leben führen“, sagt Tom Forbrich, Bereichsleiter Verträge und Produkte bei der AOK Nordost, die stellvertretend für die Krankenkassen und -verbände in Berlin die Federführung bei dem DMP übernommen hat. Patientenschulungen und die richtige medikamentöse Einstellung sind deshalb zentrale Elemente des neuen Chroniker Programms.</p>
<p class="MsoFooter">Betroffene können sich bei den am Programm teilnehmenden Hausarztpraxen einschreiben lassen. Dort werden sie umfassend über die Inhalte des DMP Osteoporose und auch über die damit verbundene Verwendung ihrer Daten aufgeklärt. Den Mehraufwand bei der Patientenbetreuung und -schulung sowie bei der Dokumentation erhalten die Ärztinnen und Ärzte zusätzlich vergütet.</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p>AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, Dirk Becker, Tel. 0800 265 080 22202<br> vdek - Landesvertretung Berlin/Brandenburg, Volker Berg, Tel. 030 253 774 17<br> BIG direkt gesund, Bettina Kiwitt, Tel. 0231 5557 1016<br> BKK Landesverband Mitte, Matthias Tietz, Tel. 0391 5554 157<br> IKK Brandenburg und Berlin, Beatrix Altmann, Tel. 0331 64 632 04<br> KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus-Berlin, Carmen Herold-Lacroix, Tel.: 030 613 760 103<br> Sozialversicherung für Landwirtschaft, Martina Opfermann-Kersten, Tel. 0561 785 16183</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-261</guid>
                        <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ort der regionalen Gesundheitsversorgung: Das Krankenhaus Seelow wird zum Gesundheitscampus</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/gesundheitscampus-seelow</link>
                        <description>Campus-Konzept sieht eine sektorenübergreifende, ganzheitliche und zukunftssichere Versorgung vor.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoTitle"><strong>Gemeinsame Presseinformation</strong></p>
<p><strong>Seelow, 03.07.2025. </strong></p>
<p><strong>In den nächsten vier Jahren entwickelt sich das Krankenhaus Seelow weiter zu einem Gesundheitscampus als zentraler Anlaufpunkt für die Bürgerinnen und Bürger. Sie werden dort neben einem Krankenhaus der Grundversorgung ein umfassendes Angebot an ärztlichen, therapeutischen und pflegerischen Leistungen vorfinden. Mit der Weiterentwicklung des medizinischen Standortes Seelow wollen das Krankenhaus Seelow, die Partner der ‚IGiB – Innovative Gesundheitsversorgung in Brandenburg GmbH‘ und das Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Brandenburg mit Blick in die Zukunft eine qualitativ hochwertige und bedarfsgerechte medizinische Versorgung für die Bevölkerung sicherstellen. </strong></p>
<p>Konkret sollen dazu bestehende stationäre und ambulante Strukturen sinnvoll miteinander verbunden werden. Auf diese Weise werden vorhandene personelle, diagnostische und finanzielle Ressourcen effektiv genutzt und der tatsächliche Bedarf an medizinischen Leistungen in der Region gedeckt.</p>
<p>Das bereits bestehende Angebot an ambulanten Leistungen wird erweitert und nach und nach um eine Physiotherapie, eine Apotheke, ein Sanitätshaus sowie Beratungs- und Koordinierungsleistungen ergänzt. Damit Seelow nach den Vorgaben der Krankenhausreform weiter die Mindestvoraussetzungen für ein Krankenhaus der Grundversorgung erfüllt, bleiben nicht nur die Innere Medizin und die Notfallversorgung erhalten, sondern auch die Allgemein- und Unfallchirurgie. &#160;Den Vorgaben der Krankenhausreform folgend, werden am Standort in Seelow vermehrt ambulante chirurgische Eingriffe ausgeführt. An der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär wird eine sogenannte Überwachungseinheit etabliert, wo die Patientinnen und Patienten über einen Zeitraum von bis zu 24 Stunden beobachtet werden können, ohne dafür stationär aufgenommen zu werden. Auch eine Kurzzeitpflegestation wird es zukünftig geben. Dort werden Patientinnen und Patienten betreut, die vorübergehend Pflege benötigen – etwa im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt. Perspektivisch sollen moderne Telemedizinlösungen der Bevölkerung den Zugang zu weiteren medizinischen Angeboten erleichtern. Ein Weiterbildungsnetzwerk ist ebenfalls Teil des Campus-Konzepts.</p>
<h2><strong>Neue Konzepte für Landkrankenhäuser der Grundversorgung</strong></h2>
<p>„Gesundheit gemeinsam gestalten – das ist unser Ansatz. Und Seelow ist dafür ein Musterbeispiel. Für die medizinische Versorgung in ländlichen Regionen mit einer geringen Bevölkerungsdichte brauchen wir neue Konzepte. Seelow zeigt, dass es dank guter Kooperationen und der sektorübergreifenden Arbeit auch in Zukunft in allen Landesteilen wohnortnahe Angebote für die Menschen geben wird. Das Krankenhaus wird in ein ambulant-stationäres Zentrum umgewandelt. Bestehende stationäre und ambulante Strukturen werden miteinander verzahnt – ein gutes Beispiel eines ‚stambulanten‘ Modells. Wir benötigen genau solche passgenauen und bedarfsgerechten innovativen Lösungen, wie die Partner des Projektes ‚Gesundheitscampus Seelow‘ sie jetzt gemeinsam entwickelt haben und schrittweise etablieren wollen. Landkrankenhäuser der Grundversorgung bleiben als Ankerpunkte für die Akut- und Notfallversorgung wichtige Standorte“, sagt Gesundheitsministerin Britta Müller.</p>
<p>„Wir begeben uns nach dem Erwerb dieses Standortes auf einen neuen Weg. Mein Dank gilt der Landespolitik und der zuständigen Ministerin sowie den Krankenkassen. Ihr Bekenntnis zum Krankenhaus Seelow ist eine wichtige Voraussetzung für die Neuprofilierung des Standortes“, so Landrat Gernot Schmidt.</p>
<p>Katja Thielemann, Geschäftsführerin des Krankenhauses Seelow, betont: „Die Landespolitik und die regionale Selbstverwaltung haben die Bedeutung des Krankenhauses Seelow als bedarfsnotwendigen medizinischen Standort in der Region erkannt und wollen gemeinsam mit uns die Verantwortung für die regionale Versorgung übernehmen. Das ist ein wichtiges und richtiges Signal an die Bevölkerung vor Ort. Mit dem Verbleib des Krankenhauses wird die Gesundheitsversorgung in der Region gesichert.“</p>
<h2><strong>Partner benötigen mehr Gestaltungsfreiheit für die regionale Versorgung</strong></h2>
<p>In der IGiB haben sich die beiden Krankenkassen AOK Nordost und IKK Brandenburg und Berlin mit der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg zusammengeschlossen, um gemeinsam Projekte zu entwickeln und umzusetzen, die Brandenburg in der Gesundheitsversorgung zukunftsfest machen sollen.&#160; Aus Sicht der IGiB-Partner werden mit der Umwandlung von Landkrankenhäusern der Grundversorgung die vorhandenen medizinischen, personellen, räumlichen und diagnostischen Ressourcen optimal genutzt. Für solche Projekte ist es jedoch wichtig, den Partnern in der Region den notwendigen gestalterischen und finanziellen Spielraum zu geben.</p>
<p>Catrin Steiniger, Vorstandsvorsitzende der KVBB: „Die KVBB unterstützt das Ziel, ambulante und stationäre Versorgungsstrukturen miteinander zu verknüpfen. Das wird die Versorgung in der Region nachhaltig stärken. Voraussetzung ist allerdings eine verlässliche und ergänzende Finanzierung.“</p>
<p>Daniela Teichert, Vorstandsvorsitzende der AOK Nordost: „Wir wollen eine Gesundheitsversorgung, die zur Bevölkerung passt. Und deren Bedarfe sind von Region zu Region verschieden. Deshalb ist es wichtig, schon bei der Planung genau hinzuschauen, was wirklich gebraucht wird und die Versorgung vom Patienten her zu denken und zu gestalten. Aber eines haben die Menschen in jeder Region gemeinsam. Sie wünschen sich eine sichere, ganzheitliche und nahtlose Gesundheitsversorgung. Genau die wollen wir in den kommenden vier Jahren in Seelow aufbauen.“</p>
<p>Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der IKK Brandenburg und Berlin:<strong> </strong>„Als regionale Krankenkasse liegt uns die Gesundheit der Menschen in der Region am Herzen. Deshalb begrüßen wir es sehr, dass das Krankenhaus Seelow zu einem modernen Gesundheitscampus weiterentwickelt wird. Dieses Projekt zeigt, wie mit Herzblut, Zusammenarbeit und innovativen Ideen eine wohnortnahe und zukunftssichere Versorgung auch in ländlichen Regionen möglich ist. Wir freuen uns, gemeinsam mit allen Partnern einen Beitrag für eine moderne, verlässliche Gesundheitsversorgung in der Region zu leisten.“</p>
<p>&#160;</p>
<h2 class="MsoTitle">Gemeinsame Presseinformation: Teilnehmende / Ansprechpartner</h2>
<p class="MsoTitle">&#160;</p>
<p><strong>Krankenhaus Seelow</strong></p>
<p>Katja Thielemann, Tel. 03341 52 22 151, <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8npcqqcYifkmj,bc" data-mailto-vector="-2">presse(at)khmol.de</a></p>
<p><br> <strong>Ministerium für Soziales und Gesundheit des Landes Brandenburg</strong></p>
<p>Gabriel Hesse,<br> Tel. 0331 866-5040, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8npcqqcYkeq,zpylbclzspe,bc" data-mailto-vector="-2">presse(at)mgs.brandenburg.de</a><br> <br> <strong>Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg</strong></p>
<p>Christian Wehry, Tel. 0331 23 09 196, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8npcqqcYitzz,bc" data-mailto-vector="-2">presse(at)kvbb.de</a></p>
<p><br> <strong>AOK Nordost – Die Gesundheitskasse</strong></p>
<p>Dirk Becker, Tel. 0800 265 080 22202, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8npcqqcYlmpbmqr,ymi,bc" data-mailto-vector="-2">presse(at)nordost.aok.de</a></p>
<p><br> <strong>IKK Brandenburg und Berlin</strong></p>
<p>Grit Matthes, Tel. 0331 64 63 109, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8npcqqcYgiizz,bc" data-mailto-vector="-2">presse(at)ikkbb.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-260</guid>
                        <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 09:41:57 +0200</pubDate>
                        <title>Verwaltungsrat der IKK BB fordert Strukturreformen im Gesundheitswesen - jetzt!</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/verwaltungsrat-der-ikk-bb-fordert-strukturreformen-im-gesundheitswesen-jetzt</link>
                        <description>Dringlicher Appell an die Politik: Ohne strukturelle Reformen gerät die Solidargemeinschaft der GKV in Gefahr.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Verwaltungsrat der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin tagte am Mittwoch, den 25. Juni 2025, in Potsdam. In der Sitzung hat der Verwaltungsrat die Jahresrechnung 2024 abgenommen und den Vorstand der IKK BB einstimmig für das Geschäftsjahr 2024 entlastet. Die Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsräte würdigten die verantwortungsvolle und solide Arbeit des Vorstands unter immer schwieriger werdenden Rahmenbedingungen.</p>
<p>Gleichzeitig richtete das Gremium einen dringenden Appell an die Politik: Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) steht unter enormem Druck. Ohne wirksame politische Steuerung und strukturelle Reformen droht die Solidargemeinschaft der GKV überfordert zu werden.</p>
<p><strong>Deutliche Warnung der Verwaltungsratsvorsitzenden&#160;</strong></p>
<p>„Die Politik versäumt es seit Jahren, den bekannten Kostentreibern im Gesundheitswesen Einhalt zu gebieten. Stattdessen steigen die Ausgaben – vor allem im Krankenhausbereich – ungebremst weiter. Das gefährdet die Finanzierungsgrundlage unseres solidarischen Systems“, warnt der arbeitgeberseitige <strong>Verwaltungsratsvorsitzende Anselm Lotz</strong>.</p>
<p>Die im vergangenen Jahr angestoßene Krankenhausreform sei ein Schritt in die richtige Richtung, werde aber zunehmend durch Länderinteressen verwässert. „Die Reform droht ihre Wirkung zu verlieren, bevor sie überhaupt richtig greifen kann“, so Lotz weiter.</p>
<p>„Gesundheitsversorgung muss bezahlbar bleiben – für alle. Doch dazu braucht es endlich eine Politik, die Verantwortung übernimmt und nachhaltige Lösungen schafft“, betonen die Verwaltungsratsvorsitzenden gemeinsam.</p>
<p>Die IKK BB bietet ihren Versicherten und deren Arbeitgebern ein Netz aus 25 Geschäftsstellen im Land Brandenburg und Berlin für das Gespräch vor Ort, das Servicetelefon für Fragen und die Onlinegeschäftsstelle, für den sicheren digitalen Datenverkehr.</p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung.&#160;</p>
<p>Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern derzeit 216.843 Versicherte und über 41.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.06.2025)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-259</guid>
                        <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 14:30:24 +0200</pubDate>
                        <title>Endlich besser schlafen: IKK BB startet digitale Prävention per App</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/endlich-besser-schlafen-ikk-bb-startet-digitale-praevention-per-app</link>
                        <description>Kostenfreier digitaler Präventionskurs von SleepScore – ohne Wearables, einfach per Smartphone</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Potsdam, 18. Juni 2025</strong></p>
<p>Schlechter Schlaf raubt Energie, macht krank und beeinträchtigt die Lebensqualität. Deshalb bietet die IKK Brandenburg und Berlin (IKK BB) ihren Versicherten als erste Krankenkasse ab sofort ein ganz neues, kostenfreies Schlaf-Coaching direkt aufs Smartphone: <strong>„Dein Schlaf by SleepScore“ </strong>– ein zwölfwöchiges Schlaf-Coaching, das moderne Technologie mit fundierter Schlafforschung verbindet und einfach in den Alltag integrierbar ist.</p>
<p><strong>Was bringt der Kurs den Versicherten?</strong></p><ul> 	<li>Besser ein- und durchschlafen: 60 % der Nutzer:innen schlafen schneller ein, 56 % verbessern deutlich ihre Schlafqualität.</li> 	<li>Mehr Tiefschlaf: 44 % steigern ihren erholsamen Tiefschlafanteil deutlich</li> 	<li>Gesundheit stärken: Gesunder Schlaf unterstützt Körper und Psyche – gerade bei Stress, Er-schöpfung oder innerer Unruhe.</li> 	<li>Einfache Anwendung: Kein Technik-Wissen nötig – die App führt Schritt für Schritt durch den Kurs</li> 	<li>Komplett kostenfrei: Die IKK BB übernimmt die gesamten Kursgebühren in Höhe von 84,99 €</li> </ul><p><strong>Was steckt hinter „Dein Schlaf“?</strong></p>
<p>Der Kurs basiert auf moderner Sonartechnologie, die über das Mikrofon und den Lautsprecher des Smartphones arbeitet. Ohne Wearables, Kamera oder Strahlung analysiert sie nachts kontaktlos den Schlaf – absolut sicher und ohne Störung. Dazu erhalten die Nutzer:innen ein begleitendes Coaching mit Tipps, Tagesprotokollen, einem Smart Alarm und vielem mehr.</p>
<p><strong>Entwickelt mit Schlafmedizinern – zertifiziert für Prävention</strong></p>
<p>Der Kurs wurde in enger Zusammenarbeit mit führenden Schlafforschern entwickelt und in einer klini-schen Studie mit über 600 Teilnehmenden validiert. Die Wirksamkeit ist belegt, der Kurs ist nach § 20 SGB V zertifiziert und entspricht den Vorgaben der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP).</p>
<p><strong>Völlig flexibel und ganz auf Sie zugeschnitten</strong></p>
<p>Die App kann im Flugmodus genutzt werden und passt sich Ihrem Alltag an. Ob Schichtarbeit, Elternzeit oder stressiger Job: Der Kurs unterstützt genau da, wo Schlafprobleme entstehen. Und das bequem von zuhause aus, wann und wie es Ihnen am besten passt.</p>
<p><strong>Wer kann mitmachen?</strong></p>
<p>Alle Versicherten der IKK BB ab 18 Jahren können ab sofort kostenlos teilnehmen. Der Kurs ist als Prä-ventionsmaßnahme nach § 20 SGB V zertifiziert und entspricht höchsten Qualitätsstanda</p>
<p><strong>Jetzt besser schlafen - exklusiv mit der IKK BB&#160;</strong><br> <a href="https://www.ikkbb.de/versicherte/leistungen/praevention/gesundheitskurse/schlaf-app" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ikkbb.de/versicherte/leistungen/praevention/gesundheitskurse/schlaf-app</a></p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung.</p>
<p><strong>Über die IKK Brandenburg und Berlin:</strong><br> Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 550 Mitarbeiter*innen derzeit 216.843 Versicherte und über 41.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.06.2025)</p>
<p><strong>Über SleepScore Labs:</strong></p>
<p>SleepScore Labs ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Schlaftechnologie. Mit über 12 Jahren Forschung und über 6 Millionen getrackten Nächten entwickelt SleepScore Labs wissenschaft-lich fundierte Lösungen für besseren Schlaf und langfristige Gesundheit.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-255</guid>
                        <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 15:51:16 +0200</pubDate>
                        <title>IKK BB: Jubiläum in Berlin und rekordverdächtige Premiere in Potsdam</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-jubilaeum-in-berlin-und-rekordverdaechtige-premiere-in-potsdam</link>
                        <description>IKK BB begeisterte beim Berliner und Potsdamer Firmenlauf – Prävention, Bewegung und Spaß in Bestform!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Potsdam, Mai 2025</p>
<p>Mit doppeltem Engagement und großer Begeisterung war die IKK Brandenburg und Berlin (IKK BB) bei zwei herausragenden Firmenläufen präsent – als Namensgeberin des IKK BB-Berliner Firmenlaufs bereits zum zehnten Mal und erstmals auch beim IKK BB-Potsdamer Fir-menlauf. In beiden Städten zeigte die IKK BB eindrucksvoll, wie Prävention, Bewegung und Spaß Hand in Hand gehen können.</p>
<p>Beim Berliner Firmenlauf wurde mit 19.000 Teilnehmenden aus 1.078 Unternehmen das Teilnehmerlimit erreicht. In Potsdam verzeichnete der Lauf mit 6.111 Läuferinnen und Läufern aus 339 Firmen einen neuen Rekord. Die starke Resonanz zeigt: Gemeinsame Bewegung begeistert – und schafft Verbindung zwischen Kolleginnen und Kollegen, Gesundheit und Lebensfreude. „Die hohe Beteiligung zeigt, dass unser Gesundheitsangebot einen echten Mehrwert für die Menschen bietet – sie verbinden Gesundheit mit Lebensqualität, Aktivität und einem starken Gemeinschaftsgefühl“, so Kathrin Brockmann, Vertreterin des Vorstandes der IKK BB, die auch bei beiden Läufen Teil der Läufergemeinschaft war.</p>
<p><strong>10.000 Schritte und mehr – Gesundheitsförderung mit Spaßfaktor</strong><br> <br> Unter dem Motto „Gesund bleiben kann so einfach sein“ bot die IKK BB in Berlin gleich zwei Aktionsflächen: Hier standen präventive Angebote wie Handkraftmessung, Körperanalyse mit dem InBody-Messgerät und Geschicklichkeits- sowie Reaktionsspiele im Mittelpunkt.</p>
<p>Besonders beliebt waren die interaktiven Mitmachaktionen – ob zur spielerischen Fitnessüberprüfung oder als Team-Challenge mit Kolleginnen und Kollegen. Viele kamen gezielt vorbei, um ihre Werte erneut zu überprüfen oder einfach aus Neugier, wie fit sie sind. Ein schöner Beleg dafür, dass viele Läuferinnen und Läufer bereits bewusst aktiv leben.</p>
<p>Auch beim IKK BB-Potsdamer Firmenlauf setzte die IKK BB ein starkes Zeichen für Gesundheitsprävention. Als neuer Namensgeber wurde das Engagement dort erstmals sichtbar – mit positiver Resonanz und einem Teilnehmerrekord gleich im ersten Jahr.<br> <br> <strong>Natürlich Sport: Angebote für den Alltag</strong><br> <br> Wer nach dem Firmenlauf weiter aktiv bleiben möchte, ist bei der IKK BB genau richtig: Mit dem kostenfreien Programm „Natürlich Sport“ bietet die Kasse unter anderem Lauftrainings auf dem Tempelhofer Feld und Kurse im Berliner Nordwesten – ideal für den Einstieg oder die Weiterführung regelmäßiger Bewegung im Alltag.<br> Unternehmen, die das positive Gemeinschaftsgefühl und die Energie aus dem Firmenlauf in den Arbeitsalltag mitnehmen möchten, können sich von der IKK BB zu betrieblichen Gesundheitsangeboten beraten lassen. Denn: Gesundheitsförderung ist dann am wirksamsten, wenn sie Spaß macht – und das Team stärkt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-252</guid>
                        <pubDate>Tue, 13 May 2025 16:40:50 +0200</pubDate>
                        <title>KVBB und Kassen einigen sich bei Pneumokokken-Impfstoff Apexxnar</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/kvbb-und-kassen-einigen-sich-bei-pneumokokken-impfstoff-apexxnar</link>
                        <description>Gemeinsame Presseinformation der KVBB und der gesetzlichen Krankenkassen - und verbände in Brandenburg
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Potsdam, 13.5.2025</strong></p>
<p>In Brandenburg haben sich jetzt die gesetzlichen Krankenkassen und die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg (KVBB) auf einen sachgerechten Kompromiss bezüglich der Verordnung des Pneumokokken-Impfstoffs Apexxnar verständigt. Demnach müssen Ärztinnen und Ärzte, die diesen Impfstoff bereits ab dem Tag der Empfehlung durch die Ständige Impfkommission (STIKO), dem 28. September 2023, über den Sprechstundenbedarf verordnet haben, keinen Regress befürchten.</p>
<p>Mehr als 100 Brandenburger Ärztinnen und Ärzte haben bereits vor dem Inkrafttreten der aktuali­sierten Schutzimpfungs-Richtlinie vom 13. Januar 2024 und vor Aufnahme der Pneumokokken-Impfung in die regionale Impfvereinbarung Apexxnar über Sprechstundenbedarf verordnet und geimpft. Formal hätte das nicht erfolgen dürfen.</p>
<p><strong>Rücknahme der Prüfanträge zu Apexxnar-Verordnungen im 4. Quartal 2023</strong></p>
<p>Um für die betroffenen Ärztinnen und Ärzte mögliche Regresse zu vermeiden, haben sich die KVBB und die gesetzlichen Krankenkassen und -verbände im Land Brandenburg darauf verstän­digt, dass die Krankenkassen die Prüfanträge für Apexxnar-Verordnungen aus dem vierten Quartal 2023 zurückziehen werden. Dies betrifft sowohl laufende Prüfverfahren als auch bereits beschiedene Prüfanträge.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir eine pragmatische Lösung für unsere Mitglieder gefunden haben“, sagt Dr. Stefan Roßbach-Kurschat, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KVBB. „Die Kolleginnen und Kollegen haben im Sinne ihrer Patientinnen und Patienten und entsprechend der STIKO-Empfehlung zügig mit der Pneumokokken-Impfung begonnen. Es ist gut, dass sie dafür nicht in Haftung genommen werden.“</p>
<p>Stellvertretend für die Krankenkassen und -verbände im Land Brandenburg sagt Tom Forbrich, Bereichsleiter Verträge und Produkte bei der AOK Nordost: „Die Krankenkassen und die Kassen­ärztliche Vereinigung im Land Brandenburg haben auch in dieser schwierigen Gemengelage zu einem guten Kompromiss gefunden. Das ist ein wichtiges Signal sowohl an alle Ärztinnen und Ärzte als auch an die Politik. Es zeigt, dass das Miteinander in der Selbstverwaltung funktioniert.“</p>
<p><strong>Klare Vorgaben für die Kostenübernahme von Impfstoffen</strong></p>
<p>Vor dem Hintergrund der Ausnahmeregelung appellieren die Krankenkassen und -verbände jedoch noch einmal an die Ärztinnen und Ärzte, zukünftig den formalen Weg einzuhalten, um Unsicherheiten zu vermeiden. Die Zulassung von Impfstoffen als Kassenleistung folgt klaren Regeln: Die STIKO spricht eine Empfehlung zu einem Impfstoff aus, mit der sich dann der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschäftigt. Beschließt der G-BA, der STIKO-Empfehlung zu folgen, wird diese in die Schutzimpfungs-Richtlinie übernommen. Erst mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger wird dieser Beschluss des<br> G-BA rechtskräftig und ab diesem Zeitpunkt dürfen die Krankenkassen die Kosten für den Impfstoff zahlen.</p>
<p class="MsoFooter"><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p class="MsoFooter">Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;&#160;<br> Pressesprecher: Christian Wehry&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;<br> Tel.: 0331-23 09 196&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;&#160;<br> E-Mail: presse@kvbb.de&#160; &#160; &#160;</p>
<p class="MsoFooter">AOK Nordost – Die Gesundheitskasse<br> Pressesprecher: Dirk Becker<br> Tel.: 0800 265080-22202<br> E-Mail: presse@nordost.aok.de<br> <br> &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-249</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>IKK BB warnt: Gesetzliche Krankenkassen am Limit – Strukturreformen erforderlich</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-warnt-gesetzliche-krankenkassen-am-limit-strukturreformen-dringend-erforderlich</link>
                        <description>Forderungen zum GKV-Tag für eine nachhaltige Finanzierung und eine zukunftssichere Gesundheitsversorgung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Potsdam, 18.03.2025</strong></p>
<p>Der heutige Tag ist wieder ein historischer 18. März. Der Bundestag soll die Novellierung der Schuldenbremse beraten. Die finanzielle Lage der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) spitzt sich weiter zu. Die gesetzlichen Krankenkassen stehen unter massivem Druck, da sie zunehmend zur Finanzierung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben herangezogen werden. Mit der Reform der Schuldenbremse und den Sondervermögen verbindet sich auch die Hoffnung, dass sich die Politik ihrer Verantwortung bewusst ist und endlich eine nachhaltige Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung aufstellt.</p>
<p>„Gesunde, arbeitsfähige Menschen sind die Basis einer funktionierenden Wirtschaft. Deshalb brauchen wir nachhaltige Finanzierungskonzepte für die gesetzliche Krankenversicherung“, fordert <strong>Frank Meier</strong>, Vorstand der <strong>IKK Brandenburg und Berlin</strong>. „Versicherungsfremde Leistungen müssen durch Steuermittel finanziert werden – es kann nicht sein, dass Beitragszahler für politische Versäumnisse aufkommen müssen.“</p>
<p>Der gesetzlich festgelegte durchschnittliche Zusatzbeitrag liegt bei <strong>2,5 Prozent</strong>, tatsächlich beträgt er im Schnitt bereits <strong>2,94 Prozent</strong> – ein Zeichen dafür, dass die Kassen finanziell an ihre Grenzen stoßen. Während die Politik die Augen davor verschließt und dringend notwendige Strukturreformen im Gesundheitswesen verschleppt.</p>
<p><strong>„Die Beitragszahler sind kein Goldesel“</strong>, betonen <strong>Anselm Lotz und Uwe Ledwig</strong>, die Verwaltungsratsvorsitzenden der IKK BB. „Wir müssen verhindern, dass immer mehr Geld in ineffiziente Strukturen fließt. Das Gesundheitssystem braucht eine solide und faire Finanzierung, um langfristig leistungsfähig zu bleiben.“</p>
<p>Die <strong>94 gesetzlichen Krankenkassen</strong> versorgen rund <strong>75 Millionen Menschen</strong> in Deutschland und stehen aus Überzeugung hinter dem Solidarsystem. Sie fordern eine faire Verteilung der Gesundheitsausgaben und eine stärkere Einbindung in politische Entscheidungsprozesse.</p>
<p>„Mit einem ‚Weiter so‘ riskiert die Politik den sozialen Frieden“, warnen Meier, Lotz und Ledwig. „Es ist höchste Zeit für nachhaltige Lösungen – zum Wohle der Versicherten und der gesamten Gesellschaft.“</p>
<p><strong>Einmal im Quartal ist GKV-Tag. Denn #wirsindGKV.</strong></p>
<p>Die IKK BB bietet ihren Versicherten und deren Arbeitgebern ein Netz aus 25 Geschäftsstellen im Land Brandenburg und Berlin für das Gespräch vor Ort, das Servicetelefon für Fragen und die Onlinegeschäftsstelle, für den sicheren digitalen Datenverkehr.</p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung.&#160;</p>
<p>Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 550 Mitarbeiter*innen derzeit 220.270 Versicherte und über 41.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.03.2025)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-248</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 12:02:05 +0100</pubDate>
                        <title>Rettungsdienstgebühren: Kassen fordern Rückkehr an den Verhandlungstisch</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/rettungsdienstgebuehren-kassen-fordern-rueckkehr-an-den-verhandlungstisch</link>
                        <description>Gemeinsames Statement der Kranken- und Ersatzkassen im Land Brandenburg.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Potsdam, 14.03.2025</strong><br> Versicherte, die medizinische Hilfe benötigen, müssen diese auch weiterhin schnell bekommen. Das ist uns als Krankenkassen wichtig. Gesundheit und Hilfe dürfen nicht vom eigenen Geldbeutel abhängen. Dies würde dem solidarischen Grundprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung widersprechen.</p>
<p>Allerdings sind wir im Sinne unserer Versicherten auch zu einem wirtschaftlichen Umgang mit den Beitragsgeldern verpflichtet. Niemand kann ein Interesse daran haben, dass Krankenkassenbeiträge und damit die Lohnnebenkosten weiter steigen.</p>
<p><strong>Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat klare Leitplanken gesetzt</strong></p>
<p>Die Krankenkassen verlangen bereits seit 20 Jahren eine belastbare Kalkulation von den Landkreisen. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat dies bereits mehrfach bestätigt, klare Leitplanken gesetzt und erklärt, wie die Aufteilung der Gesamtkosten aller Einsätze zwischen Krankenkassen und den Landkreisen als Trägern des Rettungsdienstes aussehen muss.</p>
<p><strong>Musterkalkulation berücksichtigt Rechtsprechung vollumfänglich</strong></p>
<p>Die Musterkalkulation, auf die sich fünf Brandenburger Landkreise und kreisfreie Städte bereits mit den Krankenkassen geeinigt haben, berücksichtigt diese Rechtsprechung vollumfänglich. Die Landkreise, die sie umgesetzt haben, können ihren Rettungsdienst kostendeckend betreiben – und sie müssen ihre Bürgerinnen und Bürger nicht zur Kasse zu bitten, wenn Sie einen Rettungswagen brauchen.</p>
<p>Wir begrüßen die Überlegung von Gesundheitsministerin Britta Müller eine Musterkalkulation nun per Gesetz für alle Landkreise verpflichtend zu machen. Die anderen Landkreise sollten Vernunft walten lassen - und mit uns an den Verhandlungstisch zurückkehren. Es ist schließlich ihre originäre Aufgabe, im Sinne der Daseinsvorsorge den Rettungsdienst zu organisieren - und grundsätzlich auch zu finanzieren.</p>
<p><br> <strong>Ansprechpartner:</strong><br> AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, Dirk Becker, Tel. 0800 265 080 22202<br> vdek - Landesvertretung Berlin/Brandenburg, Volker Berg, Tel. 030 253 774 17<br> BIG direkt gesund, Bettina Kiwitt, Tel. 0231.5557 1016<br> BKK Landesverband Mitte, Matthias Tietz, Tel. 0391 5554 157<br> IKK Brandenburg und Berlin, Grit Matthes, Tel. 0331 64 63 109<br> KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus, Randi Michler, Tel. 0355 357 11050<br> Sozialversicherung für Landwirtschaft, Martina Opfermann-Kersten, Tel. 0561 785 16183</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-246</guid>
                        <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 11:07:03 +0100</pubDate>
                        <title>Selbstverwaltung: Politik schränkt Gestaltungsmöglichkeit extrem ein</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/selbstverwaltung-politik-schraenkt-gestaltungsmoeglichkeit-extrem-ein</link>
                        <description>IKK BB beschließt ein digitaleres Bonusprogramm und den Haushalt 2025, unter Nutzung begrenzter Selbstverwaltungs-Möglichkeiten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Potsdam, 18.12.2024) Der Verwaltungsrat der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) beschließt für das kommende Jahr ein Bonusprogramm, das innovativer und digitaler aufgestellt ist. Zudem beschloss der Verwaltungsrat der IKK BB in seiner Sitzung den Haushalt für das Jahr 2025. Der Verwaltungsrat nutzt dabei die kaum noch vorhandenen Gestaltungsmöglichkeiten der Selbstverwaltung.</p>
<p>„Die Politik zieht auch in diesem Jahr die Daumenschrauben im Gesundheitsbereich weiter an. Die Selbstverwaltung und das Hauptamt sind dazu gezwungen, den kostenintensiven Gesetzen, die nur selten Verbesserungen für unsere Beitragszahler beinhalten, umzusetzen. Gute medizinische Versorgung muss bezahlbar bleiben.“ so die Vorsitzenden des IKK BB-Verwaltungsrates Anselm Lotz und Uwe Ledwig.</p>
<p class="Default">Der Verwaltungsrat der IKK BB fordert von der künftigen Bundesregierung eine solide Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung, bei der die Sozialgarantie Maßstab ist. „Wir fordern die Dynamisierung des Bundeszuschusses sowie die kostendeckende Beteiligung des Bundes an versicherungsfremden Leistungen. Wir brauchen dringend Strukturreformen im stationären und ambulanten Bereich, um die Ausgabendynamik zu bremsen, ohne die Leistungen für Versicherte einzuschränken.“</p>
<p class="Default">Die Verwaltungsratsvorsitzenden der IKK BB fordern die Stärkung der Selbstverwaltung, um die Interessen der Versicherten und Arbeitgeber vertreten zu können. „Dass der Bund sich die Reform der Krankenhauslandschaft allein durch die Länder und die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlen lässt, obwohl dies mit dem Grundgesetz nicht in Einklang zu bringen ist, ist unsolidarisch. Die fehlende Klagebefugnis unterstreicht die Einschränkung der Handlungsfähigkeit der Selbstverwaltung. Dies muss der zukünftige Bundestag ändern. Beitragszahler sind schließlich Wähler.“, so Lotz und Ledwig.</p>
<p class="Default">Zur Wahrnehmung der Bedürfnisse und Interessen der Versicherten und Arbeitgeber ist die Selbstverwaltung als verfassungsmäßiges, demokratisches Fundament des Gesundheitssystems weiterzuentwickeln und zu stärken. &#160;</p>
<p>Die IKK BB bietet ihren Versicherten und deren Arbeitgebern ein Netz aus 25 Geschäftsstellen im Land Brandenburg und Berlin für das Gespräch vor Ort, das Servicetelefon für Fragen und die Onlinegeschäftsstelle, für den sicheren digitalen Datenverkehr.</p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung.</p>
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                        <guid isPermaLink="false">news-242</guid>
                        <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>IKK Brandenburg und Berlin wird neuer Gesundheitspartner des Firmenlaufs Potsdam</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-brandenburg-und-berlin-wird-neuer-gesundheitspartner-des-firmenlaufs-potsdam</link>
                        <description>Die IKK IKK BB übernimmt als neuer Gesundheitspartner den Staffelstab für die beliebte Laufveranstaltung. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Potsdam, 12. Dezember 2024</p>
<p>Der Potsdamer Firmenlauf, das größte sportliche Netzwerkevent der Region, steht vor einem bedeutenden Wandel. Die IKK Brandenburg und Berlin (IKK BB) übernimmt als neuer Gesundheitspartner den Staffelstab für die beliebte Laufveranstaltung. Diese Veränderung markiert den Beginn einer neuen Epoche für den traditionsreichen Firmenlauf.</p>
<p>Conrad Kebelmann vom Firmenlauf-Veranstalter Die Sportmacher äußert sich dankbar: "Wir freuen uns auf frische Impulse und auf die zukünftige Zusammenarbeit mit der IKK BB, der Krankenkasse in der Region. Gleichzeitig danken wir unserem bisherigen Gesundheitspartner, der AOK Nordost und dessen Engagement in den letzten Jahren."</p>
<p>Seit seiner Premiere im Jahr 2009 hat sich der Firmenlauf Potsdam stetig weiterentwickelt. Von anfänglich 557 Läufern aus 71 Firmen ist die Veranstaltung auf beeindruckende 6.000 Teilnehmende aus über 300 Unternehmen der Wirtschaftsregion angewachsen. Diese Entwicklung unterstreicht die wachsende Bedeutung des Events für die regionale Wirtschaftsgemeinschaft.</p>
<p>Mit der IKK BB als neuem Gesundheitspartner setzt der Firmenlauf Potsdam auf frische Impulse. Frank Meier, Vorstand der IKK BB, betonte die Bedeutung dieser Partnerschaft: "Als regionale Krankenkasse für Brandenburg und Berlin freuen wir uns, den Firmenlauf Potsdam künftig als Gesundheitspartner zu unterstützen. Diese Veranstaltung verkörpert perfekt unsere Werte: Gesundheitsförderung, regionale Verbundenheit und die Stärkung der Gemeinschaft. Wir sehen darin eine hervorragende Gelegenheit, unser Engagement für betriebliches Gesundheitsmanagement und die Förderung eines aktiven Lebensstils zu unterstreichen."</p>
<p>Die Veranstalter blicken optimistisch in die Zukunft und planen, das bewährte Erfolgskonzept des Firmenlaufs weiterzuentwickeln. "Wir starten mit neuem Namen in die Zukunft des Firmenlaufes. Unser Ziel ist es, Bewährtes zu verbessern und gleichzeitig neue, innovative Elemente einzubringen", erklärte Kebelmann. Die einzigartige Kombination aus Sport, Spaß und Netzwerken bleibt dabei das Herzstück der Veranstaltung.</p>
<p>Ein besonderer Fokus liegt auf dem Ausbau des betrieblichen Gesundheitsmanagements. "In Zeiten des Fachkräftemangels ist es wichtiger denn je, ein gesundes und attraktives Arbeitsumfeld zu schaffen. Der IKK BB Firmenlauf kann hier als motivierendes Etappenziel&#160;dienen und Unternehmen dabei unterstützen, die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden zu fördern", so Kebelmann.</p>
<p>Die IKK BB bringt ihre Expertise im Bereich Gesundheitsförderung ein und plant, das Angebot rund um den Firmenlauf zu erweitern. Mit durchschnittlich 226.000 Versicherten und der Betreuung von rund 40.000 Betrieben in der Region verfügt die IKK BB über ein starkes Netzwerk, das dem Firmenlauf zugutekommen wird.</p>
<p>Der nächste IKK BB Firmenlauf Potsdam findet am Dienstag, dem 27. Mai 2025, statt. Wie in den Vorjahren wird die Veranstaltung auf der Mopke-Fläche vor dem Neuen Palais ausgetragen - eine Kulisse, die dem Event eine besondere Atmosphäre verleiht. Die Anmeldung für interessierte Unternehmen und Läufer ist bereits eröffnet.</p>
<p>"Wir sind voller Vorfreude auf den IKK BB Firmenlauf 2025. Unser Ziel ist es, nicht nur einen neuen Teilnehmerrekord aufzustellen, sondern auch eine beispiellose Netzwerkparty zu feiern und einen starken Impuls für die Wirtschaftsregion Potsdam zu setzen", verkündete Kebelmann enthusiastisch.</p>
<p>Die Partnerschaft zwischen dem Firmenlauf Potsdam und der IKK BB verspricht, die Veranstaltung auf ein neues Niveau zu heben. Mit dem Fokus auf regionale Verbundenheit, Gesundheitsförderung und gemeinschaftliches Engagement steht der IKK BB Firmenlauf Potsdam für eine vielversprechende Zukunft.</p>
<p>Weitere Informationen zum IKK BB Firmenlauf Potsdam finden Interessierte unter <a href="http://www.firmenlauf-potsdam.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.firmenlauf-potsdam.de</a>.</p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-241</guid>
                        <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 08:43:16 +0100</pubDate>
                        <title>Verkehrserziehung spielerisch vermittelt: Das ZeBra-Theater unterwegs in Brandenburgs Grundschulen</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/verkehrserziehung-leicht-gemacht-das-zebra-theater-tourt-durch-brandenburgs-grundschulen</link>
                        <description>Das ZeBra ist wieder an Brandenburgs Grundschulen: Im November und Dezember wird „ZeBra auf intergalaktischem Abenteuer“ 50 Mal an 30 Schulen in 17 Landkreisen gezeigt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung</strong></p>
<p>Das ZeBra-Theater startet an Brandenburgs Grundschulen. Allein im November und Dezember wird das Stück „ZeBra auf intergalaktischem Abenteuer“ 50 Mal an rund 30 Schulen in 17 Landkreisen Brandenburgs zu sehen sein. Das Zebra-Theater bringt dabei jährlich mehreren Tausend Kindern spielerisch wichtige Verkehrsregeln bei. Zudem steht das digitale, interaktive Angebot zum Zebra-Theater auf der Website der Landeskampagne „Lieber sicher. Lieber leben.“ für Schulen zur Verfügung.</p>
<p>Unterstützt wird das erfolgreiche Verkehrssicherheitsprojekt seit vielen Jahren von der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin und der Unfallkasse Brandenburg. In der Grundschule am Griebnitzsee in Potsdam gibt es einen offiziellen Starttermin, zu dem Pressevertreterinnen und Pressevertreter herzlich eingeladen sind.</p>
<p><strong>Verkehrsminister Rainer Genilke:</strong> „Verkehrssicherheit ist eine Herzensangelegenheit meines Ministeriums. Wir haben in den letzten Jahren in Brandenburg durch die engagierte Verkehrssicherheitsarbeit aller Akteure viel erreicht. Die Zahlen der Verkehrsunfalltoten und Schwerverletzten ging in Brandenburg stark zurück, und im Bundesländervergleich hat sich Brandenburg deutlich verbessert. Das ZeBra-Theater ist dabei ein besonders schönes Beispiel dieser Verkehrssicherheitsarbeit und ein wichtiges Präventionsinstrument, das besonders beliebt bei den Schülerinnen und Schülern ist. Hierbei lernen bereits die Kleinen ganz spielerisch vorsichtiges und rücksichtsvolles Verhalten im Straßenverkehr.</p>
<p>Das ZeBra animiert die Kinder zum Mitmachen, dadurch prägt sich das Gelernte gleich noch besser ein. Zur Weihnachtszeit ist es außerdem besonders schön, den Kindern ein Lachen zu schenken und ihnen gleichzeitig noch etwas sehr Wichtiges beizubringen.“</p>
<p><strong>Dr. Nikolaus Wrage, Geschäftsführer Unfallkasse Brandenburg:</strong> „Der Schulweg ist für viele Kinder der erste längere Weg, den sie im Verkehr alleine bewältigen - zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Auf ihrem täglichen Weg zur Schule sind sie im Straßenverkehr verschiedenen Gefährdungen ausgesetzt, von denen viele in den&#160;ZeBra-Theaterstücken zur Sprache kommen.</p>
<p>Im Jahr 2024 wurden der Unfallkasse Brandenburg (UK BB) bisher fast 3.200 Unfälle im Zusammenhang mit dem Schulweg, davon 1.045 Fahrrad-Unfälle und 54 Schulwegunfälle zu Fuß, gemeldet. Leider ereignen sich auch immer wieder schwere Unfälle mit langwierigen Folgen. Daher ist es besonders wichtig, im Rahmen der Verkehrserziehung die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sicher und selbstständig auf dem Schulweg zu werden und sich verkehrsgerecht zu verhalten.</p>
<p>Das ZeBra-Theaterstück ist ein besonders gelungener Beitrag zur Verkehrserziehung, der die Kinder auf das richtige Verhalten im Straßenverkehr vorbereitet. Diese Form des kindgerechten Lernens ist ein wichtiger Baustein in den Präventionsbemühungen der UK BB mit dem Ziel, die Unfallzahlen zu senken, das richtige Verhalten der Kinder zu fördern und den Straßenverkehr in Brandenburg insgesamt sicherer zu machen.“</p>
<p><strong>Angelika Wloch – Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin: </strong>„Wir freuen uns sehr, das Zebra-Theater auch in dieser Saison zu unterstützen. Für die IKK BB ist die Förderung von Bewegung ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge – besonders wenn es darum geht, dass Kinder sich viel und gerne draußen im Freien bewegen. Dieses Projekt motiviert die Kleinen, sich nicht nur aktiv, sondern vor allem sicher zu bewegen.“</p>
<p><strong>„ZeBra auf intergalaktischem Abenteuer“</strong><br> <br> Seit 18 Jahren ist das ZeBra-Theater an Brandenburgs Grundschulen unterwegs. Es vermittelt jährlich mehreren Tausend Kindern auf spielerische und unterhaltsame Weise wichtige Verkehrsregeln und trägt so dazu bei, das Bewusstsein für Sicherheit im Straßenverkehr zu stärken. Gleichzeitig fördert es die Bewegungsfreude und das sichere Toben im Freien, damit Kinder mit Spaß und Selbstvertrauen unterwegs sind. Das richtige Verhalten beim Busfahren, das Tragen von Schonern beim Rollerfahren oder Inlineskaten, das Überqueren der Straße an der Ampel und am Zebrastreifen, was ein verkehrssicheres Fahrrad ausmacht und wie Verkehrsschilder aussehen – all das lernen die Kinder beim&#160;Theaterstück „ZeBra auf intergalaktischem Abenteuer“.&#160;</p>
<p>Auch dieses Jahr bereist das ZeBra wieder ganz Brandenburg, doch die Schulen sollen diesmal nur ein Zwischenstopp für ZeBra sein, denn von da aus geht es direkt weiter ins Weltall. ZeBra trifft dabei auf intergalaktische Bewohner, die noch nie etwas von Verkehrsregeln gehört haben und hilft ihnen, etwas Ordnung in das Verkehrs-Chaos zu bringen. "Wie immer mit viel Spaß und großer Unterstützung der Kinder“, sagt die Regisseurin und Autorin des Stücks Julia Becker. Es ist das neunte Theaterstück, das sie für die Kampagne geschrieben hat.</p>
<p><strong>„Lieber sicher. Lieber leben.“ – seit über 25 Jahren für Verkehrssicherheit in Brandenburg unterwegs</strong></p>
<p>„Lieber sicher. Lieber Leben.“ ist die längste Kampagne zu diesem Thema in einem Bundesland. Die Kampagne wirbt Vor-Ort und in direktem Austausch, mit Kampagnen in den sozialen Medien sowie Bannerkampagnen für mehr Vor- und Rücksicht im Verkehr. 2025 hat die Kampagne ein Refresh bekommen und hat ihr Netzwerk und die Zusammenarbeit mit Verkehrssicherheitsakteuren erweitert. Die Landeskampagne gehört zur Verkehrssicherheitsarbeit des MIL. Neben dieser gehören dazu Infrastrukturmaßnahmen wie zum Beispiel Schutzplanken und die Schul- und Spielwegesicherung sowie die Unterstützung von Brandenburgs Verkehrssicherheitsakteuren wie zum Beispiel dem Netzwerk Verkehrssicherheit und der Landesverkehrswacht.</p>
<p>Mehr Informationen zur Kampagne und zum Stück gibt es auf der Webseite <a href="https://www.liebersicher.de/" title="lieber sicher" target="https://www.liebersicher.de/" rel="noreferrer">www.liebersicher.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-231</guid>
                        <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 15:07:07 +0200</pubDate>
                        <title>IKK BB: Wer vorsorgt, wird belohnt!</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-wer-vorsorgt-wird-belohnt</link>
                        <description>Verwaltungsrat beschließt weitere Präventionsmaßnahmen
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Potsdam, 03.07.2024)<br> Der Verwaltungsrat der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin tagte am Mittwoch, 03. Juli 2024 in Potsdam. In dieser Sitzung wurde durch Beschluss der Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsräte der Vorstand bzgl. des Geschäftsjahres 2023 entlastet.<br> <br> „Wer vorsorgt wird belohnt!“, so die Verwaltungsratsvorsitzenden Uwe Ledwig und Anselm Lotz. „Wir freuen uns, dass der Verwaltungsrat in seiner heutigen Sitzung weitere Maßnahmen beschlossen hat, um unsere Versicherten bei ihrer Vorsorge zu unterstützen. Wer regelmäßig zu den Vorsorgeuntersuchungen geht, bei dem können Erkrankungen bereits in einem frühen Stadium diagnostiziert werden und dessen Heilungschancen sind um ein Vielfaches höher. Dies wollen wir mit unseren Bonusprogrammen unterstützen.“<br> <br> Die Mitglieder des Verwaltungsrates äußern geschlossen Kritik an der andauernden Gesundheitspolitik auf Kosten der Beitragszahler. „Die zahlreichen Gesetze, auch unter Gesundheitsminister Lauterbach, bringen lediglich Verbesserungen für Ärzte, Klinikbetreiber und Pharmaindustrie. Die Rechnung bezahlen müssen die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenkassen. Das darf so nicht weitergehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) versichert ca. 73 Mio. Menschen in Deutschland und ihre Wähler stimmen sollte die Politik nicht leichtfertig aus’s Spiel setzen. Kostenexplosionen im Gesundheitssektor und Kompetenzbeschneidung zwingen die Selbstverwaltung in ein enges Korsett, das den Atem für Gestaltung nimmt. Wir brauchen eine zukunftsfähige und bezahlbare Gesundheitsversorgung der Menschen in Deutschland.“, so der Verwaltungsrat der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin.<br> Die IKK BB bietet ihren Versicherten und deren Arbeitgebern ein Netz aus 25 Geschäftsstellen im Land Brandenburg und Berlin für das Gespräch vor Ort, das Servicetelefon für Fragen und die Onlinege-schäftsstelle, für den sicheren digitalen Datenverkehr.<br> <br> Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung. Diese Presseinformation finden Sie auch im Internet unter www.ikkbb.de<br> <br> Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 550 Mitarbeiter*innen derzeit 222.399 Versicherte und über 41.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 11.06.2024)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 10:07:00 +0100</pubDate>
                        <title>IKK BB: Im Interesse der Versicherten – Stopp der Beitragsspirale</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-im-interesse-der-versicherten-stopp-der-beitragsspirale</link>
                        <description>Zukunftssichere Gesundheitsversorgung nicht auf dem Rücken der Beitragszahler #wirsindGKV</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Potsdam, 26.03.2024)<br> In der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind 90 Prozent der Bevölkerung versichert und zuverlässig versorgt. Die mehr als 73 Millionen Versicherten und ihre Arbeitgeber brauchen eine stabile und nachhaltige Finanzierung ihrer gesetzlichen Krankenversicherung, damit die gesundheitliche Versorgung auch in Zukunft auf einem modernen fortschrittlichen Stand gesichert ist. #wirsindGKV<br> „Die Beitragszahler dürfen nicht aufgrund zögerlicher oder verwässerter Reformen überfordert werden. Es wird Zeit, die Einnahmen und Ausgaben wieder in Einklang zu bringen und sich dabei nicht an den Reserven der Krankenkassen und damit an den Beiträgen der Versicherten und ihrer Arbeitgeber zu bedienen.“ so der Vorstand der IKK BB, Frank Meier.<br> Die Solidargemeinschaft der GKV-Beitragszahler kommt für zahlreiche gesamtgesellschaftliche Aufgaben auf, für die sich eigentlich der Staat verantwortlich zeichnen müsste.<br> „Es ist aus meiner Sicht unerlässlich, für eine stabile Finanzsituation in der GKV auch die Ausgabenseite zu betrachten. Das macht die Politik leider viel zu wenig und überfordert damit die Beitragszahler. Ich fordere ein Stopp der Beitragsspirale. Es ist an der Zeit, dass die Politik die mehr als 73 Millionen Versicherte auch wieder als Wählerinnen und Wähler wahrnimmt.“, so Frank Meier.<br> Die Gesetzgebungsverfahren stellen für den Haushalt häufig immense Herausforderungen dar, denn nicht eingeplante Mehrausgaben in Milliardenhöhe im laufenden Haushaltsjahr sind nur schwer zu stemmen, zumal der Gesetzgeber bereits bei den Finanzreserven der GKV kräftig zugelangt hat.<br> Die IKK BB bietet ihren Versicherten und deren Arbeitgebern ein Netz aus 25 Geschäftsstellen im Land Brandenburg und Berlin für das Gespräch vor Ort, das Servicetelefon für Fragen und die Onlinegeschäftsstelle, für den sicheren digitalen Datenverkehr.<br> Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung. Diese Presseinformation finden Sie auch im Internet unter www.ikkbb.de<br> Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 550 Mitarbeiter*innen derzeit 225.711 Versicherte und über 41.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.03.2024)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 15:11:22 +0100</pubDate>
                        <title>IKK BB: Trauer um Enrico Kreutz</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-trauer-um-enrico-kreutz</link>
                        <description>Abschied von einer charismatischen Persönlichkeit
(Potsdam, 09.01.2024) Wir trauern um unseren sehr geschätzten und hochgeachteten langjährigen Vorstand Enrico Kreutz, der im Januar 2024 viel zu früh verstarb.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fast 50 Jahre war Enrico Kreutz dem IKK-System verbunden. Zunächst ab 1976 als Angestellter bei der IKK der Gastwirte-Innung Berlin und ab 1982 als stellvertretender Abteilungsleiter der IKK für das Metallhandwerk. Enrico Kreutz war stellvertretender Geschäftsführer der IKK Potsdam und ab 1995 nach der Fusion der IKKn Cottbus, Frankfurt (Oder), Neuruppin und Potsdam zur IKK Brandenburg zunächst der kommissarische Geschäftsführer, ab 1996 der Vorstandsvorsitzende der IKK Brandenburg. Auch den weiteren Fusionsprozess der Innungskrankenkassen im Raum Brandenburg und Berlin begleitete er in führender Position.<br> <br> Enrico Kreutz hat die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin von Beginn ihrer Gründung 1999 geprägt, zunächst als stellvertretender Vorstand und ab Januar 2004 bis zu seinem wohlverdienten Ruhestand im Februar 2022 als Alleinvorstand.<br> Enrico Kreutz verfügte über ein großes Netzwerk, denn er verstand es mit Charme und Humor die Menschen für sich zu gewinnen. Er leitete die Geschicke der IKK BB menschlich, umsichtig und erfolgreich.<br> <br> Wir werden Enrico Kreutz sehr vermissen und ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.<br> Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen.<br> <br> Beileidsbekundungen können Sie gern an das Vorstandssekretariat senden, das die Weiterleitung an die Angehörigen übernimmt.<br> <br> In stillem Gedenken<br> <br> IKK Brandenburg und Berlin<br> Der Vorstand<br> Die Verwaltungsratsvorsitzenden<br> <br> Diese Presseinformation finden Sie auch im Internet unter www.ikkbb.de<br> Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 550 Mitarbeiter*innen derzeit 226.205 Versicherte und über 41.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.01.2024)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 11:31:12 +0100</pubDate>
                        <title>IKK BB: Neue attraktive Leistungen für werdende Eltern und junge Familien</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-neue-attraktive-leistungen-fuer-werdende-eltern-und-junge-familien</link>
                        <description>Haushaltsaufstellung mit massiver Kritik an Politik und Gesetzgeber</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) bietet ab dem nächsten Jahr jungen Familien und werdende Eltern neue attraktive Leistungen. Zudem beschloss der Verwaltungsrat der IKK BB in seiner gestrigen Sitzung den Haushalt für das Jahr 2024.<br> „Vor allen Dingen ist uns ein Signal sehr wichtig: Wir sind für unsere Versicherten und Ihre Arbeitgeber da! … auch wenn es uns Politik und Gesetzgeber sehr schwer machen. Mit einem zweimaligen Griff in die Taschen der gesetzlichen Krankenversicherungen und damit in die der Beitragszahler sowie immer mehr kostenintensiver Aufgaben für die GKV ohne einen Mehrwert für unsere Versicherten, wird unser Gestaltungsspielraum im Interesse unserer Beitragszahler auf ein Minimum reduziert.“ so die Vorsitzenden des IKK BB-Verwaltungsrates Uwe Ledwig und Anselm Lotz.<br> <br> Die Kritik aus der Selbstverwaltung an den politisch Verantwortlichen ist massiv:<br> „Die Krankenkassen und wir Vertreter der Selbstverwaltung werden zum „Zahlmeister“ entstehender Kosten im Gesundheitsbereich degradiert. Ein Gestalten ist nicht möglich und offensichtlich durch den Gesetzgeber und die Politik nicht gewünscht. Ein erforderliches Gesundheitsfinanzierungskonzept und die dringend notwendige Krankenhausreform lassen weiter auf sich warten. Der Versprechung des Gesundheitsministers, dass die Patienten wieder in den Mittelpunkt der gesundheitlichen Versorgung rücken sollen, ist schwer zu glauben. Zumal noch nicht einmal die Versprechungen aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt worden sind.“ so die einhellige Meinung der Verwaltungsräte der IKK BB.<br> <br> Die IKK BB bietet ihren Versicherten und deren Arbeitgebern ein Netz aus 25 Geschäftsstellen im Land Brandenburg und Berlin für das Gespräch vor Ort, das Servicetelefon für Fragen und die Onlinege-schäftsstelle, für den sicheren digitalen Datenverkehr.<br> Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung. Diese Presseinformation finden Sie auch im Internet unter www.ikkbb.de<br> Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 550 Mitarbeiter*innen derzeit 226.783 Versicherte und über 41.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.11.2023)<br> &#160;</p>
<p>Pressestelle: Grit Matthes<br> Tel.: 0331/64 63 109<br> E-Mail: presse@ikkbb.de<br> grit.matthes@ikkbb.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 04 Dec 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Runder Tisch in Templin: Medizinische Versorgung wird zukunftsfest gesichert</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/runder-tisch-in-templin-medizinische-versorgung-wird-zukunftsfest-gesichert</link>
                        <description>Gemeinsame Presseinformation</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsame Pressemitteilung des Runden Tisches am 1. Dezember 2023 in Templin</strong></p>
<p>Die ambulanten Versorgungsangebote des KV RegioMed Zentrums Templin sollen unter die einheitliche Trägerschaft des Sana Krankenhauses Templin überführt werden, damit die Versorgung vor Ort nachhaltig und zukunftsfest gesichert wird. Darauf hat sich am 1. Dezember 2023 ein Runder Tisch in Templin verständigt. Zu der Gesprächsrunde hatten Templins Bürgermeister Detlef Tabbert und Catrin Steiniger, Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB), eingeladen. Außerdem nahmen der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung und der zweite Beigeordnete des Landkreises sowie Vertreter der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH, des Ärztenetzes „Gesund in Templin“, der AOK Nordost und der IKK Brandenburg und Berlin teil.</p>
<p>Die Versorgung von Kindern und Jugendlichen soll ab dem 1. Januar 2024 weiterhin als ambulantes Angebot organisiert werden. Die Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH hat dazu entsprechende Anträge auf Zulassung eines MVZ und der Anstellung von zwei Kinderärzten beim Zulassungsausschuss gestellt. Der Zulassungsausschuss ist ein unabhängiges Gremium, paritätisch besetzt mit Vertretern aus Ärzteschaft und Krankenkassen. Er entscheidet am 6. Dezember über die Anträge. Ebenso wurden Mitte November 2023 drei Anträge von Krankenhausärzten zur Weiterführung der kardiologischen und gastroenterologischen Versorgungsangebote eingereicht. Auch über diese Anträge soll schnellstmöglich im Zulassungsausschuss beraten und entschieden werden. Mit dem Respekt vor der Unabhängigkeit des Zulassungsausschusses verbinden die Teilnehmer des Runden Tisches die Auffassung, dass über den beschriebenen Weg die Versorgung vor Ort entsprechend gesichert werden kann.</p>
<p>Durch den Trägerwechsel wird sich für die ambulante medizinische Versorgung der Bevölkerung vor Ort nichts ändern: Es werden weiterhin am Standort des Krankenhauses die gleichen Versorgungsinhalte durch die gleichen behandelnden Ärztinnen und Ärzte sowie Fachangestellten in den gleichen Räumen mit der vorhandenen Medizintechnik erbracht.</p>
<p>Der Trägerwechsel ist leider notwendig, da es unter den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht möglich ist, das bestehende KV RegioMed Zentrum als Ambulant-Stationäres Zentrum zu betreiben. Der Bundesgesetzgeber gewährleistet leider keine nachhaltige Finanzierung.</p>
<p>Die Teilnehmer des Runden Tisches sind sich nach wie vor einig, dass das Projekt der Strukturmigration im Mittelbereich Templin (StimMT) ein großer Erfolg ist. Die Partner haben damit gezeigt, wie eine Ambulantisierung gelingen kann und welche strukturellen Lösungen es in Form des Ambulant-Stationären Zentrums und seines Koordinierungs- und Beratungszentrums hierfür gibt. Beispielgebend ist hier auch die Konsortialvereinbarung, mit der sich die Stadt Templin, die Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH, das Ärztenetz „Gesund in Templin“ und die KVBB für die Entwicklung der Gesundheitsregion Mittelbereich Templin aktiv einsetzen.</p>
<p>Leider haben sich auch drei Jahre nach dem Projektende die gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht geändert, so dass einige Elemente mangels Finanzierung nicht fortgeführt werden konnten. Die Teilnehmer fordern daher den Bundesgesundheitsminister auf, erfolgreiche neue sektorenübergreifende Strukturen der Zusammenarbeit im Sinne der Patienten endlich dauerhaft in die Regelversorgung zu übertragen und damit auch deren Finanzierung zu ermöglichen. Denn das innovative Versorgungskonzept in Templin kann eine Blaupause sein für die sektorenübergreifende Versorgung in ländlichen Regionen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-200</guid>
                        <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 10:04:00 +0100</pubDate>
                        <title>Verkehrserziehung leicht gemacht: Das ZeBra-Theater tourt mit neuem Stück an Brandenburgs Grundschulen</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/verkehrserziehung-leicht-gemacht-das-zebra-theater-tourt-mit-neuem-stueck-an-brandenburgs-grundschulen</link>
                        <description>Das ZeBra startet in die neue Theatersaison an Brandenburgs Grundschulen – und das mit einem neuen Stück: „ZeBra auf intergalaktischem Abenteuer“.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung</strong></p>
<p>Das ZeBra startet in die neue Theatersaison an Brandenburgs Grundschulen – und das mit einem neuen Stück: „ZeBra auf intergalaktischem Abenteuer“. Bis Januar 2024 wird es in 58 Auftritten in 36 Städten Brandenburgs über 5.000 Kindern spielerisch wichtige Verkehrsregeln beibringen. Zudem steht das digitale, interaktive Angebot zum Zebra-Theater auf der Website der Landeskampagne „Lieber sicher. Lieber leben.“ zur Verfügung. Unterstützt wird das Theater seit vielen Jahren von der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin und der Unfallkasse Brandenburg.<br> „Verkehrssicherheit ist eine Herzensangelegenheit meines Ministeriums. Das ZeBra-Theater ist dabei nicht nur ein wichtiges Präventionsinstrument in der Verkehrssicherheitsarbeit in Brandenburg, sondern auch besonders beliebt bei den Schülerinnen und Schülern. Hierbei lernen bereits die Kleinen ganz spielerisch vorsichtiges und rücksichtsvolles Verhalten im Straßenverkehr. Das ZeBra animiert die Kinder zum Mitmachen, dadurch prägt sich das Gelernte gleich noch besser ein. Zur Weihnachtszeit ist es außerdem besonders schön, den Kindern ein Lachen zu schenken und Ihnen gleichzeitig noch etwas sehr Wichtiges beizubringen“, sagt Verkehrsminister Rainer Genilke.<br> „ZeBra auf intergalaktischem Abenteuer“<br> Das richtige Verhalten beim Busfahren, das Tragen von Schonern beim Rollerfahren oder Inlineskaten, das Überqueren der Straße an der Ampel und am Zebrastreifen, was ein verkehrssicheres Fahrrad ausmacht und wie Verkehrsschilder aussehen – all das&#160;lernen die Kinder beim Theaterstück „ZeBra auf intergalaktischem Abenteuer“. „Auch dieses Jahr bereisen wir mit dem Theater wieder ganz Brandenburg, doch die Schulen sollen diesmal nur ein Zwischenstopp für ZeBra sein, denn von da aus geht es direkt weiter ins Weltall. ZeBra trifft dabei auf intergalaktische Bewohner, die noch nie etwas von Verkehrsregeln gehört haben und hilft ihnen etwas Ordnung in das Verkehrs-Chaos zu bringen. Wie immer mit viel Spaß und großer Unterstützung der Kinder“, sagt die Regisseurin und Autorin des Stücks Julia Becker. Es ist das neunte Theaterstück, das sie für die Kampagne geschrieben hat.<br> Das digitale ZeBra und das Mal- und Rätselheft<br> Das Theaterstück steht ebenfalls auf der Kampagnen-Website als digitale, interaktive Version für Schulen zur Verfügung. Es ist in mehrere Episoden aufgeteilt. Dazwischen gibt es interaktive Sequenzen. Genutzt werden kann die digitale Variante entweder von ganzen Klassenverbänden oder durch die Schüler*innen allein von zu Hause. Zudem erhalten die Kinder ein ZeBra Mal- und Rätselheft, mit dem sie das Gelernte direkt anwenden können.</p>
<p>Dr. Nikolaus Wrage – Geschäftsführer Unfallkasse Brandenburg: „Der Schulweg ist für viele Kinder der erste längere Weg, den sie im Verkehr alleine bewältigen - zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Auf ihrem täglichen Weg zur Schule sind sie im Straßenverkehr verschiedenen Gefährdungen ausgesetzt, von denen viele in den ZeBra-Theaterstücken zur Sprache kommen. Im Jahr 2022 wurden der Unfallkasse Brandenburg (UK BB) mehr als 3.800 Unfälle im Zusammenhang mit dem Schulweg, davon rund 1.150 Fahrrad-Unfälle, 600 Schulwegunfälle zu Fuß und leider auch zwei tödliche Unfälle, gemeldet. Leider ereignen sich auch immer wieder schwere Unfälle mit langwierigen Folgen. Daher ist es besonders wichtig, im Rahmen der Verkehrserziehung die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sicher und selbstständig auf dem Schulweg zu werden und sich verkehrsgerecht zu verhalten. Das ZeBra-Theaterstück ist ein besonders gelungener Beitrag zur Verkehrserziehung, der die Kinder auf das richtige Verhalten im Straßenverkehr vorbereitet. Diese Form des kindgerechten Lernens ist ein wichtiger Baustein in den Präventionsbemühungen der UK BB mit dem Ziel, die Unfallzahlen zu senken, das richtige Verhalten der Kinder zu fördern und den Straßenverkehr in Brandenburg insgesamt sicherer zu machen.“<br> „Im Sinne unserer Präventionsarbeit wollen wir, dass Kinder sich möglichst viel und oft draußen an der frischen Luft bewegen. Umso wichtiger ist es also, dass sie dann die Verkehrsregeln auf dem Weg zur Schule, beim Spielen und Toben gut kennen! Das ZeBra-Theater vermittelt dieses wichtige Wissen auf perfekt kindgerechte, spielerische</p>
<p>Weise. Als IKK BB freuen wir uns deshalb, auch dieses Jahr die Kampagne ‚Lieber sicher. Lieber leben.‘ und das aktuelle Theaterstück zu unterstützen,“ so Angelika Wloch für das Team Prävention der IKK BB.<br> „Lieber sicher. Lieber leben.“ – seit über 25 Jahren für Verkehrssicherheit in Brandenburg unterwegs<br> „Lieber sicher. Lieber Leben.“ ist die längste Kampagne zu diesem Thema in einem Bundesland. Die Kampagne wirbt vor allem in Vor-Ort-Aktionen und in direktem Austausch für Themen der Verkehrssicherheit. Zudem wirbt sie über Bannerkampagnen, klassische Medien und digitale Angebote für mehr Vor- und Rücksicht. Die Landeskampagne gehört zur Verkehrssicherheitsarbeit des MIL. Neben dieser gehören dazu Infrastrukturmaßnahmen wie zum Beispiel Schutzplanken und die Schul- und Spielwegesicherung sowie die Unterstützung von Brandenburgs Verkehrssicherheitsakteuren wie zum Beispiel dem Netzwerk Verkehrssicherheit und der Landesverkehrswacht.<br> Mehr Informationen zur Kampagne und zum Stück gibt es auf der Webseite www.liebersicher.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 09:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>Krebs bei Kindern und Jugendlichen: Vier Kassen ermöglichen den Zugang zu neuesten Therapien</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/krebs-bei-kindern-und-jugendlichen-vier-kassen-ermoeglichen-den-zugang-zu-neuesten-therapien</link>
                        <description>Innungskrankenkassen unterstützen Innovationen in der Tumordiagnostik und Behandlung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoTitle"><strong>Gemeinsame Presseinformation</strong></p>
<p class="MsoTitle"><strong>Potsdam/Berlin. </strong>Erkranken Kinder und Jugendliche an Krebs, kommen auf die jungen Patientinnen und Patienten und ihre Familie unendliche Herausforderungen zu. Die Nachricht mit der Erstdiagnose ist ein gravierender Einschnitt in das Leben aller Beteiligten. Die medizinischen Möglichkeiten führen heute in immer mehr Fällen zu einer erfolgreichen Behandlung. Wenn jedoch ein Rückfall eintritt, beginnt ein noch härterer Kampf um das Leben der Jüngsten. Grund ist häufig, dass die Krebszellen mit der Zeit Resistenzen gegenüber Standardbehandlungen wie Chemo- und Strahlentherapie ausbilden. Dadurch schwinden die Chancen auf Heilung.</p>
<p class="prefaceCxSpMiddle">Ein Verbund aus den Krankenkassen IKK Brandenburg und Berlin, der IKK gesund plus, BIG direkt gesund und der IKK Südwest realisiert für junge Krebspatienten jetzt bundesweit den Zugang zu neuen Therapien. Ein Kooperationsprojekt mit dem Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) ermöglicht eine Teilnahme am Genomsequenzierungsprogramm INFORM.</p>
<p class="prefaceCxSpMiddle">Ziel ist die Erstellung eines individuell zugeschnittenen Behandlungsplans für krebskranke Kinder und Jugendliche, die einen Rückfall oder eine Hochrisikoerkrankung erleiden. Den jungen Patienten wird in diesem Rahmen eine molekulargenetische Diagnostik angeboten. Zunächst erfolgt die Entnahme von Tumorgewebe, welches anschließend vom Labor der Uni-Klinik Heidelberg untersucht wird. Dabei werden die neuesten Technologien der Bioinformatik genutzt, um in dem Gewebe nach Mutationen zu suchen. Diese bieten Angriffsstellen für bestimmte Medikamente. Entsprechende Ergebnisse werden im Anschluss in einem&#160; interdisziplinären Expertenteam aus Bioinformatikern, Molekularbiologen mit ausgewiesener Expertise in Präzisionsonkologie sowie Fachärztinnen und Fachärzten für Humangenetik und Kinderonkologie besprochen. Auf dieser Basis können dann die behandelnden Ärzte mit Patienten und Angehörigen individuelle Behandlungsempfehlungen besprechen. Dabei steht nicht nur die Verabreichung von Medikamenten im Mittelpunkt, sondern auch die Teilnahme an klinischen Studien zur Erforschung neuer Therapieformen. Das KiTZ eröffnet Betroffenen auf diesem Wege neue Heilungschancen. Von der Entnahme des Tumorgewebes bis zum Vorliegen einer Therapieempfehlung dauert es nur etwa vier Wochen.</p>
<p class="prefaceCxSpMiddle">„Diese Form der Krebstherapie ist weltweit einzigartig. Molekulargenetische Tumordiagnostik und entsprechende Beratung waren bislang nicht regulär zugänglich – dies wollten wir ändern. Das Kooperationsprojekt mit dem KiTZ hat sowohl einen innovativen Ansatz und vor allem auch die Unterstützung der schicksalhaft betroffenen Familien im Blick“, bestätigen die vier Kassen in einem gemeinsamen Statement. Um die jüngsten Versicherten effektiv zu schützen, übernehmen sie umfangreich die Kosten für die Teilnahme am INFORM Programm.</p>
<p class="prefaceCxSpMiddle">&#160;</p>
<p class="MsoTitle"><strong>Gemeinsame Presseinformation</strong></p>
<p>Ansprechpartner/Teilnehmende Kassen:</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>IKK Brandenburg und Berlin</strong></p>
<p>Gisela Köhler</p>
<p>(0331) 64 63 160</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8egqcjy,imcfjcpYgiizz,bc" data-mailto-vector="-2">gisela.koehler(at)ikkbb.de</a></p>
<p>Ziolkowskistraße 6</p>
<p>14480 Potsdam</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>IKK gesund plus</strong></p>
<p>Gunnar Mollenhauer</p>
<p>(0391) 28 06 2002</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8esllyp,kmjjclfyscpYgii+ecqslbnjsq,bc" data-mailto-vector="-2">gunnar.mollenhauer(at)ikk-gesundplus.de</a></p>
<p>Umfassungsstraße 85</p>
<p>39124 Magdeburg</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>BIG direkt gesund </strong></p>
<p>Bettina Kiwitt</p>
<p>(0231) 55 57 1016</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8zcrrgly,igugrrYzge+bgpcir,bc" data-mailto-vector="-2">bettina.kiwitt(at)big-direkt.de</a></p>
<p>Rheinische Straße 1</p>
<p>44137 Dortmund</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>IKK Südwest</strong></p>
<p>Mathias Gessner</p>
<p>(0681) 38 76 1163</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8kyrfgyq,ecqqlcpYgii+qu,bc" data-mailto-vector="-2">mathias.gessner(at)ikk-sw.de</a></p>
<p>Europaallee 3-4</p>
<p>66111 Saarbrücken</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-196</guid>
                        <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 10:16:20 +0200</pubDate>
                        <title>Brustkrebsvorsorge „mit Gefühl“</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/brustkrebsvorsorge-mit-gefuehl</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neu: Brustkrebsfrüherkennung der IKK BB durch „discovering hands®“</p>
<p>(Potsdam/Berlin, 18.10.2023)</p><ul> 	<li>Besonderer Versorgungsvertrag für taktile Brustuntersuchung</li> 	<li>Brustkrebsmonat Oktober: Vorsorge und Versorgung gehören zusammen</li> 	<li>Eckdaten zum DMP Brustkrebs bei der IKK BB</li> </ul><p>(Potsdam/Berlin, 18.10.2023) Der besonders gut ausgeprägte Tastsinn blinder Tastexpertinnen, die nach dem „discovering hands®-Konzept“ („entdeckende Hände“) ausgebildet wurden, erweitert ab sofort das Angebot der Brustkrebsfrüherkennung bei der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB). Diese alternative Untersuchung „mit Gefühl“ ergänzt die bestehende apparative Diagnostik und schafft auch durch den Wegfall von Zeitdruck Vertrauen und soll mehr Frauen als bisher zu einer regelmäßigen Brustkrebsvorsorge bewegen. In zertifizierten „discovering hands®“-Praxen sowie insbesondere im spezialisierten discovering<br> hands®-Zentrum Berlin wirken erblindete oder stark sehbehinderte Menschen. Ihr Tastsinn ist im Umgang mit dem eigenen Handicap besonders ausgeprägt. Für ihre Aufgabe sind sie zusätzlich geschult und ertasten im gegebenen Fall bereits sehr kleine krankhafte Brustveränderungen. Diese können dadurch möglichst früh ärztlich abgeklärt werden, um die Heilungschancen betroffener Frauen weiter zu verbessern.</p>
<p>IKK BB-versicherte Frauen können an diesem neuen Versorgungsvertrag auf ärztliche Empfehlung, z.B. bei einer familiären oder medizinischen Vorbelastung, teilnehmen. Es gibt zwei Möglichkeiten der Inanspruchnahme: Entweder führen Fachkräfte von „discovering hands®“ eine umfassende medizinisch-taktile Brustuntersuchung (TBU) durch und tragen so zur Abklärung von möglichen Brustveränderungen bei. Oder die Versicherte erhält eine umfassende Anleitung zur taktilen Selbstuntersuchung der Brust (ATS) durch die Tastexpertinnen von „discovering hands®“. Auch hier übernimmt die IKK BB nach Vorlage der Rechnung die Kosten. Eine der beiden Leistungen (TBU oder ATS) kann einmal im Kalenderjahr in Anspruch genommen werden. Beide Leistungen zusammen können bei der IKK BB aber nicht abgerechnet werden.</p>
<p>Dörte Thie, IKK BB-Verwaltungsrätin, erläutert: „Eine optimale Vorsorge und bei Erkrankung die strukturierte Versorgung im Disease Management Programm sind unverzichtbar im Kampf gegen die häufigste Krebsart von Frauen in Deutschland. Wir haben deshalb unsere Brustkrebs-Früherkennung erweitert. Ich kann zudem alle betroffenen Frauen nur ermutigen, am DMP „Brustkrebs“ teilzunehmen.“ Einige Eckdaten zum DMP Brustkrebs der regionalen IKK BB:</p><ul> 	<li>500 an Brustkrebs erkrankte Frauen nutzen die Möglichkeit, sich im Disease-Management-Programm (DMP) der IKK BB strukturiert behandeln und bei der Nachsorge unterstützen zu lassen. (Stand 08/2023)</li> 	<li>Zum Zeitpunkt der Einschreibung sind die Frauen im Durchschnitt 60,5 Jahre alt. Das Altersspektrum der Teilnehmerinnen bewegt sich zwischen 33 und 91 Jahren.</li> 	<li>Insgesamt 424 Frauen konnten das DMP der IKK BB nach 5,5 (bis 2017) bzw. nach 10 Jah-ren (ab 2017) ohne erneut zu erkranken planmäßig beenden.</li> </ul><p><strong>Wichtige Änderung in den letzten 10 Jahren:</strong></p><ul> 	<li>2017 wurde der Nachsorgezeitraum im DMP Brustkrebs von 5,5 Jahre auf 10 Jahre verlän-gert. Seitdem werden Frauen im DMP deutlich stärker als zuvor dabei unterstützt, die oft über Jahre weiterlaufende Behandlung einzuhalten und mit den Neben- und Folgewirkun-gen besser umzugehen. Die regelmäßigen Nachsorgeuntersuchungen sind ein wesentli-cher Bestandteil des DMP. Frauen, die nicht erneut an Brustkrebs erkranken verlassen das DMP Brustkrebs nach 10 Jahren planmäßig.</li> 	<li>Für Frauen mit einer erneuten Brustkrebserkrankung oder einer Tumorerkrankung an der anderen Brustverlängert sich die Teilnahme um weitere 10 Jahre. Bei Metastasen ist eine zeitlich unbegrenzte Betreuung im DMP Brustkrebs möglich.</li> 	<li>Der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) passt das DMP-Programm regelmäßig an den aktuellen Stand der Wissenschaft an, zuletzt im Jahr 2023, auf Grundlage der Auswertung von insgesamt 26 medizinischen Leitlinien durch das Institut für Qualität und Wirtschaft-lichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).</li> </ul><p>Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 550 Mitarbeiter*innen derzeit 227.140 Versicherte und rund 40.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.10.2023)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-195</guid>
                        <pubDate>Mon, 02 Oct 2023 11:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Runde 6 der Brandenburger „Jeans Box“: Pünktlich zum Schulstart hat die Übergabe der Jeans Box an 14650 Schüler*innen des Landes Brandenburg begonnen.</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/runde-6-der-brandenburger-jeans-box-puenktlich-zum-schulstart-hat-die-uebergabe-der-jeans-box-an-14650-schuelerinnen-des-landes-brandenburg-begonnen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsame Pressemitteilung</strong></p>
<p><br> <br> Die „Jeans-Box“ ist ein Präventionsprojekt mit Alleinstellungsmerkmal. In keinem anderen Bundesland gibt es ein Konzept dieser Art. Informationen, wichtige wohnortnahe Beratungsangebote und ein Kondom für junge Menschen zum Thema: Sexuelle Gesundheit. Die Koope-ration von Initiative Brandenburg – Gemeinsam gegen Aids, Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) und Gesundheitsämtern des Landes BB ermöglichte es erneut, dass mehr als 14.000 Schüler*innen bis zu den Winterferien eine Jeans Box erhalten. In den Bran-denburger Gesundheitsämtern wird jedes Jahr zum Schulstart die Feststellung zur Berufstaug-lichkeit durchgeführt.<br> Angelika Wloch, Projektverantwortliche der IKK BB: „Es ist in multimedialen Zeiten nicht einfach, die jugendlichen Adressaten für elementare Lebensthemen zu interessieren und zu er-reichen. Die Jeans Falt-Box in Postkartengröße, gefüllt mit frisch und poppig designten In-fobroschüren und einer ganz praxisnahen Kondompostkarte der IKK BB, schafft das aber jedes Jahr wieder.“<br> <br> Inhaltlich geht es in dem Infopaket um Themen, die junge Menschen bewegen. Sie erhalten Infos zu: Verhütungsmittel, Verhütung von Schwangerschaft und sexuell übertragbaren Infek-tionen, Anlaufstellen für Beratung, Testung und Information zu den Fragen, die in der Sexualität eine Rolle spielen. Durch die Jeans Box erfährt der*die Schüler*in, wo im Landkreis bzw. der kreisfreien Stadt Anlaufstellen sind. Ebenfalls werden wichtige kostenlos bundesweite Telefon- und Onlineangebote, wie zum Beispiel dem Jugendhilfetelefon, bekannt gemacht. Die Box möchte einladen, zu stöbern, zu entdecken, und dann, wenn Fragezeichen auftauchen, Hilfe in Anspruch zu nehmen.<br> Sabine Frank leitet das Projekt bei der AIDS-Hilfe Potsdam e.V., die zugleich geschäftsfüh-rende Stelle der Initiative Brandenburg - Gemeinsam gegen Aids, ist. Sie erläutert die Grund-idee der Box: „Uns ist es wichtig, dass die Jugendlichen wissen, an welche Beratungsstellen zur sexuellen Gesundheit in Brandenburg sie sich jederzeit wenden können. Seit 15 Jahren arbeiten wir gemeinsam daran, Barrieren abzubauen und Zugänge für junge Menschen sichtbar zu machen. Neben den regionalen Beratungsangeboten sind auch kostenlose bundesweite Not-fallnummern und Online Beratungsangebote zu finden.“<br> <br> Pressekontakt:<br> AIDS-Hilfe Potsdam e.V. - Sabine Frank - Tel.: 0331 – 951 30 851 E-Mail: sk@aidshilfe-potsdam.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-189</guid>
                        <pubDate>Fri, 28 Jul 2023 10:15:39 +0200</pubDate>
                        <title>Darmkrebsvorsorge von zu Hause</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/darmkrebsvorsorge-von-zu-hause</link>
                        <description>IKK BB-Versorgungsvertrag ermöglicht Stuhltest ohne Arztbesuch vor Ort
- Inanspruchnahme von Darmkrebsvorsorge vereinfachen
- iFOB-Test von Care diagnostica online bestellen und per Post versenden
- Arztbesuch vor Ort nur bei auffälligem Befund erforderlich</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Potsdam/Berlin, 28.07.2023) Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten. Zur Früherkennung gehen aber zu wenige! Die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) erweitert ihre besonderen Vorsorgeleistungen ab 40 und ermöglicht Darmkrebsvorsorge von zu Hause.</p>
<p>Mit einem einfachen Vorsorgetest für zu Hause will die IKK BB mehr Menschen ermutigen, die eigene Darmkrebsvorsorge anzugehen. Nur rund jeder Fünfte nutzt z.B. eine Darmspiegelung (Koloskopie), die effektivste Waffe gegen Darmkrebs. Dabei könnte laut Krebsinformationsdienst (KID) durch mehr Früherkennung die Zahl der Neuerkrankungen sinken.</p>
<p><strong>Stuhltest für zu Hause</strong></p>
<p>Die Koloskopie ist nicht der einzige Weg, um Darmkrebs frühzeitig zu erkennen. Gesetzlich Versicherte können regulär ab 50 z.B. über den Hausarzt oder Gynäkologen auch einen Test auf nicht sichtbares (okkultes) Blut im Stuhl machen. Schlägt dieser Test Alarm, folgt erst dann eine Darmspiegelung. Als neue Extraleistung können IKK BB-Versicherte einen solchen Stuhltest schon ab 40, zudem ohne Arztbesuch bequem von zu Hause einsetzen. Mit einem kostenfreien iFOB-Test des Anbieters Care diagnostica:</p><ul> 	<li>Der Test kann ab 40 Jahren einmalig in Anspruch genommen werden. Er wird online angefordert und per Post zugestellt. Es entstehen keine Kosten, eine frankierte Rücksendung liegt bei. Der Versicherte erhält eine schriftliche Benachrichtigung zum Laborergebnis, bei auffälligem Testergebnis auch ein Informationsschreiben zur weiteren Behandlung beim Arzt. Ein telefonischer Service- und Beratungsdienst des Anbieters unterstützt bei Fragen.</li> </ul><p>Mit dem unaufwändigen, kostenfreien Vorsorgeangebot will die IKK BB die Inanspruchnahme von Leistungen zur Darmkrebsvorsorge signifikant erhöhen, so Andreas Wieling, Leiter Unternehmensbereich Verträge der IKK BB: „Arztbesuch und Wartezeit beim Holen und Abgeben des Test-Kits und auch bei der ersten Auswertung des Laborergebnisses entfallen. Teilnehmen können alle IKK BB-Versicherten ab dem 40. Lebensjahr, wenn in den letzten neun Jahren vorher keine Vorsorgekoloskopie gemacht wurde.“</p>
<p>Informationen über Darmkrebsvorsorge und das neue Vorsorgeangebot der IKK BB:</p>
<p><a href="/versicherte/leistungen/vorsorge/krebsfrueherkennung/darmkrebsvorsorge" class="btn btn--secondary">Mehr zur Darmkrebsvorsorge</a> Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 550 Mitarbeiter*innen derzeit 227.738 Versicherte und rund 40.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.07.2023)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-188</guid>
                        <pubDate>Fri, 21 Jul 2023 17:37:18 +0200</pubDate>
                        <title>Die gesetzlichen Krankenkassen fördern ambulante Hospizdienste in Brandenburg mit 3,2 Millionen Euro</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/die-gesetzlichen-krankenkassen-foerdern-ambulante-hos-pizdienste-in-brandenburg-mit-32-millionen-euro</link>
                        <description>Gemeinsame Pressemitteilung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Potsdam, 21. Juli 2023</strong>. Mit rund 3,2 Millionen Euro unterstützen die gesetzlichen Krankenkassen in diesem Jahr die ambulanten Hospizdienste in Brandenburg.</p>
<p>Die qualifizierte Sterbebegleitung in ambulanten Hospizdiensten ermöglicht unheilbar erkrankten Menschen, ihre letzte Lebensphase vorwiegend in ihrer häuslichen Umgebung zu verbringen. Die Begleitung beinhaltet schwerpunktmäßig die psychosoziale Betreuung der Sterbenden und deren Angehörigen durch Ehrenamtliche sowie Koordinator*innen der ambulanten Hospizdienste. Somit wird ihnen ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben ermöglicht.</p>
<p>Auch betroffene Familien werden entlastet und palliativ-pflegerisch beraten. Für die Wünsche und Bedürfnisse der sterbenden Menschen setzten sich im Jahr 2022 in Brandenburg 25 ambulante Hospizdienste mit 1.434 Ehrenamtlichen ein. Sechs dieser Hospizdienste sind auf die Betreuung von Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien spezialisiert. Seitens der gesetzlichen Krankenkassen in Brandenburg wird die häusliche Begleitung sterbenskranker Menschen durch ausgebildete Fachkräfte mit Zuschüssen zu Personal- und Sachkosten sowie zur Aus-, Fort- bzw. Weiterbildung der Fachkräfte und der Ehrenamtlichen unterstützt.</p>
<p>&#160;</p>
<p class="MsoTitle"><strong>Gemeinsame Presseinformation</strong></p>
<p>Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen und Krankenkassenverbände im Land Brandenburg<br> AOK Nordost – Die Gesundheitskasse<br> vdek – Landesvertretung Berlin/Brandenburg<br> BKK Landesverband Mitte<br> IKK Brandenburg und Berlin<br> KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus<br> Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-187</guid>
                        <pubDate>Fri, 21 Jul 2023 15:33:04 +0200</pubDate>
                        <title>Die gesetzlichen Krankenkassen fördern ambulante Hospizdienste in Berlin mit 5,8 Millionen Euro</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/die-gesetzlichen-krankenkassen-foerdern-ambulante-hospizdienste-in-berlin-mit-58-millionen-euro</link>
                        <description>Gemeinsame Pressemitteilung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin, 21. Juli 2023</strong>. Mit rund 5,8 Millionen Euro unterstützen die gesetzlichen Krankenkassen in diesem Jahr die ambulanten Hospizdienste in Berlin.</p>
<p>Die qualifizierte Sterbebegleitung in ambulanten Hospizdiensten ermöglicht unheilbar erkrankten Menschen, ihre letzte Lebensphase vorwiegend in ihrer häuslichen Umgebung zu verbringen. Die Begleitung beinhaltet schwerpunktmäßig die psychosoziale Betreuung der Sterbenden und deren Angehörigen durch Ehrenamtliche sowie Koordinator*innen der ambulanten Hospizdienste. Somit wird ihnen ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben ermöglicht.</p>
<p>Auch betroffene Familien werden entlastet und palliativ-pflegerisch beraten. Für die Wünsche und Bedürfnisse der sterbenden Menschen setzten sich im Jahr 2022 in Berlin 25 ambulante Hospizdienste mit 2.019 Ehrenamtlichen ein. Acht dieser Hospizdienste sind auf die Betreuung von Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien spezialisiert. Seitens der gesetzlichen Krankenkassen in Berlin wird die häusliche Begleitung sterbenskranker Menschen durch ausgebildete Fachkräfte mit Zuschüssen zu Personal- und Sachkosten sowie zur Aus-, Fort- bzw. Weiterbildung der Fachkräfte und der Ehrenamtlichen unterstützt.</p>
<p>&#160;</p>
<p class="MsoTitle"><strong>Gemeinsame Presseinformation</strong></p>
<p>Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen und Krankenkassenverbände im Land Berlin<br> AOK Nordost – Die Gesundheitskasse<br> vdek – Landesvertretung Berlin/Brandenburg&#160;<br> BIG direkt gesund | Bettina Kiwitt<br> BKK Landesverband Mitte<br> IKK Brandenburg und Berlin<br> KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus<br> Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-186</guid>
                        <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 16:55:33 +0200</pubDate>
                        <title>Konstituierende Sitzung des Verwaltungsrates der IKK BB der 5. Amtsperiode</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/konstituierende-sitzung-des-verwaltungsrates-der-ikk-bb-der-5-amtsperiode</link>
                        <description>Staatssekretär Ranft: Kritik an der Beschneidung der Handlungsspielräume</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Potsdam, 11.07.2023</p>
<p>Die Mitglieder des Verwaltungsrates der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) fanden sich am Donnerstag, 06. Juli 2023 im Bildungszentrum Erkner zur konstituierenden Sitzung zusammen. Der Verwaltungsrat der 5. Amtsperiode umfasst 28 ordentliche Mitglieder, davon sind 12 weiblich. Der Verwaltungsrat ist 6 Jahre, bis zu den nächsten Sozialwahlen, im Amt.<br> <br> Auf Einladung des Vorstandes, Frank Meier, sendete Staatsekretär Michael Ranft (Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg) ein schriftliches Grußwort an die Mitglieder des Verwaltungsrates, in dem er die Bedeutung der Selbstverwaltung unterstrich: „… die Verwaltungsräte sind die Parlamente der gesetzlichen Krankenkassen.“ Staatssekretär Ranft bezeichnete die Verwaltungsräte der gesetzlichen Krankenversicherung als „urdemokratische Institutionen“ und kritisierte die Beschneidung der Handlungsspielräume der Verwaltungsräte der gesetzlichen Krankenkassen durch den Bundesgesetzgeber.<br> <br> Die Wahl der Verwaltungsratsvorsitzenden Uwe Ledwig, versichertenseitig und Anselm Lotz, arbeitgeberseitig, erfolgte in der konstituierenden Sitzung einstimmig. „Wir freuen uns, dass wir unsere Arbeit für die Versicherten und deren Arbeitgeber fortsetzen können! Mit der Sozialwahl 2023 ist es gelungen, unseren Verwaltungsrat jünger und weiblicher zu machen.“ so die Verwaltungsratsvorsitzenden Ledwig und Lotz. „Wir sind uns sicher, dass die Herausforderungen in den kommenden Jahren groß sein werden, aber mit Blick auf die Interessen der Versicherten, der Arbeitgeber und der Innungskrankenkasse werden wir sie meistern und die IKK BB noch moderner und digitaler aufstellen.“ konstatieren Lotz und Ledwig.<br> <br> „Der Verwaltungsrates ist weiblicher geworden und bildet damit die Struktur unserer Versicherten sehr gut ab“, so der Vorstand der IKK BB, Frank Meier. „Wir brauchen einen offenen, kritischen und konstruktiven Blick auf die Belange der IKK BB. Ich freue mich daher auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Verwaltungsrat der IKK BB.“<br> <br> Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung. Diese Presseinformation finden Sie auch im Internet unter www.ikkbb.de&#160;Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 550 Mitarbeiter*innen derzeit 228.040 Versicherte und über 41.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.06.2023)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-185</guid>
                        <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 08:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>Landesprogramm „Kitas bewegen - für die gute gesunde Kita“: Umsetzung ab 2024 in allen Berliner Bezirken</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/landesprogramm-kitas-bewegen-fuer-die-gute-gesunde-kita-umsetzung-ab-2024-in-allen-berliner-bezirken</link>
                        <description>Gemeinsame Pressemitteilung

Ab dem Jahr 2024 werden erstmals alle Berliner Bezirke an dem Landesprogramm „Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“ (LggK) teilnehmen. Ziel des Landesprogramms ist es, die gesundheitliche Situation aller am Kitaleben Beteiligten zu verbessern und damit insbesondere die Bildungs- und Gesundheitschancen von Kindern zu steigern.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer feierlichen Jubiläumsveranstaltung wurden heute die Umsetzungsvereinbarungen für die nunmehr siebte Umsetzungsphase des Landesprogramms von den 26 Kooperationspartnern unterzeichnet. Neben einem Grußwort von Katharina Günther-Wünsch, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie berichteten auch die Bertelsmann Stiftung sowie die Kooperationspartner von den Entwicklungen, die das Landesprogramm seit dem Start im Jahr 2012 vollzogen hat. Teilnehmende Kitas und Träger gaben Einblicke in die praktische Umset-zung des Programms und deren positive Wirkungen.<br> Katharina Günther-Wünsch, Senatorin für Jugend, Bildung, und Familie: „Das Landesprogramm fördert nachweislich die Bildungs- und Gesundheitschancen unserer Kita-Kinder, stärkt damit gleichzeitig das Wohlbefinden des Personals und entlastet die Familien durch einen Ort, an dem unsere Kinder gern sind. Die Kita wird durch das Landesprogramm „Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“ zu einem Ort, der gut tut. Daher freut es mich sehr, dass mit den Bezirken Lichtenberg und Tempelhof-Schöneberg nun alle Berliner Bezirke an dem Programm teilnehmen, um gute Gesundheitsvoraussetzungen im gesamten Stadtgebiet für unsere Kinder sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schaffen.“<br> Andrea Galle, Vorständin Krankenkasse BKK VBU „Der Grundstein für ein gesundes Leben wird früh gelegt. Die Kita ist daher ein zentraler Ort, ein gesundes und chancengerechtes Aufwachsen von Kindern zu ermöglichen. Dies zu fördern ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die wir nur gemeinsam und fachübergreifend bewältigen können. Das Landesprogramm „Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“ zeigt in der mittlerweile 6. Umsetzungsphase, wie wir durch Vernetzung und Synergieschaffung Kitas erfolgreich darin unterstützen, Gesundheits- und Bildungschancen von Kindern zu verbessern und soziale Benachteiligungen abzubauen.“<br> Das von der Bertelsmann Stiftung initiierte Programm startete als Modellprojekt im Bezirk Mitte und wurde im Jahr 2012 in ein Landesprogramm überführt. Es gilt bundesweit als Best-Practice Beispiel für Gesundheitsförderung in der Kita.<br> Der Erfolgsfaktor des LggK liegt darin, dass es in bestehende Qualitätsentwicklungsstrukturen des Landes Berlin eingebettet wurde, um die gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Gesundheitsförderung nicht als zusätzliches Thema im Setting Kita wahrzunehmen, sondern als integralen Bestandteil der Arbeit. Angebunden an das Berliner Kita-Institut für Qualitätsentwicklung unterstützt es als ein internes Evaluationsinstrument die Arbeit mit dem Berliner Bildungsprogramm und initiiert die fachliche Vernetzung auf verschiedenen Ebenen im Kita-Bereich.</p>
<p>Pressestelle: Bernhard-Weiß-Str. 6, 10178 Berlin, Telefon: +49 30 90227 – 5844/5845, E-Mail: pressestelle@senbjf.berlin.de<br> Aktuell sind ca. 380 Kitas am Landesprogramm beteiligt. Ab dem Jahr 2024 haben etwa 100 weitere Kitas die Möglichkeit, von den vielfältigen Praxisunterstützungsangeboten und -materialien zu profitieren. Im Jahr 2022 wurden im Rahmen des Landesprogramms fast 90 Fachveranstaltungen für Pädagog:innen, Kita-Trägervertreter:innen, Fachberater:innen und Küchenfachkräfte angeboten.<br> <br> Kooperationspartner des Landesprogramms:<br> Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie<br> Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf<br> Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg<br> Bezirksamt Lichtenberg (neu ab 2024)<br> Bezirksamt Mitte<br> Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf<br> Bezirksamt Neukölln<br> Bezirksamt Pankow<br> Bezirksamt Reinickendorf<br> Bezirksamt Spandau<br> Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf<br> Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg (neu ab 2024)<br> Bezirksamt Treptow-Köpenick<br> AOK Nordost - Die Gesundheitskasse<br> Ärztekammer Berlin<br> Barmer Landesvertretung Berlin/Brandenburg<br> Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)<br> BIG direkt gesund<br> BKK Landesverband Mitte<br> BKK VBU<br> DAK – Gesundheit Landesvertretung Berlin<br> IKK Brandenburg und Berlin<br> KKH Kaufmännische Krankenkasse<br> Knappschaft Regionaldirektion Berlin<br> Techniker Krankenkasse Landesvertretung Berlin und Brandenburg<br> Unfallkasse Berlin<br> Fachlich beratende Partner und Unterstützer des Landesprogramms:<br> Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege<br> Grün macht Schule/KinderGARTEN</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 14:36:53 +0200</pubDate>
                        <title>IKK BB geht in eine moderne und gesunde Zukunft</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-geht-in-eine-moderne-und-gesunde-zukunft</link>
                        <description>Pressemitteilung zur Sitzung des IKK BB-Verwaltungsrats</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>IKK BB geht in eine moderne und gesunde Zukunft</strong></p>
<p>(Potsdam, 27.06.2023) Der Verwaltungsrat der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin tagte am Montag, 26. Juni 2023 in Potsdam. In dieser Sitzung wurde durch Beschluss der Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsräte der Vorstand bzgl. des Geschäftsjahres 2022 entlastet.</p>
<p>Mit einer Erweiterung der Satzungsleistungen im Interesse der Versicherten beendeten die Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsräte die auslaufende 4. Amtsperiode. „Unser Satzungsnachtrag macht einen weiteren wichtigen Schritt in der Brustkrebsvorsorge. Mittlerweile erkrankt jede 8. Frau an Brustkrebs, deshalb ist Krebsvorsorge so wichtig.“ so der Verwaltungsratsvorsitzende Uwe Ledwig.</p>
<p>„Mit dem 81. Satzungsnachtrag wollen wir unsere Versicherten auch fit in Bezug auf die Digitalisierung im Gesundheitssektor machen. Digitale Gesundheitsanwendungen, ePA und e-Rezept und nicht zuletzt unsere IKK BB-App bringen den Versicherten einen Mehrwert. Digitalisierung ist der Weg in eine effiziente und moderne Zukunft. Dabei wollen wir unsere Versicherten unterstützen!“, so der alternierende Verwaltungsratsvorsitzende Anselm Lotz.</p>
<p>Die dringend notwendige Krankenhausreform stand ebenfalls auf der Tagesordnung. „Wir brauchen diese Reform im Krankenhausbereich, um den Menschen in ganz Deutschland eine qualitativ hochwertige Krankenhausversorgung zu sichern. Qualität sollte vor Regionalität stehen, denn wir sind unseren Versicherten verpflichtet, Ihnen mit Ihren Beiträgen die bestmögliche Gesundheitsversorgung zu garantieren.“ so die Vorsitzenden Ledwig und Lotz.</p>
<p>Rückblickend auf die 4. Amtsperiode des Verwaltungsrates der IKK BB sprachen die Verwaltungsratsvorsitzenden und der Vorstand allen Beteiligten Dank für die geleistete Arbeit aus. „Die Interessen der Versicherten und der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber standen in den intensiven Diskussionen um die Ausrichtung und die Zukunft der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin immer im Vordergrund. Die Selbstverwaltung lebt vom Engagement der Menschen!,“ konstatiert der Vorstand Frank Meier.</p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung. Diese Presseinformation finden Sie auch im Internet unter <a href="http://www.ikkbb.de" target="_blank" rel="noreferrer">ikkbb.de</a></p>
<p>Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 550 Mitarbeiter*innen derzeit 228.040 Versicherte und über 41.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.06.2023)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-177</guid>
                        <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 09:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>Mit Profis kostenlos trainieren auf dem Tempelhofer Feld!</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/mit-profis-kostenlos-trainieren-auf-dem-tempelhofer-feld</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>IKK BB bietet sonntags qualitätsgesicherte Breitensport-Trainings in Berlin</p>
<p>(Potsdam/Berlin, 14.03.2023)</p><ul> 	<li><strong>seit 5. März - 26. November, immer sonntags ab 10 Uhr</strong></li> 	<li><strong>Mit Profi-Sportlern gesund laufen, walken, skaten und Fitness trainieren</strong></li> 	<li><strong>Kostenfreies Angebot für alle Berliner*innen, unabhängig von der Kassenzugehörigkeit</strong></li> </ul><p>Die präventiven Breitensporttrainings der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) für Freizeit-Läufer, -Walker und -Skater auf dem Tempelhofer Feld, mitten in Berlin, gehen in die nächste Runde: Seit dem 5. März und bis zum 26.11. 2023 kann jeden Sonntag kostenlos mittrainiert werden:&#160;&#160;</p>
<p><strong>Gesunder Breitensport in der Gruppe</strong></p>
<p>„Natürlich Sport!“- unter diesem Motto lädt die regionale IKK BB zusammen mit Skate-Europameister Frank Bussmann und seinem PUR HEALTH TEAM alle sportbegeisterten Berlinerinnen und Berlin immer sonntags<strong>&#160;</strong>zu den kostenfreien IKK BB-Trainings auf dem Tempelhofer Feld ein. Das Angebot ist im Rahmen der IKK BB-Breitensportförderung und Prävention für alle Teilnehmenden kassenübergreifend kostenfrei.&#160; Die Trainings passen für Anfänger und Fortgeschrittene. Jeder Teilnehmer kann sein Training individuell zusammenstellen.</p>
<p><strong>Extra-Training für Kinder ab 6 </strong></p>
<p>Für Kinder ab 6 Jahren ist ein Extra-Sportprogramm vorbereitet: Für jedes teilnehmende Kind ist eine&#160;Online-Anmeldung der Erziehungsberechtigten erforderlich. Kinder sollten zudem eine Trinkflasche mit Wasser und einen Satz Wechselwäsche zum Training dabeihaben.</p>
<p><strong>37 TERMINE 2023 auf dem TEMPELHOFER FELD:</strong></p>
<p>Die IKK BB bietet die Trainingstermine auf dem Tempelhofer Feld während der ganzen Laufsaison März bis November an:</p>
<p><strong>Wo?&#160;</strong>Tempelhofer Feld,&#160;südlicher&#160;Eingang Tempelhofer Damm (nahe U- und S-Bahn Tempelhof).</p>
<p><strong>Wann?</strong>&#160;Jeden&#160;Sonntag von 10&#160;Uhr bis 11:30 Uhr – Treffpunkt ist um 9.45 Uhr, die Trainingseinheit dauert ca. 90 Minuten.</p>
<p><strong>Infos und Online-Anmeldung zum <a href="/sportangebote-berlin">Pure Health-Training</a></strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-159</guid>
                        <pubDate>Fri, 16 Dec 2022 09:40:54 +0100</pubDate>
                        <title>IKK BB setzt auf Leistungsausweitung</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-setzt-auf-leistungsausweitung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>IKK BB setzt auf Leistungsausweitung</strong></p>
<p>Kritik am Gesetzgeber wegen massivem Eingriff in die Finanzautonomie</p>
<p>(Potsdam, 16.12.2022) Die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) setzt weiter auf Leis-tungsausweitungen zum Wohle ihrer Versicherten. Dies beschloss der IKK BB-Verwaltungsrat in seiner gestrigen Sitzung und entlastete zugleich den Vorstand.<br> <br> Nachdem im Sommer umfangreiche Schwangerschaftsvorsorgeleistungen eingeführt wurden, be-schloss die IKK BB-Selbstverwaltung für die Versicherten nun auch die Ausweitung der HPV-Schutzimpfungen bis zur Vollendung des 28. Lebensjahres. Uwe Ledwig, Verwaltungsratsvorsitzender auf der Versichertenseite, sagte: „Hochwertige Vorsorgeleistungen sind wichtige Pfeiler für die Erhaltung der Gesundheit. Unsere Verantwortung liegt darin, dafür zu sorgen, unseren Versicherten maßgeschneiderte Extra-Leistungen zur Verfügung zu stellen um somit ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten. Hierfür machen wir uns stark.“</p>
<p>Das verabschiedete GKV-Finanzstabilisierungsgesetz (GKV-FinStG) sorgt eher für eine Schwächung der finanziellen Stabilität der Krankenkassen. Durch die beschlossene Absenkung der Vermögensober-grenze auf das 0,5-fache einer Monatsausgabe gehen der IKK BB rd. 5,7 Mio. Euro zugunsten des Gesundheitsfonds verloren. Dieser Betrag fehlt bei der Haushaltsplanung 2023 und konnte nur mit einer Anpassung des Zusatzbeitrags um 0,28 Prozent ausgeglichen werden. Anselm Lotz, Vorsitzender der Arbeitgeber im Verwaltungsrat der IKK BB, kritisiert: Die Refinanzierung des Finanzlochs in der GKV von voraussichtlich 17 Mrd. Euro geht zum größten Teil zu Lasten der Beitragszahlenden. Es wird Zeit, dass endlich kostendeckende Beiträge für die Gesundheitsversorgung für ALG-II-Beziehende gezahlt werden. Stattdessen werden Beitragsreserven bei den Krankenkassen abgeschmolzen und Beitragsmittel aus dem Gesundheitsfonds abgeschöpft.“</p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung. Diese Presseinformation finden Sie auch im Internet unter <a href="https://www.ikkbb.de" target="_blank" rel="noreferrer">ikkbb.de</a>&#160;<br> <br> Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 550 Mitarbeiter*innen derzeit 230.038 Versicherte und über 41.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.12.2022)</p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-157</guid>
                        <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 12:53:00 +0100</pubDate>
                        <title>  „Lieber sicher. Lieber leben.“ im Jubiläumsjahr mit neuem Verkehrssicherheitsspot </title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/lieber-sicher-lieber-leben-im-jubilaeumsjahr-mit-neuem-verkehrssicherheitsspot</link>
                        <description>Seit 25 Jahren leistet die Landeskampagne „Lieber sicher. Lieber leben.“ einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit. Seit dieser Zeit sind die Unfallzahlen in Brandenburg signifikant zurückgegangen. Im Jubiläumsjahr hat die Landeskampagne „Lieber sicher. Lieber leben.“ neben den erfolgreichen Aktionen der letzten Jahre neue Formate erarbeitet. Ab sofort zeigt die Kampagne einen neuen Verkehrssicherheitsspot auf Youtube. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsame Presseinformation</strong></p>
<p>IKK Brandenburg und Berlin<br> Unfallkasse Brandenburg<br> ADAC Brandenburg und Berlin e.V.<br> &#160;</p>
<p class="Default"><strong>Potsdam, 14.11.2022&#160;</strong></p>
<p class="Default">Rund eine Minute ist der Kampagnenspot lang und über die Hälfte der Zeit weiß der Zuschauer nicht, dass es sich um einen Verkehrssicherheitsspot handelt. Der Spot zeigt die Folgen für die Hinterbliebenen und die Unfallbeteiligten. Zu sehen sein wird der Kampagnenspot zunächst auf dem YouTube-Kanal des Ministeriums.</p>
<p class="Default">„Es ist wichtig, dass ‚Lieber sicher. Lieber leben.‘ dorthin geht, wo die Menschen sind“, sagt Brandenburgs Verkehrsminister <strong>Guido Beermann</strong>. „Neben den erfolgreichen Formaten wie dem ZeBra-Theater und den Vor-Ort-Aktionen wie ‚Achtung Schulstart‘ hat sich die Kampagne deshalb multimedial aufgestellt und bringt so die Botschaften zu den Menschen. Vorsicht und Rücksicht im Straßenverkehr muss in den Köpfen der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer ankommen, auch bei jenen, die sich von Verkehrssicherheitsarbeit nicht angesprochen fühlen. Um Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer dazu anzuregen, eigenes Verhalten im Straßenverkehr zu reflektieren, gibt es Formate wie diesen Kampagnenspot. Dieser thematisiert einen Verkehrsunfall mit dem Fahrrad. Verkehrssicherheitsarbeit ist über die letzten 25 Jahre betrachtet eine Erfolgsgeschichte. Dennoch ist jeder Tote einer zu viel“, sagt Beermann. „Die Mobilität ist komplexer geworden – zum Beispiel haben sich das Fahrrad und das E-Bike zu einer Mobilitätsform des Alltags entwickelt, was wir im Hinblick auf die Verkehrswende mit vielen Maßnahmen unterstützen. Aber das geht auch mit Gefahren einher. Unsere Aufgabe ist es, diese Trends zu erkennen und strategisch in die Verkehrssicherheitsarbeit umzusetzen. Das tun wir durch Infrastrukturmaßnahmen, durch Unterstützung der Akteure in diesem Bereich und durch unsere Landeskampagne. Der Spot ist dabei ein Mosaikstein.“</p>
<p class="Default">&#160;</p>
<p class="Default">In diesem Jahr feiert die Kampagne „Lieber sicher. Lieber leben.“ ihr 25-jähriges Jubiläum. Sie ist damit die längste Kampagne zu diesem Thema in einem Bundesland. Auch und gerade im Jubiläumsjahr hat sich die Kampagne „Lieber sicher. Lieber Leben.“ nicht auf dem Erreichten ausgeruht und mit verschiedenen Jubiläumsaktionen neue Akzente gesetzt für die Verkehrssicherheitsarbeit in Brandenburg: Mit 400 Bannern über das Land verteilt hat die Kampagne den Startschuss für noch mehr Sichtbarkeit gegeben. Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg als neuer Partner hat diese Kampagne mit Aufklebern auf seinen Fahrzeugen, die im ganzen Land unterwegs sind, flankiert. Zudem haben neue Videoformate wie „Mein Schutzengelmoment“ oder die „Werkstattserie“ das Portfolio der Kampagne erweitert. Im „Schutzengelmoment“ erzählen Menschen von ihren Erfahrungen im Straßenverkehr, die oft, aber nicht immer glimpflich ausgehen. In der „Werkstattserie“ erklärt Straßenwärterin Sandy Decker Fahranfängerinnen und -anfängern, wie diese zum Beispiel die Lichter am Auto prüfen und wechseln oder das Reifenprofil messen können und was bei einem platten Reifen zu tun ist. Ziel der Videos ist es, ein Bewusstsein für Gefahren zu schaffen und für mehr Vor- und Rücksicht zu werben.</p>
<p class="Default">&#160;</p>
<p class="Default"><strong>Tage der Sichtbarkeit und ZeBra-Theater-Tour </strong></p>
<p class="Default">Mit dem neuen Kampagnenspot ist das Jahr aber noch lange nicht zu Ende, es stehen weitere Aktionen an. Zum Beispiel beginnt zum Abschluss des Jubiläumsjahres im Dezember die ZeBra-Theater-Tour, die seit 15 Jahren erfolgreich durch Brandenburger Schulen tourt. Unterstützt wird das ZeBra-Theater von der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) und der Unfallkasse Brandenburg. Bei dem Stück „ZeBra auf Reisen“ lernen die Kinder, wie der Zebrastreifen sicher überquert wird, worauf sie beim Busfahren achten sollten und was die wichtigsten Verkehrsregeln und Schilder sind. Normalerweise ist die ZeBra-Theatertour im Winter und findet in Brandenburgs Grundschulen statt, in diesem Jahr gab es zudem Auftritte als Open Air Theater auf der LAGA und zum Schulstart auf der Freundschaftsinsel in Potsdam. Außerdem ist das Team von „Lieber sicher. Lieber leben.“ ab nächster Woche mit dem ADAC und anderen Akteuren der Verkehrssicherheit zu den Tagen der Sichtbarkeit unterwegs, um aufzuklären und leuchtende Give-Aways für mehr Sicherheit zu verteilen.<br> &#160;</p>
<p class="Default"><strong>Zitate der Unterstützer der Landeskampagne: </strong></p>
<p class="Default"><strong>Dr. Nikolaus Wrage, Geschäftsführer Unfallkasse Brandenburg: </strong></p>
<p class="Default">„Der Schulweg ist für viele Kinder der erste längere Weg, den sie im Verkehr alleine bewältigen – zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Auf ihrem täglichen Weg zur Schule sind sie im Straßenverkehr verschiedenen Gefährdungen</p>
<p class="Default">ausgesetzt, von denen viele in den Zebra-Theaterstücken zur Sprache kommen. Im Jahr 2021 wurden der Unfallkasse Brandenburg (UK BB) mehr als 2500 Unfälle im Zusammenhang mit dem Schulweg, davon rund 900 Fahrrad-Unfälle, gemeldet. Leider ereignen sich auch immer wieder schwere Unfälle mit langwierigen Folgen oder sogar mit tödlichem Ausgang. Daher ist es besonders wichtig, im Rahmen der Verkehrserziehung die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sicher und selbstständig auf dem Schulweg zu werden und sich verkehrsgerecht zu verhalten. Das ZeBra-Theaterstück ist ein besonders gelungener Beitrag zur Verkehrserziehung, der die Kinder auf das richtige Verhalten im Straßenverkehr vorbereitet. Diese Form des kindgerechten Lernens ist ein wichtiger Baustein in den Präventionsbemühungen der UK BB mit dem Ziel, die Unfallzahlen zu senken, das richtige Verhalten der Kinder zu fördern und den Straßenverkehr in Brandenburg insgesamt sicherer zu machen.“</p>
<p class="Default"><strong>Astrid Böhme, Innungskrankenkasse Berlin und Brandenburg: </strong></p>
<p class="Default">„Der IKK BB ist das Thema Bewegungsförderung in der Präventionsarbeit wichtiger denn je. Die Pandemie hat Bewegungsmöglichkeiten durch Homeschooling und das Fehlen der nachmittäglichen Sportangebote stark eingeschränkt. Gleichzeitig sind die Treffen mit Freunden einer intensivierten Nutzung von Spielekonsolen etc. gewichen. Umso wichtiger ist es, dass Kinder nun wieder sicher und aktiv unterwegs sind. Dafür sollten bereits Kinder im Grundschulalter Verkehrsregeln so früh wie möglich verstehen, egal ob sie auf dem Weg zur Schule oder nachmittags zum Sportverein unterwegs sind oder einfach nur draußen toben. Mit dem Zebra gelingt dies auf unterhaltsame Weise.“</p>
<p class="Default"><strong>Martin Koller, Vorstand für Verkehr des ADAC Berlin-Brandenburg: </strong></p>
<p class="Default">„Bei dieser Aktion an den Tagen der Sichtbarkeit werden zu Fuß Gehende und Radfahrende darauf aufmerksam gemacht, dass sie durch das Tragen reflektierender Materialien aktiv etwas zur eigenen Sicherheit beitragen können. Wir unterstützen daher gerne die Aktionen, denn diese tragen ebenso wie unsere regionalen Verkehrssicherheitsprogramme zu einer höheren Verkehrskompetenz und sichereren Teilnahme eines jeden Einzelnen am Straßenverkehr bei.“</p>
<p><strong>Zum Spot auf dem YoutubeKanal von LSLL</strong><strong>. </strong>Weitere Informationen über kommende Termine, die Schutzengel und die Kampagne gibt es auf der Website www.liebersicher.de, auf www.facebook.com/LieberSicher/ und auf dem LSLL YouTube Kanal.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-151</guid>
                        <pubDate>Wed, 26 Oct 2022 11:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Digitalisierung fördern: Krankenkassen vereinfachen Zertifizierungsverfahren für Online-Präventionskurse</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/digitalisierung-foerdern-krankenkassen-vereinfachen-zertifizierungsverfahren-fuer-online-praeventionskurse</link>
                        <description>Anbieter von Präventionskursen wie Yoga, autogenem Training oder Ernährungsberatung können digitale Live-Kurse ab 2023 bei der Zentralen Prüfstelle Prävention in einem vereinfachten Verfahren zertifizieren lassen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsame Presseinformation:&#160;</p>
<p class="MsoPlainText"><strong>(26.10.22)&#160;</strong>Die Corona-Sonderregelung, durch die zertifizierte Präsenzkurse vorübergehend ohne weitere Qualitätsprüfung online weitergeführt werden konnten, läuft zum 31. Dezember 2022 aus. Um den durch die Pandemie ausgelösten Digitalisierungsschub zu unterstützen, haben die gesetzlichen Krankenkassen die Prüfkriterien für noch nicht zertifizierte Online-Seminare, die ab 1. Januar 2023 beantragt werden, deutlich vereinfacht. So entfallen für die Anbieter beispielsweise die zuvor nötige detaillierte Erläuterung des Registrierungsprozesses sowie eine komplexe Abfrage zur Sicherstellung der Zielgruppe. Um die Qualität und Sicherheit der Streamingangebote nachweislich zu gewährleisten, sind die gesetzlichen Vorgaben zum Datenschutz sowie eine Evaluation zur Wirksamkeit, die spätestens nach einem Jahr vom Anbieter vorzulegen ist, aber weiterhin sicherzustellen. Die detaillierten Zulassungskriterien für präventive Online-Seminare finden interessierte Anbieter auf der Website der Zentralen Prüfstelle Prävention.</p>
<p class="MsoPlainText">&#160;</p>
<p class="MsoPlainText">Anbieter und Versicherte profitieren</p>
<p class="MsoPlainText">Die aktualisierten Prüfkriterien bedeuten nicht nur für die Kursanbieter Vorteile, sondern vor allem auch für die Teilnehmenden: „Versicherte können somit nicht nur dauerhaft darauf vertrauen, dass sie die Online-Seminare zu den vorgegebenen Terminen ortsungebunden durchführen können, sondern wissen auch, dass die Qualität nachweislich gesichert ist“, so Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit beim Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek).</p>
<p class="MsoPlainText">&#160;</p>
<p class="MsoPlainText">Was ist die Zentrale Prüfstelle Prävention?</p>
<p class="MsoPlainText">Die Zentrale Prüfstelle Prävention ist eine Kooperationsgemeinschaft der Ersatzkassen (TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk, HEK), Betriebskrankenkassen (BKK), AOK, Innungskrankenkassen (IKK), KNAPPSCHAFT und Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG). Ihr Zweck ist die verbindliche Zertifizierung von Präventionskursen und die Prüfung der Anbieterqualifikation, damit die Kosten für Versicherte durch die gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden können. Die Fördervoraussetzungen sind im Leitfaden Prävention festgeschrieben.</p>
<p class="MsoPlainText">&#160;</p>
<p class="MsoPlainText">(Gemeinsame Pressemitteillung von Verband der Ersatzkassen (vdek), Techniker Krankenkasse, Barmer, DAK-Gesundheit, Kaufmännische Krankenkasse – KKH, Handelskrankenkasse (hkk), HEK – Hanseatische Krankenkasse, BKK Dachverband und Betriebskrankenkassen, AOK Rheinland/Hamburg, AOK NordWest, AOK Hessen, AOK Niedersachsen, AOK Bayern, AOK Baden-Württemberg, AOK Sachsen-Anhalt, AOK Nordost, AOK Rheinland Pfalz/Saarland, AOK Bremen/Bremerhaven, AOK PLUS, IKK classic, IKK Brandenburg und Berlin, IKK gesund plus, IKK Südwest, IKK-Die Innovationskasse, BIG direkt gesund, Knappschaft, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau)</p>
<p class="MsoPlainText">&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-144</guid>
                        <pubDate>Tue, 06 Sep 2022 15:18:08 +0200</pubDate>
                        <title>Die Brandenburger „Jeans Box“ geht in die 5. Runde</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/die-brandenburger-jeans-box-geht-in-die-5-runde</link>
                        <description>13.000 Präventionspakete der Initiative Brandenburg-Gemeinsam gegen Aids und der IKK BB werden pünktlich zum Schulstart verteilt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die „Jeans-Box“ ist ein Präventionsprojekt der Initiative Brandenburg – Gemeinsam gegen Aids und Kooperationspartnerin Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB). In den Brandenburger Gesundheitsämtern wird jedes Jahr zum Schulstart die Feststellung zur Be-rufstauglichkeit durchgeführt. Eine gute Gelegenheit, um 13.000 Schüler*innen des Landes Brandenburg eine Jeans Box zu überreichen.<br> Angelika Wloch, Projektverantwortliche der IKK BB: „Es ist in multimedialen Zeiten nicht einfach, die jugendlichen Adressaten für elementare Lebensthemen zu interessieren und zu er-reichen. Die Jeans Falt-Box in Postkartengröße, gefüllt mit frisch und poppig designten In-fobroschüren und einer ganz praxisnahen Kondompostkarte der IKK BB, schafft das aber jedes Jahr wieder.“<br> Inhaltlich geht es in dem Infopaket um Themen, die junge Menschen bewegen. Sie erhalten Infos zu: Schwangerschaft, Safer Sex, Anlaufstellen für Beratung, Testung und Information zu den Fragen, die in der Sexualität eine Rolle spielen. Die Heranwachsenden sollen wissen, wo in ihrem Landkreis bzw. kreisfreien Stadt Anlaufstellen für ihre Belange sind. Ebenfalls werden wichtige kostenlos bundesweite Telefon- und Onlineangebote wie zum Beispiel dem Jugend-hilfetelefon bekannt gemacht. Das Paket erreicht so die jugendlichen Adressaten für wichtige Themen und liefert gleichzeitig den Zugang zu wichtigen Beratungsstellen.<br> Sabine Frank leitet das Projekt bei der AIDS-Hilfe Potsdam e.V., die zugleich geschäftsfüh-rende Stelle der Initiative Brandenburg - Gemeinsam gegen Aids, ist. Sie erläutert die Grund-idee der Box: „Uns ist es wichtig, dass die Jugendlichen wissen, an welche Beratungsstellen zur sexuellen Gesundheit in Brandenburg sie sich jederzeit wenden können. Seit 14 Jahren ar-beiten wir gemeinsam daran, die Sensibilität für das Thema sexuelle Gesundheit zu steigern und werben um Vertrauen bei Problemen in Liebesdingen. Neben regionalen Beratungsange-boten sind auch kostenlose bundesweite Notfallnummern und Online Beratungsangebote zu finden.“</p>
<p><strong>Gemeinsame Presseinformation</strong><br> <br> Pressekontakt:<br> AIDS-Hilfe Potsdam e.V. - Sabine Frank - Tel.: 0331 – 951 30 851 E-Mail: sk@aidshilfe-potsdam.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-143</guid>
                        <pubDate>Thu, 04 Aug 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tarifliche Entlohnung von Pflegepersonal startet im September</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/tarifliche-entlohnung-von-pflegepersonal-startet-im-september</link>
                        <description>Gemeinsame Presseinformation: Ab dem 1. September 2022 müssen bundesweit, und so auch in Berlin, alle Pflege- und Betreuungskräfte an einen Durchschnittstarifwert angelehnt bezahlt werden, auch wenn sie bei Einrichtungen und Diensten arbeiten, die keinen Tarifvertrag abgeschlossen haben...</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Berlin, 09.08.2022) </strong>Ab dem 1. September 2022 müssen bundesweit, und so auch in Berlin, alle Pflege- und Betreuungskräfte an einen Durchschnittstarifwert angelehnt bezahlt werden, auch wenn sie bei Einrichtungen und Diensten arbeiten, die keinen Tarifvertrag abgeschlossen haben. Das bestimmt das Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG). Für die meisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei den nicht tarifgebundenen Einrichtungen und Diensten gehen damit erhebliche Lohnsteigerungen einher, im Durchschnitt um circa 20 Prozent.</p>
<p>Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, die Landesverbände der Pflegekassen sowie die Verbände der Leistungserbringer begrüßen die Lohnverbesserungen, da sie den Pflegeberuf noch attraktiver machen sollen und das Ziel verfolgen, mehr Menschen zu einer Ausbildung in der Pflege zu motivieren.&#160;</p>
<p>Durch die Lohnanpassungen werden die Preise in der Pflege zum 1. September 2022 deutlich steigen, im Land Berlin um durchschnittlich 20 Prozent bei den nicht tarifgebundenen Einrichtungen und Diensten. Da die Leistungsbeträge der Pflegeversicherung unverändert bleiben, werden die Kosten zur Umsetzung des Bundesgesetzes von den pflegebedürftigen Menschen mit deutlich stärker steigenden Eigenbeteiligungen zu tragen sein.<br> &#160;</p>
<p><strong>Pflegesenatorin Ulrike Gote:</strong> „Pflege nimmt in unserer alternden Gesellschaft eine sehr wichtige Funktion ein und muss besser bezahlt werden, das ist ganz klar. Gleichzeitig bedeutet die gesetzliche Änderung eine finanzielle Mehrbelastung für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen. Wenn die höheren Kosten für die Pflege die Möglichkeiten der Pflegebedürftigen übersteigen, sichert der Sozialstaat die notwendigen Pflegeleistungen ab. Gute Pflege darf aber auch künftig nicht zum Armutsrisiko werden. Daher setzt sich das Land Berlin mit Nachdruck für eine schnelle Umsetzung der im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vereinbarten Reform der Pflegeversicherung ein und hat dies auch gegenüber dem Bundesgesundheitsminister zum Ausdruck gebracht. Diese muss endlich eine spürbare finanzielle Entlastung der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen bringen.“</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Federführend für die Umsetzung des GVWG bei den Berliner Pflegekassen sagt Daniela Teichert, Vorstandsvorsitzende der AOK Nordost:</strong> „Man stelle sich vor, Eltern von Kita-Kindern müssten höhere Kita-Beiträge bezahlen, weil die Erzieherinnen ihrer Kinder eine Lohnerhöhung bekommen. In Berlin undenkbar – hier sind Kita-Beiträge ja abgeschafft worden. Aber genau das, was bei Berliner Kita-Kindern undenkbar ist, droht nun den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen: Auf sie kommen höhere Eigenanteile zu, weil die vorige Bundesregierung eine Lohnerhöhung für Pflegekräfte beschlossen hat, ohne sich um die Gegenfinanzierung zu kümmern. Der neue Bundesgesundheitsminister muss das nun dringend korrigieren. Die Eigenanteile der Pflegebedürftigen müssen endlich wirksam und dauerhaft reduziert werden. Es muss dringend zeitnah eine nachhaltige Finanzierungslösung für die Pflegeversicherung geben.“</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Dietmar Schmidt, Landesbeauftragter des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) in Berlin und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Ambulante Pflege:</strong> „Pflegekräfte haben für ihre gute Arbeit auch gute Löhne verdient. Die politisch gewollten und gesellschaftlich geforderten&#160; Lohnsteigerungen führen zu deutlich höheren Preisen. Diese müssen von den Pflegebedürftigen, deren Angehörigen und den Sozialhilfeträgern gezahlt werden, solange die Pflegekassenleistungen nicht erhöht werden. Bisher hat der Bundesgesetzgeber das diesen Betroffenen weder klar gesagt noch für höhere Leistungen aus der Pflegeversicherung gesorgt oder diese konkret in Aussicht gestellt. Überbringer dieser Nachricht werden in den nächsten Wochen die Pflegeeinrichtungen sein müssen, auch wenn die Verantwortung eindeutig nicht bei ihnen liegt.“</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong> Laura Hofmann</p>
<p>Pressesprecherin der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8npcqqcqrcjjcYqcluene,zcpjgl,bc" data-mailto-vector="-2">pressestelle(at)senwgpg.berlin.de</a></p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-140</guid>
                        <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 14:34:10 +0200</pubDate>
                        <title>3,1 Millionen Euro für Brandenburgs Hospizdienste</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/31-millionen-euro-fuer-brandenburgs-hospizdienste</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoFooter"><strong>Potsdam, 22. Juli 2022. </strong>Die ambulanten Hospizdienste in Brandenburg werden dieses Jahr durch die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) mit rund 3,1 Millionen Euro unterstützt. Die GKV hat damit ihren Zuschuss aus 2021 um fast 500.000 Euro (17 Prozent) aufgestockt. Die Auszahlung der Mittel wurde dieser Tage abgeschlossen. Die Dienste erhalten die Fördergelder für ihre Personal- und Sachkosten sowie für die Ausbildung der Sterbebegleitenden.</p>
<p class="MsoFooter">In Brandenburg gibt es 26 ambulante Hospizdienste, vier davon sind auf die Sterbebegleitung von Kindern spezialisiert. In den Diensten engagieren sich 1.460 Ehrenamtliche, denen ein besonderer Dank gilt. Aufgrund der Corona-Pandemie konnten in den letzten beiden Jahren zum Teil weniger Sterbebegleitungen durchgeführt werden. Um die Arbeit der ambulanten Hospizdienste sicherzustellen, wurden beispielweise Leistungskonditionen verbessert und die Anerkennung von Qualifikationen erleichtert. Zusätzlich bezahlte die GKV auch die &#160;coronabedingten Kosten für die Schutzmaterialien.</p>
<p class="MsoFooter">Die geschulten Ehrenamtlichen geben den Hospizpatienten und deren Angehörigen Halt und Hilfe im Alltag während der letzten Lebensphase bis hin zum würdevollen Abschied. Mit ihrem Zuschuss unterstützt die GKV das Engagement der ambulanten Sterbebegleitung und trägt der zunehmenden gesellschaftlichen Bedeutung durch jährlich steigende Fördergelder Rechnung.</p>
<p class="MsoFooter"><strong>Entwicklung der Hospizförderung im Land Brandenburg seit 2018</strong></p><table cellspacing="0" class="contenttable" style="border-collapse:collapse"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter"><strong>2018</strong></p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter"><strong>2019</strong></p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter"><strong>2020</strong></p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter"><strong>2021</strong></p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter"><strong>2022</strong></p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter">2.100.000 Euro</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter">2.400.000 Euro</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter">2.600.000 Euro</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter">2.700.000 Euro</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter">3.100.000 Euro</p></td> 		</tr> 	</tbody> </table><p>&#160;</p>
<p class="MsoTitle"><strong>Gemeinsame Presseinformation</strong></p>
<p>Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen und Krankenkassenverbände im Land Brandenburg</p>
<p>AOK Nordost – Die Gesundheitskasse</p>
<p>vdek – Landesvertretung Berlin/Brandenburg</p>
<p>BKK Landesverband Mitte</p>
<p>IKK Brandenburg und Berlin</p>
<p>KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus</p>
<p>Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-139</guid>
                        <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 14:24:28 +0200</pubDate>
                        <title>5,8 Millionen Euro für Berlins Hospizdienste</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/58-millionen-euro-fuer-berlins-hospizdienste</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoTitle"><strong>Berlin, 22. Juli 2022. </strong>Berlins ambulante Hospizdienste werden in diesem Jahr durch die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) mit rund 5,8 Millionen Euro unterstützt. Die GKV hat damit ihren Zuschuss aus 2021 um fast 400.000 Euro (sieben Prozent) aufgestockt. Die Auszahlung der Mittel wurde dieser Tage abgeschlossen. Die Dienste erhalten die Fördergelder für ihre Personal- und Sachkosten sowie für die Ausbildung der Sterbebegleitenden.</p>
<p class="MsoFooter">In Berlin gibt es 27 ambulante Hospizdienste, sieben davon sind auf die Sterbebegleitung von Kindern spezialisiert. In den Diensten engagieren sich 2.113 Ehrenamtliche, denen ein besonderer Dank gilt Aufgrund der Corona-Pandemie konnten in den letzten beiden Jahren weniger Sterbebegleitungen durchgeführt werden. Um die Arbeit der ambulanten Hospizdienste sicherzustellen, wurden die Leistungskonditionen verbessert und die Anerkennung von Qualifikationen erleichtert. Zusätzlich bezahlte die GKV auch die coronabedingten Kosten für die Schutzmaterialien.</p>
<p class="MsoFooter">Die geschulten Ehrenamtlichen geben den Hospizpatienten und deren Angehörigen Halt und Hilfe im Alltag während der letzten Lebensphase bis hin zum würdevollen Abschied. Mit ihrem Zuschuss unterstützt die GKV das Engagement der ambulanten Sterbebegleitung und trägt der zunehmenden gesellschaftlichen Bedeutung durch jährlich steigende Fördergelder Rechnung.</p>
<p class="MsoFooter"><strong>Entwicklung der Hospizförderung in Berlin seit 2018</strong></p><table cellspacing="0" class="contenttable" style="border-collapse:collapse"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter"><strong>2018</strong></p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter"><strong>2019</strong></p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter"><strong>2020</strong></p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter"><strong>2021</strong></p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter"><strong>2022</strong></p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter">4.600.000 Euro</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter">4.800.000 Euro</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter">5.300.000 Euro</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter">5.400.000 Euro</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:121px"><p class="MsoFooter">5.800.000 Euro</p></td> 		</tr> 	</tbody> </table><p class="MsoFooter">&#160;</p>
<p class="MsoTitle"><strong>Gemeinsame Presseinformation</strong></p>
<p>Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen und Krankenkassenverbände im Land Berlin</p>
<p>AOK Nordost – Die Gesundheitskasse</p>
<p>vdek – Landesvertretung Berlin/Brandenburg</p>
<p>BIG direkt gesund</p>
<p>BKK Landesverband Mitte</p>
<p>IKK Brandenburg und Berlin</p>
<p>KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus</p>
<p>Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-137</guid>
                        <pubDate>Thu, 14 Jul 2022 08:36:34 +0200</pubDate>
                        <title>IKK BB zum Entwurf des GKV-FinStG: Beitragszahler müssen die Zeche zahlen</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-zum-entwurf-des-gkv-finstg-beitragszahler-muessen-die-zeche-zahlen</link>
                        <description>In der Fachanhörung im Bundesgesundheitsministerium wurde der Entwurf des GKV-Finanzstabilisierungsgesetz (GKV-FinStG) scharf kritisiert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Potsdam/Berlin, 13.07.2022)</strong> In der heutigen Fachanhörung im Bundesgesundheitsministerium, zu der Fachvertreter der Krankenkassenverbände eingeladen waren, wurde der Entwurf des GKV-Finanzstabilisierungsgesetz (GKV-FinStG) scharf kritisiert.</p>
<p><br> Der Vorstand der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB), Frank Meier dazu:<br> <br> „Für eine zukunftssichere, moderne und zuverlässige Gesundheitsversorgung ist eine stabile und verlässliche Finanzierung der GKV Grundvoraussetzung. Die im Entwurf des GKV-FinStG aufgeführten Maßnahmen erfüllen diese Anforderung nicht und belasten die Beitragszahler am stärksten. Das Ansteigen des durchschnittlichen Zusatzbeitrages um 0,3 Beitragssatzpunkte führt zu einer immensen Belastung der Versicherten und der Arbeitgeber in einer konjunkturell schwierigen Zeit.<br> Ein gleichzeitiges Absenken der gesetzlichen Mindestreserven der Gesetzlichen Krankenkassen führt zwangsläufig zu einer Anhebung des Zusatzbeitrages und gefährdet die Gesetzlichen Krankenkassen grundsätzlich. Die abermals angedrohte Vermögensabschmelzung der GKV bedient sich an den mit Beitragsmitteln aufgebauten Polstern und kann nicht beliebig wiederholt werden. Auch das in Aussicht gestellte Bundes-Darlehen von 1 Mrd. Euro ist kein seriöses Instrument zur Stabilisierung, da hier die Beitragszahler wieder die Zeche allein bezahlen müssen.<br> Nicht unerwähnt bleiben sollte in diesem Zusammenhang, dass der Staat seine Bediensteten am Solidarsystem „GKV“ vorbei bei der Gesundheitsversorgung unterstützt. Mehr als eine Million Beamte sind nicht in der Gesetzlichen Krankenversicherung, sondern werden mit Beihilfen des Staates in der Privaten Krankenversicherung versichert. Geld, das der GKV fehlt.<br> Mit den im GKVFinStG aufgeführten Maßnahmen gelingt keine Stabilisierung der GKV, sondern verschiebt die Lösung des Problems in die Zukunft. Grundlegende Reformen sind aber notwendig, um das Gesundheitssystem in Deutschland modern und effizient aufzustellen und gleichzeitig einer Explosion der Kosten entgegenzutreten. Es ist Zeit für wirkliche Reformen im Gesundheitssektor, denn solange Krankenhäuser und Pflegeheime als lukrative Kapitalanlagen beworben werden, solange die Renditen der Gesundheitskonzerne mit den Beiträgen der Versicherten der Gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden, läuft etwas gewaltig schief.“</p>
<p>Deutlich wurde bei der heutigen fachlichen Anhörung auch, dass mit den beabsichtigten Maßnahmen lediglich die finanzielle Stabilität für das kommende Jahr 2023 erreicht werden könnte und weitere Beitragserhöhungen drohen.</p>
<p><br> Weitere Informationen zum GKV-FinStG können Sie der anhängenden <a href="https://www.ikkev.de/fileadmin/Daten/Stellungnahmen/2022-07-12_GKV-FinStG_Stellungnahme_IKKeV.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Stellungnahme des IKK e.V. zum vorliegenden Gesetzentwurf</a> entnehmen.<br> Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung.</p>
<p>Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 530 Mitarbeiter*innen derzeit 230.572 Versicherte und rund 40.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.06.2022)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-135</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Jun 2022 14:01:22 +0200</pubDate>
                        <title>IKK BB: Direkter Griff in die Tasche der Versicherten</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-direkter-griff-in-die-tasche-der-versicherten</link>
                        <description>Karl Lauterbach stellt Eckpunkte zur GKV-Finanzierung vor. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Potsdam/Berlin, 29.06.2022) Am 28. Juni 2022 wurden durch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach erneut Eckpunkte zur Stabilisierung der GKV-Finanzen vorgestellt. Die gute Nachricht vorweg, es soll keine Leistungskürzungen für die Versicherten der Gesetzlichen Krankenkassen geben.</p>
<p>Das war es aber aus Sicht der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) auch schon:<br> Der kurzzeitig im März bekanntgewordene Entwurf eines GKV-Finanzstabilisierungsgesetz kündigte noch einen Bundeszuschuss von 5 Mrd. Euro an, jetzt sollen es nur noch 2 Mrd. Euro sein.<br> Ein Kredit über 1 Mrd. Euro soll ebenfalls die GKV-Finanzen stabilisieren. Die Rückzahlungsmodalitäten sind bisher unklar, fielen aber im Zweifelsfall auch wieder auf die Versicherten zurück.</p>
<p>Neben den anderen Maßnahmen kündigt Karl Lauterbach eine Beitragserhöhung um 0,3 Punkte an. „Es scheint besiegelt, dass neben den bisher bekannten Maßnahmen nun auch der direkte Griff in die Taschen der Versicherten erfolgen soll,“ so die Verwaltungsratsvorsitzenden der IKK BB, Anselm Lotz und Uwe Ledwig. „Selbstverständlich übernehmen wir alle Anstrengungen, um dies zu verhindern, denn dann werden die gesetzlich Krankenversicherten gleich zweimal zur Kasse gebeten, über die allgemeinen Steurern, die sie zahlen und die höheren Krankenkassenbeiträge“ so die Vorsitzenden weiter.</p>
<p>Die Vorsitzenden mahnen erneut grundlegende Änderungen der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung an. „Das wurde über viele Jahre versäumt. Die Erhöhung der Dosis ist der falsche Weg, die Änderung der Therapie ist angezeigt. Nur so kann die wichtige Säule der Daseinsvorsorge Krankenversicherung zukunftsfest ausgerichtet werden“, so Lotz und Ledwig.&#160;&#160; Es bleibt die Hoffnung, dass die parlamentarische Diskussion noch für einige Korrekturen sorgen wird.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 530 Mitarbeiter*innen derzeit 230.572 Versicherte und rund 40.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.06.2022)</p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 09:26:01 +0200</pubDate>
                        <title>IKK BB: „Solide haushalten und attraktive Angebote für die Versicherten - jetzt und in Zukunft!“</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-solide-haushalten-und-attraktive-angebote-fuer-die-versicherten-jetzt-und-in-zukunft</link>
                        <description>Verwaltungsrat der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) entlastet den Vorstand bezüglich des Geschäftsjahres 2021. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Potsdam/Berlin 28.06.2022) </strong>Der Verwaltungsrat der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) tagte am Montag, 27. Juni 2022 in Berlin. In dieser Sitzung wurde durch Beschluss der Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsräte der Vorstand bezüglich des Geschäftsjahres 2021 entlastet.</p>
<p>„Die IKK BB ist so attraktiv wie nie. Ich freue mich, dass wir aufgrund der soliden Haushaltsführung mit einem Plus von rund 9,8 Mio. Euro das vergangene Geschäftsjahr abschließen konnten und dies trotz immenser Kostensteigerung im dritten Jahr der Corona-Pandemie,“ so der Verwaltungsratsvorsitzende der IKK BB auf der Arbeitgeberseite, Anselm Lotz.</p>
<p>„Wir konnten die Verwaltungskosten senken und durch das gute Wirtschaften ist es uns möglich, unseren Versicherten weiter umfangreiche Extra-Leistungen anzubieten,“ ergänzte der alternierende Verwaltungsratsvorsitzende der Versichertenseite, Uwe Ledwig.</p>
<p>Beide Verwaltungsratsvorsitzenden unterstrichen, wie dringend die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) auf das immer wieder angekündigte Gesetz zur Stabilisierung der GKV-Finanzen warten: “Für die Planungen ist es wichtig zu wissen, mit welchen Eckdaten wir rechnen können und rechnen müssen.“ Bundesgesundheitsminister Lauterbach sei dabei in der Bringschuld. Es gehe aber nicht nur um einen verlässlichen Finanzierungsrahmen, sondern auch und vor allen Dingen seien Reformen dringend notwendig. Krankenhaus-Reform, Reform der Notfallversorgung und auch Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung in der Fläche des Landes – das sind einige der drängenden Themen, die Bundesgesundheitsminister Lauterbach schnellst möglich angehen müsse. Reformen seien notwendig, um das Gesundheitssystem in Deutschland modern und effizient aufzustellen und gleichzeitig einer Explosion der Kosten entgegenzutreten.</p>
<p>„Die Corona-Pandemie darf uns nicht ein weiteres Jahr lähmen und dann als Ausrede für ausbleibende Reformen herhalten. Wir wollen für unsere Versicherten eine exzellente Gesundheitsversorgung auf der Höhe der Zeit.“ so der Verwaltungsratsvorsitzende Lotz.</p>
<p>Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 530 Mitarbeiter*innen derzeit 230.572 Versicherte und rund 40.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.06.2022)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 23 Apr 2022 14:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Lieber sicher. Lieber leben.“ auf der LAGA: „Anradeln“ zum ZeBra-Theater</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/lieber-sicher-lieber-leben-auf-der-laga-anradeln-zum-zebra-theater</link>
                        <description>Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Potsdam, 23.04.2022)</p>
<p><strong>Fahrradsaison ist längst das ganze Jahr, aber die Hauptsaison steht vor der Tür. Das Zebra und Schutzengel Jo eröffnen die Fahrradsaison und fahren gemeinsam zur Landesgartenschau nach Beelitz. </strong></p>
<p>„Es ist wichtig, dass ‚Lieber sicher. Lieber leben.‘ dorthin geht, wo die Menschen sind. Die Kampagne, die in diesem Jahr 25 wird und damit die längste Verkehrssicherheitskampagne eines Bundeslandes ist, hat sich zwar gerade in den letzten Jahren zur Multimedia-Kampagne entwickelt, aber in persönlichen Gesprächen lässt sich gut für Themen wie Vor- und Rücksicht werben.“, sagt Verkehrsminister Guido Beermann.<br> Heute feiert die Kampagne „Lieber sicher. Lieber leben.“ ihr 25-jähriges Bestehen mit einem Besuch der Landesgartenschau in Beelitz. Die Kampagnenbotschafter Schutzengel Jo und das ZeBra werden im Jubiläumsmobil gemeinsam mit den Partner:innen der Kampagne die Radsaison eröffnen. Vom Bahnhof Beelitz Stadt werden sie zum Eingang der LAGA radeln, wo sie von Minister Guido Beermann und Bernhard Knuth, dem Bürgermeister von Beelitz, begrüßt werden. Gemeinsam spazieren sie zum Pavillon im Geschichtengarten, an dem sich Kinder, Familien und Besucher eine Open Air-Vorstellung des Theaterstücks „ZeBra auf Reisen“ ansehen und sich an Ständen und weiteren Highlights über Verkehrssicherheitsthemen informieren können.</p>
<p><br> <strong>Anradeln – aber mit Vor- und Rücksicht </strong><br> <br> „Fahrradfahren ist längst kein Trend mehr. Das Fahrrad ist zu einer wichtigen Mobilitätsform im Alltag geworden.“, sagt Minister Beermann. Das geht natürlich auch mit größeren Gefahren einher, denen wir uns baulich und durch die Aufklärungsarbeit unserer Kampagne stellen. Wir haben zum Beispiel im letzten Jahr 30 Millionen Euro in den Radverkehr investiert, so viel wie nie zuvor. Die Aufgabe von ‚Lieber sicher. Lieber leben.‘ ist es, gemeinsam mit den vielen Akteuren und Partnern der Kampagne Aufklärungsarbeit zu leisten: Wie sieht ein verkehrssicheres Fahrrad aus? Was sind besondere Gefahren bei E-Bikes? Warum ist es so wichtig, einen Helm zu tragen? Diese und weitere Themen zu verbreiten ist eine Herzensangelegenheit meines Ministeriums.“</p>
<p><strong>Das ZeBra-Theater auf der LAGA </strong></p>
<p>Seit über 20 Jahren ist das ZeBra als Kampagnengesicht präsent, auf Vor-Ort Veranstaltungen unterwegs und insbesondere mit seinen Theaterstücken fester und wichtiger Teil der Verkehrssicherheitskampagne, um die jüngsten Verkehrsteilnehmenden zu erreichen.<br> Unterstützt wird das ZeBra-Theater von der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin und der Unfallkasse Brandenburg. Bei dem Stück „ZeBra auf Reisen“ lernen die Kinder, wie der Zebrastreifen sicher überquert wird, worauf sie beim Busfahren achten sollten und was die wichtigsten Verkehrsregeln und Schilder sind. Normalerweise ist die ZeBra-Theatertour im Winter und findet in Brandenburgs Grundschulen statt, heute ist das Theater als Open Air Theater auf der LAGA.</p>
<p><strong>Astrid Böhme von der IKK BB fasst zusammen: </strong>„In der Präventionsarbeit der IKK Brandenburg und Berlin ist Bewegungsförderung sehr wichtig. Dazu gehören auch Mobilität und sicheres Verhalten im Straßenverkehr, egal ob Kinder auf dem Weg zur Schule oder nachmittags zum Sportverein unterwegs sind oder einfach draußen toben. Kinder sollten bereits im Grundschulalter einfache Verkehrsregeln verstehen. Wir unterstützen daher seit Jahren sehr gern die Tournee des ZeBraTheaters. Hier lernen Kinder mit Begeisterung die wichtigsten Verkehrsregeln spielerisch kennen und wenden sie auf der Straße an, mit dem Bus, dem Fahrrad oder zu Fuß. Das ist für uns eine sehr gelungene Form der Vermittlung kindlicher Kompetenz im Alltag.“<br> <strong>Dr. Nikolaus Wrage, Geschäftsführer Unfallkasse Brandenburg:</strong> „Der Schulweg ist für viele Kinder der erste längere Weg, den sie im Verkehr alleine bewältigen - zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Auf ihrem täglichen Weg zur Schule sind sie im Straßenverkehr verschiedenen Gefährdungen ausgesetzt, von denen viele in den Zebra-Theaterstücken zur Sprache kommen. Im Jahr 2021 wurden der Unfallkasse Brandenburg (UK BB) mehr als 2500 Unfälle im Zusammenhang mit dem Schulweg, davon rund 900 Fahrrad-Unfälle, gemeldet. Leider ereignen sich auch immer wieder schwere Unfälle mit langwierigen Folgen oder sogar mit tödlichem Ausgang. Daher ist es besonders wichtig, im Rahmen der Verkehrserziehung die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sicher und selbstständig auf dem Schulweg zu werden und sich verkehrsgerecht zu verhalten. Das ZeBra-Theaterstück ist ein besonders gelungener Beitrag zur Verkehrserziehung, der die Kinder auf das richtige Verhalten im Straßenverkehr vorbereitet. Diese Form des kindgerechten Lernens ist ein wichtiger Baustein in den Präventionsbemühungen der UK BB mit dem Ziel, die Unfallzahlen zu senken, das richtige Verhalten der Kinder zu fördern und den Straßenverkehr in Brandenburg insgesamt sicherer zu machen.“<br> <strong>Bernhard Knuth Bürgermeister von Beelitz und LAGA-Geschäftsführer:</strong> „Es ist wichtig, Menschen mit gelungenen Aktionen für Verkehrssicherheit zu sensibilisieren. Deshalb freuen wir uns, dass die Kampagne ,Lieber sicher. Lieber leben` ihr Jubiläum bei uns auf dem Gartenschaugelände begeht und so viele Besucher jeden Alters erreicht. Mit dem Anradeln vom Bahnhof zum Haupteingang der Landesgartenschau setzt das Ministerium zudem ein Zeichen für umweltfreundliche Mobilität, die wir auf der Landesgartenschau bewusst unterstützen. So gibt es rund 200 Fahrradstellplätze direkt am Haupteingang und eine hervorragende Anbindung mit Zügen und Bussen. Wer mit dem Nahverkehr anreist, erhält zudem drei Euro Rabatt auf die Tageskarte“.</p>
<p><br> <strong>25 Jahre – „Lieber sicher. Lieber leben“ im Jubiläumsjahr</strong><br> <br> Auch und gerade im Jubiläumsjahr ruht sich die Kampagne „Lieber sicher. Lieber Leben.“ nicht auf dem Erreichten aus und setzt mit verschiedenen Jubiläumsaktionen neue Akzente für die Verkehrssicherheitsarbeit in Brandenburg. Neben der bewährten direkten Ansprache der Zielgruppen mit Vor-Ort-Aktionen wie der Schulstart-Aktionswoche oder dem ZeBra-Theater sind 2022 neue Aktionen geplant. Mit 400 Bannern gibt die Kampagne im Jubiläumsjahr darüber hinaus den Startschuss für noch mehr Sichtbarkeit – eine Aktion, die in den nächsten Jahren erweitert werden soll. Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg als neuer Partner flankiert diese Kampagne mit Aufklebern auf seinen Fahrzeugen, die im ganzen Land unterwegs sind. Zudem werden neue Videoformate wie „Mein Schutzengelmoment“ oder die „Werkstattserie“ das Portfolio der Kampagne erweitern. Im „Schutzengelmoment“ erzählen Menschen von ihren Erfahrungen im Straßenverkehr, die oft, aber nicht immer glimpflich ausgehen. In der „Werkstattserie“ erklärt Straßenwärterin Sandy Decker Fahranfängerinnen und -anfängern, wie diese zum Beispiel die Lichter am Auto prüfen und wechseln oder das Reifenprofil messen können und was bei einem platten Reifen zu tun ist. Ziel der Videos ist es, ein Bewusstsein für Gefahren zu schaffen und für mehr Vor- und Rücksicht zu werben. Auch die Kooperation mit der Filmhochschule Babelsberg wird sich nach einer kurzen Pause im letzten Jahr mit einem neuen Spot im Herbst wieder zurückmelden.</p>
<p>Weitere Informationen über kommende Termine, die Schutzengel und die Kampagne gibt es auf der Website <a href="http://www.liebersicher.de" target="_blank" rel="noreferrer">liebersicher.de</a>, auf F<a href="http://www.facebook.com/LieberSicher/" target="_blank" rel="noreferrer">acebook - LieberSicher</a>&#160;und auf dem LSLL YouTube Kanal.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 28 Jan 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>IKK Brandenburg und Berlin weiterer Gesellschafter der IGIB GbR</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-brandenburg-und-berlin-weiterer-gesellschafter-der-igib-gbr</link>
                        <description>Mit innovativen Projekten die Gesundheitsversorgung im Land Brandenburg gestalten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsame Presseinformation</p>
<p><strong>Potsdam, Berlin, 28.01.2022. </strong>Die IKK Brandenburg und Berlin (IKK BB) verstärkt seit dem 1.&#160;Januar 2022 die „Innovative Gesundheitsversorgung in Brandenburg GbR (IGiB)“. Ziel der Arbeitsgemeinschaft nach § 219 SGB V ist die Entwicklung und Umsetzung sektorenübergreifender, kooperativer und innovativer Versorgungskonzepte, um die Gesundheitsversorgung in Brandenburg dauerhaft und flächendeckend zu gewährleisten. Dazu hat die IGiB Lösungen wie die agneszwei, die Bereitschaftspraxis und das Templin-Projekt entwickelt. Die bundesweit einmalige Partnerschaft bestand bisher zwischen Kassenärztlicher Vereinigung Brandenburg (KVBB) sowie der AOK Nordost und der BARMER. Mit der IKK Brandenburg und Berlin kommt nun ein weiterer starker Akteur hinzu.</p>
<p>Der bevollmächtigte IGiB-Geschäftsführer Lutz O. Freiberg freut sich über den Zuwachs: „Unser Credo lautet: Wir wollen die Zukunft der Gesundheitsversorgung in unserem Flächenland und den vom Strukturwandel betroffenen Regionen aktiv und über die Sektorengrenzen hinweg gemeinsam gestalten. Dabei geht es auch immer darum, die regionalen Akteure sowie weitere Unterstützer auf Seiten der Krankenkassen, Ärzte und Leistungserbringer sowie der Landespolitik einzubinden. Mit der IKK BB unterstützt nun ein weiterer zentraler Akteur dauerhaft unsere Arbeitsgemeinschaft. Inhaltlich werden wir uns mit Themen in den Strukturwandel in der Lausitz, in die mit der Ambulantisierung verbundenen notwendigen und zukunftsfähigen Anpassungen der regionalen Versorgungsstrukturen sowie bei den Herausforderungen einer innovativen universitären Medizinerausbildung im Land Brandenburg einbringen und dabei wichtige Impulse geben.“</p>
<p>Enrico Kreutz, Vorstand der IKK BB, ergänzt: „Wir haben in den vergangenen Jahren bereits das erfolgreiche Innovationsfondsprojekt Strukturmigration im Mittelbereich Templin, IGiB-StimMT, intensiv begleitet und unterstützt. Die Partnerschaft in der IGiB ist nun der nächste logische Schritt. Gemeinsam mit der KVBB und den Krankenkassenpartnern AOK Nordost und BARMER werden wir über die Sektorengrenzen hinweg für alle Brandenburgerinnen und Brandenburger neue medizinische Versorgungsmodelle entwickeln. Denn eine gute medizinische Versorgung darf nicht abhängig vom Wohnort sein.“</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p>Lutz O. Freiberg, Geschäftsführer IGiB GbR, 0331 2309 345</p>
<p>Gisela Köhler, Pressesprecherin IKK BB, 0331 64 63 160</p>
<p>Christian Wehry, Pressesprecher KVBB, 0331 2309 196</p>
<p>Dirk Becker, Pressesprecher AOK Nordost, 0800 265 080 22202</p>
<p>Markus Heckmann, Pressesprecher BARMER, 0800 333004 151 140</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Jan 2022 13:19:25 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Krankenhausentgelte für 2022 in Brandenburg </title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/neue-krankenhausentgelte-fuer-2022-in-brandenburg</link>
                        <description>Krankenhausgesellschaft und Verbände der Krankenkassen einigen sich auf Landesbasisfallwert 2022</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoTitle"><strong>Gemeinsame Presseinformation</strong></p>
<p class="MsoTitle">Krankenkassenverbände im Land Brandenburg&#160;<br> Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. – Büro Berlin<br> Landeskrankenhausgesellschaft Brandenburg</p>
<p class="MsoTitle"><strong>Potsdam, 21.01.2022.</strong><strong> Die Krankenkassenverbände und die Krankenhausgesellschaft haben sich für das Jahr 2022 auf einen neuen Landesbasisfallwert in Brandenburg, d.h. auf den landeseinheitlichen Durchschnittspreis für Krankenhausleistungen, geeinigt. Dieser beträgt 3.827,78 Euro. </strong></p>
<p>Die Selbstverwaltung schafft mit der erzielten Vereinbarung die notwendige Rechtsbasis für das Jahr 2022 für die konkreten Budgetvereinbarungen der Akutkrankenhäuser in Brandenburg. Damit haben Krankenhäuser und Krankenkassenverbände in Brandenburg jetzt Planungssicherheit für die medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten. Das Ergebnis schafft Klarheit für wesentliche Bestandteile der Finanzierung und Abrechnung von Krankenhausleistungen in der Region. Der neue Landesbasisfallwert kommt ab 01. Januar 2022 zur Abrechnung.</p>
<p>Der Landesbasisfallwert bildet die Grundlage für die Abrechnung der DRG-Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups) und bestimmt wesentlich die Höhe der Krankenhausbudgets.</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p>AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, Dirk Becker, Tel. 0800 265 080 31518</p>
<p>vdek - Landesvertretung Berlin/Brandenburg, Sabine Grüneberg, Tel. 030 253 774 16</p>
<p>BKK Landesverband Mitte, Regionalvertretung Berlin und Brandenburg, Matthias Tietz, Tel. 0391 5554 157</p>
<p>IKK Brandenburg und Berlin, Gisela Köhler, Tel. 0331 64 631 60</p>
<p>KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus, Randi Michler, Tel. 0355 357 11050</p>
<p>Sozialversicherung für Landwirtschaft, Martina Opfermann-Kersten, Tel. 0561 785 16183</p>
<p>Verband der Privaten Krankenversicherung, Stephan Caspary, Tel. 030 2045890</p>
<p>Landeskrankenhausgesellschaft, Geschäftsführer Michael Jacob, Tel. 0331 275530</p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-126</guid>
                        <pubDate>Fri, 17 Dec 2021 09:18:12 +0100</pubDate>
                        <title>IKK BB geht mit stabilem Beitragssatz ins Jahr 2022</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-geht-mit-stabilem-beitragssatz-ins-jahr-2022</link>
                        <description>IKK-Selbstverwaltung wählt außerdem neuen Vorstand als Nachfolger von Enrico Kreutz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul> 	<li><strong><a href="/versicherte/mitglied-werden/beitraege">Zusatzbeitrag</a> der IKK BB bleibt stabil bei 1,49 Prozent</strong></li> 	<li><strong>IKK-Verwaltungsrat wählt Frank Meier zum neuen IKK BB-Vorstand </strong></li> 	<li><strong>Nur Impfen hilft! IKK-Selbstverwaltung für Impfung und strenge Regeln in der vierten Welle &#160;</strong></li> </ul><p><strong>(Potsdam, 17.12.2021)</strong> Der Zusatzbeitrag der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) bleibt über den Jahreswechsel 2022 hinaus stabil bei 1,49 Prozent. Dies beschloss der Verwaltungsrat der IKK BB in seiner gestrigen Sitzung im Hotel Centrovital in Berlin-Spandau mit der Feststellung des Haushaltsplans 2022.</p>
<p>Als weiterer herausragender Punkt stand auf der Tagesordnung die Neuwahl des IKK BB-Vorstandes:</p>
<p>Seit 2004, über 17 Jahre also, steht Enrico Kreutz (64) als Alleinvorstand an der Spitze der regionalen Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin. Ende Februar 2022 verabschiedet er sich nach nunmehr 46 Jahren bei der IKK in den Ruhestand. Als seinen Nachfolger wählten die Vertreter*innen der IKK BB-Selbstverwaltung gestern <strong>Frank Meier </strong>(60). Der vormalige Leiter des Bereichs Unternehmenssteuerung bei der IKK BB sammelt bereits seit einigen Jahren als Stellvertreter des Vorstandes Erfahrung in der Leitung des Unternehmens.</p>
<p>Anselm Lotz, Verwaltungsratsvorsitzender auf der Arbeitgeberseite begrüßte die einstimmige Personalentscheidung der IKK-Selbstverwaltung: „Gerade in so unsicheren Zeiten mit vielen Unwägbarkeiten auch am Gesundheitsmarkt setzen wir auf Kontinuität und Stabilität, in unserer Kasse und für unsere rund 530 Mitarbeitenden. Mit dem langjährigen Mitglied des engsten Führungskreises Frank Meier können wir einen Nachfolger präsentieren, der sich den kommenden Aufgaben mit viel Erfahrung stellen wird. Wir sind uns sicher, dass er dabei auch die besonderen Herausforderungen, wie die Entwicklung der Finanzen, die Weiterführung unserer erfolgreichen Kundenpolitik mit umfassenden <a href="/versicherte/leistungen">Leistungen</a> und Extras und natürlich die schrittweise Transformation der IKK BB zur modernen, <a href="/versicherte/service/digitale-helfer">digitalen Krankenkasse</a> im Blick haben wird. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“&#160;</p>
<p>Mitten in der grassierenden vierten Welle, beherrschen auch fast zwei Jahre nach dem Ausbruch die Coronapandemie und die nach wie vor zu niedrige Impfquote die gesellschaftliche Debatte: Die IKK-Selbstverwaltung entschied sich für höchste Sicherheitsvorkehrungen: Man tagte in der Präsenzveranstaltung bewusst unter 2-G-+ Regeln, also Geimpft oder Genesen plus tagesaktuellem Test.</p>
<p>Uwe Ledwig, alternierender Vorsitzender der Versichertenseite, dazu: „Nur flächendeckendes, schnelles Impfen und Boostern kann in der jetzigen Situation einen Ausweg aus dem pandemischen Geschehen gewährleisten. Wir alle wollen, dass das ewige Hin und Her der Wellen ein Ende findet! Öffentliche Institutionen und Personen müssen als Vorbilder vorangehen, gerade jetzt: Kein Lockdown, aber mehr Impfungen und Testungen und Kontakte stark reduzieren. Das Gebot der Stunde ist Verständnis, Fürsorge und Solidarität. Die Gesellschaft darf für die „Nach-Corona-Zeit“ nicht mit tiefen Gräben belastet werden. Alle können dazu beitragen und tragen dafür Verantwortung. Vorwürfe, Schwarze-Peter-Spiele nutzen nicht, sie schaden. Das gilt am Arbeitsplatz, im Ehrenamt und im privaten Bereich, auch im Advent und zu Weihnachten.“&#160;&#160;</p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br> IKK BB - Pressestelle Gisela Köhler - Tel.: 0331 – 64 63 160 E-Mail: gisela.koehler@ikkbb.de</p>
<p>Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit rund 530 Mitarbeiter*innen derzeit 231.766 Versicherte und fast 40.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.12.2021)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 22 Nov 2021 10:13:39 +0100</pubDate>
                        <title>Modernes Therapieangebot der IKK BB hilft Rückenpatienten</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/modernes-therapieangebot-der-ikk-bb-hilft-rueckenpatienten</link>
                        <description>Versorgungsvertrag fördert ganzheitliche Betrachtung schwer verlaufender Rückenerkrankungen
• Fälle und Dauer von Rückenerkrankungen steigen alarmierend
• Exklusiver Versorgungsvertrag mit dem Rückenzentrum Am Markgrafenpark Berlin-Mitte und dem Gelenk- &amp; Rückenzentrum in Berlin Köpenick geht neue Wege
• Weg von der reinen Symptombehandlung, hin zur ganzheitlichen Betrachtung aller Faktoren
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsame Presseinformation</p>
<p>(Potsdam/Berlin, 22.11.2021) Immer mehr Menschen leiden an Rückenproblemen, die Krankheitsverläufe werden län-ger und schwerer. Oft folgen andauernde Arbeitsunfähigkeit oder unfreiwillige Verrentung. Die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) und das Rückenzentrum Am Markgrafenpark in Berlin - Mitte sowie das Gelenk- &amp; Rückenzentrum in Berlin- Köpenick haben daher jetzt einen exklusiven Versorgungsvertrag mit einem besonderen Therapieangebot für betroffene IKK-Versicherte vereinbart.</p>
<p><br> <strong>Rückenerkrankungen grassieren</strong><br> Rückenbeschwerden nehmen in den letzten 30 Jahren alarmierend zu. Sie füllen die Arztpraxen mit Patienten, die teilweise lange und schwer leiden. Auch die Kostenseite entwickelt sich besorgniserregend: Es steigen nicht nur die direkten Ausgaben für die Behandlung von Rückenschmerzen explosionsartig, sondern auch indirekte Kosten, also z. B. für lange Arbeitsunfähigkeitszeiten oder frühe Renten wegen Erwerbsunfähigkeit. Was aber hilft chronischen Pati-enten mit langen, schweren Verläufen? „Wichtig ist“, so Dirk Oettel, Referent für Besondere Versorgungsformen bei der IKK BB, „dass sich vor allem das Management von Rückenschmerzpatienten wesentlich verbessert. Weg von der bisher überwiegend passiven, symptomorientierten Ausrichtung der Behandlung. Hin, so die Erkenntnis, zu einer ganzheitlichen Zusammenarbeit aller beteiligten Fachrichtungen, Hand in Hand.“</p>
<p><br> <strong>Neuer Blick auf Rückenschmerzen</strong><br> Die IKK BB hat jetzt einen exklusiven Versorgungsvertrag mit den Berliner Rückenzentren Markgrafenpark und Kö-penick geschlossen: Dort geht man neue Wege zur Behandlung von Patienten mit chronischen Rückenschmerzen. Betroffene IKK BB-Versicherte, die ab sofort am Therapieprogramm teilnehmen können, erhalten dort eine innovati-ve, interdisziplinäre und qualitätsgesicherte Behandlung ihres Leidens. Das Rückenzentrum erläutert: „Im Kern geht es um funktionelle, psychologische und auch soziale Aspekte bei Rückenproblemen. Daneben stellen wir auch das bisherige Schmerzkonzept auf den Prüfstand, um Patienten eventuell mehr Lebensqualität und Teilhabe im Alltag zu verschaffen. Und schließlich berücksichtigt das Programm die Kostenseite. Ein effektives Stufenkonzept sorgt dafür, dass die Patienten koordiniert und gut versorgt werden, zur richtigen Zeit, in der passenden Maßnahme, mit ver-schiedenen Behandlungsschwerpunkten.“</p>
<p><br> <strong>Exklusives Therapieangebot</strong><br> IKK-Patienten erhalten vor der Teilnahme eine interdisziplinäre Diagnostik. Der gesundheitliche Zustand wird bewer-tet, das individuelle Risiko klassifiziert und eine Teilnahme an der Rückentherapie gegebenenfalls empfohlen. Geeig-net ist die Therapie für Versicherte mit einer ärztlichen Diagnose „Rückenerkrankung“, vor allem in Bereichen der Wirbelsäule und der Bandscheiben. Ebenso für rückenbedingt bereits länger als fünf Wochen Erkrankte, für Men-schen, deren Rückenschmerzen sich länger als acht Wochen nicht um mindestens 50 Prozent auf der Schmerzskala verbessern und nach Krankenhausaufenthalten wegen Rückenschmerzen ohne ausreichende Besserung. Die IKK BB bietet ihren betroffenen Versicherten die neue Therapie gezielt im Rahmen des Fallmanagements an. Mit einer ärztlichen Empfehlung können IKK BB-Patienten aber auch initiativ werden und die Erstuntersuchung im Rückenzent-rum vereinbaren. Das Rückenzentrum prüft dann im Einzelfall, ob das Therapiekonzept geeignet ist.</p>
<p><br> <br> <strong>Pressekontakt:</strong><br> IKK BB - Pressestelle Gisela Köhler - Tel.: 0331 – 64 63 160 E-Mail: gisela.koehler@ikkbb.de<br> Rückenzentrum Am Markgrafenpark – A.d.G. Anja Grüber – Tel.: 030 – 259238612 E-Mail: grueber@ruecken-zentrum.de&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-122</guid>
                        <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 10:28:43 +0100</pubDate>
                        <title>10 Jahre Landesprogramm „Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/10-jahre-landesprogramm-kitas-bewegen-fuer-die-gute-gesunde-kita</link>
                        <description>Das Berliner Landesprogramm „Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“ (LggK) startet 2022 mit zehn Bezirken und ca. 100 Kitas in eine neue Umsetzungsphase. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung Berlin 17.11.2021</p>
<p>Das erfolgreiche Programm leistet unter der Federführung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF) neben der Gesundheitsförderung und Prävention einen bedeutenden Beitrag zur Implementierung des Berliner Bildungsprogramms. Kitas, die am Programm teilnehmen, erhalten systematische und bedarfsgerechte Unterstützung bei der Weiterentwicklung ihrer Qualität.</p>
<p>Das langfristig angelegte Programm hat sich zum Ziel gesetzt, die Gesundheits- und Bildungschancen der Kinder zu verbessern und soziale Benachteiligungen abzubauen. Erfolgreich ist es insbesondere, weil es alle am Kita-Alltag Beteiligten in den Blick nimmt: Kinder, pädagogische Fachkräfte, Eltern und Kita-Träger. Nach Einschätzung der pädagogischen Fachkräfte sind signifikante Verbesserungen hinsichtlich der Beteiligung von Kindern, der Zusammenarbeit mit Grundschulen und der Öffnung in den Sozialraum zu verzeichnen.</p>
<p><strong>Jugend-Staatsekretärin Sigrid Klebba:</strong> „Das Thema Gesundheitsförderung und Prävention ist eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die eines gemeinsamen Engagements bedarf. Das Landesprogramm ,Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita‘ zeigt auf eindrückliche Art und Weise, wie diese Aufgabe partizipativ und interprofessionell bewältigt werden kann. Ich freue mich, dass das Landesprogramm nach mittlerweile zehn Jahren ein fester Bestandteil der Qualitätsentwicklung Berliner Kitas in Berlin ist und sich in der neuen Umsetzungsphase zehn Bezirke im Landesprogramm engagieren werden. Den Kooperationspartnern des Landesprogramms danke ich für ihren langjährigen Einsatz und für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.“</p>
<p><strong>Gabriele Leyh, Landesgeschäftsführerin der BARMER Berlin/Brandenburg und Norbert Schmidt, Leiter der Bezirksstelle Berlin der BGW, sagen stellvertretend für die 13 Kooperationspartner:</strong></p>
<p><strong>Gabriele Leyh:</strong> „Der Lockdown während der Coronapandemie hat allen vor Augen geführt, wie wichtig Kitas für Kinder sind, für deren Wohlbefinden, Gesundheit und soziale Entwicklung. Umso erfreulicher ist es, dass das Landesprogramm Kitas bewegen in noch größerem Umfang als bisher neu aufgelegt wird. Mit Neukölln begrüßen wir einen weiteren teilnehmenden Bezirk.“</p>
<p><strong>Norbert Schmidt:</strong> „Eine Kita sollte sowohl das gesunde Aufwachsen der Kinder fördern als auch ein gesundes Arbeiten für die dort tätigen Menschen ermöglichen. Da das Landesprogramm beide Aufgaben unterstützt, finden die Kooperationspartner dort genügend Ansätze ihre eigenen Präventionsziele zu verfolgen. Dadurch können die beteiligten Kitas aus einem weitgefächerten Angebot von Leistungen auswählen.“</p>
<p>In den vergangenen zehn Jahren haben rund 300 Kitas aus den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Marzahn-Hellersdorf, Mitte, Pankow, Reinickendorf, Spandau, Steglitz-Zehlendorf und Treptow-Köpenick am Landesprogramm teilgenommen. Mit Neukölln kommt nun ein weiterer Bezirk hinzu.</p>
<p>Die Vereinbarungen für die nächste zweijährige Umsetzungsphase werden vom Land Berlin, den Bezirken und den Kooperationspartnern im November unterzeichnet. Kooperationspartner sind Krankenkassen bzw. Kassenverbände, die Ärztekammer Berlin, die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege und die Unfallkasse Berlin. Weitere Unterstützung erfährt das Landesprogramm durch die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung im Rahmen des Aktionsprogramms Gesundheit.</p>
<p>Das Landesprogramm wurde aufgrund der guten Evaluationsergebnisse der Modellphase im Jahr 2012 implementiert. Initiiert wurde das Konzept durch die Bertelsmann Stiftung. Seit dem Start hat sich die Zahl der teilnehmenden Kitas, Bezirke und Kooperationspartner stetig erhöht.<br> Weitere Informationen zum Landesprogramm sind abrufbar unter<br> <a href="https://gute-gesunde-kitas-in-berlin.de/" title=" (Öffnet in neuem Fenster)" target="_blank" rel="noreferrer">gute-gesunde-kitas-in-berlin.de</a></p>
<p><strong>Partner und teilnehmende Bezirke des Landesprogramms:</strong></p>
<p>• AOK Nordost – Die Gesundheitskasse<br> • Ärztekammer Berlin<br> • BARMER Landesvertretung Berlin/Brandenburg<br> • Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege<br> • Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf<br> • Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg<br> • Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf<br> • Bezirksamt Mitte<br> • Bezirksamt Neukölln<br> • Bezirksamt Pankow<br> • Bezirksamt Reinickendorf<br> • Bezirksamt Treptow-Köpenick<br> • Bezirksamt Spandau<br> • Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf<br> • BIG direkt gesund<br> • BKK Landesverband Mitte<br> • BKK VBU<br> • DAK – Gesundheit<br> • IKK Brandenburg und Berlin<br> • KKH Kaufmännische Krankenkasse<br> • KNAPPSCHAFT Regionaldirektion Berlin<br> • Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie<br> • Techniker Krankenkasse Landesvertretung Berlin/Brandenburg<br> • Unfallkasse Berlin</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-113</guid>
                        <pubDate>Tue, 31 Aug 2021 16:15:57 +0200</pubDate>
                        <title>Die „Jeans Box“ klärt 2021 wieder Brandenburgs Zehntklässler auf </title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/die-jeans-box-klaert-2021-wieder-brandenburgs-zehntklaessler-auf</link>
                        <description>14.000 Präventionspakete der Initiative Brandenburg-Gemeinsam gegen Aids und der IKK BB werden jetzt verteilt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsame Presseinformation</strong></p>
<p>Die vielen fleißigen Hände in den DRK-Werkstätten in Potsdam hatten schon im Juni ihren Teil der Arbeit erledigt: Pünktlich zum Schulstart lagen wieder rund 14.000 liebevoll gepackte „Jeans-Boxen“ bereit, für das jährliche Präventionsprojekt der Initiative Brandenburg – Gemeinsam gegen Aids und Kooperationspartnerin Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB). Die flott gestalteten Aufklärungspakete für Zehntklässler gingen von dort zur Verteilung an alle 18 brandenburgischen Gesundheitsämter.<br> <br> Auch 2021 erhalten alle brandenburgischen Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 jeweils ihre „Jeans Box“: Die Falt-Box in Form einer Jeanshose ist gefüllt mit diversen präventiven Informations- und Aufklärungsmaterialien. Neben frisch und poppig designten Broschüren sorgt auch die farbenfro-he Postkarte der IKK BB mit integriertem Kondom für Aufmerksamkeit. Das Paket schürt so das Inte-resse der jugendlichen Adressaten für wichtige Themen wie zum Beispiel Verhütung und liefert gleichzeitig die wichtigen Beratungsstellen dafür. Darüber informieren z.B. Broschüren wie Safer Sex und Kondome-gut zu wissen und Pille, Kondom und Co.-Was ihr wissen solltet der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.<br> <br> Sabine Frank leitet das Projekt bei der AIDS-Hilfe Potsdam e.V., die zugleich geschäftsführende Stel-le der Initiative Brandenburg - Gemeinsam gegen Aids, ist. Sie erläutert die Grundidee der Box: „Uns ist es wichtig, dass die jungen Menschen wissen, an welche Beratungsstellen zur sexuellen Gesundheit in Brandenburg sie sich jederzeit wenden können. Seit 13 Jahren arbeiten wir gemeinsam daran, die Sensibilität für das Thema: sexuelle Gesundheit zu steigern und werben um Vertrauen bei Problemen in Liebesdingen. Neben regionalen Beratungsangeboten sind auch kostenlose bundesweite Notfall-nummern und Online Beratungsangebote zu finden.“<br> <br> Astrid Böhme, Leiterin des Teams Prävention der IKK BB, ergänzt: „Die regionale IKK BB kümmert sich intensiv um die Lebenswelt junger Menschen, gerade auch, wenn es um das Erwachsenwerden und um sexuelle Gesundheit geht. Mit der „Jeans Box“ funktioniert seit Jahren praxisnahe Aufklärung und jugendgerechte Prävention nach Maß, vom „ersten Mal“ bis hin zum Schutz vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI). “<br> &#160;</p>
<p>Eine Partnerschaft mit der&#160;AIDS-Hilfe Potsdam e.V.</p>
<p>Pressekontakt:<br> AIDS-Hilfe Potsdam e.V. - Sabine Frank - Tel.: 0331 – 951 30 851 E-Mail: sk@aidshilfe-potsdam.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 28 Jul 2021 09:16:49 +0200</pubDate>
                        <title>Landesprogramm „Gute gesunde Schule“ wird fortgesetzt. Schulen zur Teilnahme aufgerufen.</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/landesprogramm-gute-gesunde-schule-wird-fortgesetztschulen-zur-teilnahme-aufgerufen</link>
                        <description>Das Programm „Gute gesunde Schule“ wird bis Juli 2027 verstetigt. Bildungsministerin Britta Ernst unterzeichnete heute mit den 11 Kooperationspartnern eine entsprechende Rahmenvereinbarung, die weiteren 50 Schulen eine Teilnahme an Gesundheits- und Präventionsprojekten ermöglicht.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bildungsministerin Britta Ernst: </strong>„Das stetig wachsende Interesse der Schulen an unserem Landesprogramm ‚Gute gesunde Schule‘ zeigt, dass die Schulleitungen und Lehrkräfte den hohen Stellenwert von gesundheitsfördernden Maßnahmen wie z.B. „Nikky – Bewegungshits für klasse Kids“, der „Ernährungsführerschein“, „Henrietta &amp; Co. – Gesundheit spielend lernen“ oder „fit4future“<strong> </strong>für Schülerinnen und Schüler erkannt haben. Vor allem, da diese Maßnahmen positive Auswirkungen auf den Lebensstil von Schülerinnen und Schülern haben, freue ich mich, dass wir das Projekt mit der Unterstützung unserer Kooperationspartner verstetigen konnten und somit für Kinder und Jugendliche ein Fundament für gesundheitliche Bildung und Aufklärung schaffen.“</p>
<p class="Default">Ziel des Landesprogrammes ist es, Schülerinnen und Schülern ein Basiswissen für ein gesundes Leben zu vermitteln. Die 11 Kooperationspartner des Bildungsministeriums – unter ihnen Krankenkassen, Gesundheits- und Präventionseinrichtungen sowie die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung – bieten den Schulen vielfältige Beratungs- und Fortbildungsangebote, Vorträge und Materialien. Kinder und Jugendliche sollen mithilfe der Angebote unter anderem erlernen, was es für den Körper und die Psyche bedeutet sich gesund zu ernähren, sowie sich ausreichend zu bewegen und sich sportlich zu betätigen. Aufklärung über psychische Gesundheit und das Kennenlernen von Stressbewältigungsmaßnahmen übermitteln den Schülerinnen und Schülern auch persönliche und soziale Kompetenzen, die ihnen helfen mit schwierigen und belastenden Situationen umzugehen. Darüber hinaus werden auch Projekte zu Sexualerziehung und Suchtprävention angeboten.</p>
<p class="Default">Bisher nutzten ca. 60 Schulen einzelne Module der Kooperationspartner.<br> Außerdem konnten 31 Schulen in Zusammenarbeit mit Ackerdemia e.V. einen Schulgarten oder Acker anlegen. Weitere 9 Schulen erhielten ab Februar 2021 für 3 Jahre diese Förderung.</p>
<p class="Default">&#160;</p>
<p class="Default"><strong>Interessierte Schulen werden dazu aufgerufen</strong>, sich am Landesprogramm „Gute gesunde Schule“ zu beteiligen, ein Beschluss der Schulkonferenz ist Voraussetzung. Somit können sie die Umsetzung gesundheitsfördernder und präventiver Maßnahmen gemäß Rahmenlehrplan 1 - 10 als Entwicklungsschwerpunkt setzen.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Die 11 Kooperationspartner des MBJS in alphabetischer Reihenfolge:</strong></p><ul> 	<li><a href="https://www.aok.de/pk/nordost/inhalt/landesprogramm-gute-gesunde-schule/" target="_blank" rel="noreferrer">AOK Nordost - Die Gesundheitskasse</a></li> 	<li><a href="http://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/praevention-und-vorsorge/landesprogramme-gesunde-schule-3816" target="_blank" rel="noreferrer">BARMER</a></li> 	<li><a href="https://www.big-direkt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">BIG direkt gesund</a></li> 	<li><a href="https://www.bkkmitte.de/" target="_blank" rel="noreferrer">BKK Landesverband Mitte</a></li> 	<li><a href="https://www.blsev.de" target="_blank" rel="noreferrer">Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.</a></li> 	<li><a href="https://www.dak.de" target="_blank" rel="noreferrer">DAK-Gesundheit Landesvertretung Brandenburg </a></li> 	<li><a href="https://wir-hier.ikkbb.de/" target="_blank" rel="noreferrer">IKK Brandenburg und Berlin</a></li> 	<li><a href="https://lsb-brandenburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Landessportbundes Brandenburg e.V.</a></li> 	<li><a href="https://www.tk.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Techniker Krankenkasse Landesvertretung Berlin und Brandenburg</a></li> 	<li><a href="https://www.ukbb.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Unfallkasse Brandenburg</a></li> 	<li><a href="https://vernetzungsstelle-brandenburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Brandenburg c/o Projektagentur gGmbH</a></li> </ul><p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="https://mbjs-fachportal.brandenburg.de/bildung/infos-fuer-schulen/landesprogramm-gute-gesunde-schule.html" target="_blank" rel="noreferrer">Gute gesunde Schule – Landesprogramm </a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-110</guid>
                        <pubDate>Tue, 27 Jul 2021 10:21:01 +0200</pubDate>
                        <title>2,7 Millionen Euro für die ehrenamtliche Hospizarbeit in Brandenburg</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/27-millionen-euro-fuer-die-ehrenamtliche-hospizarbeit-in-brandenburg</link>
                        <description>Gesetzliche Krankenversicherung unterstützt die ehrenamtliche Hospizarbeit im Land Brandenburg mit 2,7 Millionen Euro. Gemeinsame Presseinformation der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen und Krankenkassenverbände im Land Brandenburg. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsame Presseinformation</strong></p>
<p>AOK Nordost – Die Gesundheitskasse<br> vdek – Landesvertretung Berlin/Brandenburg<br> IKK Brandenburg und Berlin<br> BKK Landesverband Mitte, Landesvertretung Berlin und Brandenburg<br> KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus<br> Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau</p>
<p><strong>Potsdam, 27. Juli 2021.</strong> Die ambulanten Hospizdienste im Land Brandenburg erhalten in 2021 von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) und ihren Verbänden eine Förderung von 2,7 Millionen Euro. Die Zuschüsse der GKV an die einzelnen Hospizdienste wurden dieser Tage ausgezahlt. Die Förderungen können von den Hospizdiensten für Personal- und Sachkosten oder die Aus- und Fortbildung der ehrenamtlichen Sterbebegleiter verwendet werden. Gegenüber dem Vorjahr hat die GKV die Förderung um 40.000 Euro erhöht.<br> <br> Im Land Brandenburg gibt es 26 ambulante Hospizdienste, von denen fünf Anbieter auf die Sterbebegleitung von Kindern spezialisiert sind. In den Diensten engagieren sich rund 1.400 geschulte Ehrenamtliche in der Sterbebegleitung. Sie spenden Trost im Alltag und gehen auf die Nöte und Ängste der sterbenden Menschen ein. Darüber hinaus unterstützen sie deren Familien und Angehörigen und bauen vertrauensvolle Beziehungen auf, um in der sehr belastenden Situation seelischen Halt und Hilfe zu geben.</p>
<p><strong>Begleitung in der letzten Lebensphase</strong><br> <br> Aufgrund der Corona-Pandemie konnten im vergangenen Jahr – etwa wegen Zugangsbeschränkungen in Pflegeeinrichtungen – weniger Sterbebegleitungen angeboten werden. Um die ambulante Hospizarbeit zu sichern, haben die Hospizdienste ihre Leistungseinheiten zu verbesserten Konditionen geltend gemacht. Zudem übernahm die GKV auch Kosten für Schutzmaterialien. Gleichzeitig wurden die Formalien für die Qualifizierungsnachweise der Koordinatoren deutlich vereinfacht.<br> <br> Mit der Förderung stärkt die GKV die Idee der ambulanten Hospizdienste. Die Ehrenamtlichen in der Hospizarbeit begleiten sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase, um ihnen einen würdevollen Abschied zu ermöglichen.<br> <br> Dieser gesellschaftlichen Bedeutung trägt die GKV durch jährlich steigende finanzielle Förderungen Rechnung.</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong><br> AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, Matthias Gabriel, Tel. 0800 265080-22202<br> vdek – Landesvertretung Berlin/Brandenburg, Robert Deg, Tel. 030 2537 74 16<br> IKK Brandenburg und Berlin, Giesela Köhler,Tel. 0331-6463-160<br> BKK Landesverband Mitte, Matthias Tietz, Tel. 0391 5554 157<br> KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus, Randi Michler, Tel. 0355 35711050<br> Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, Martina Opfermann-Kersten, Tel. 0561 785-16183</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-109</guid>
                        <pubDate>Tue, 27 Jul 2021 10:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>5,4 Millionen Euro für die ehrenamtliche Hospizarbeit in Berlin</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/4-5-millionen-euro-fuer-die-ehrenamtlichen-hospizarbeit</link>
                        <description>Gesetzliche Krankenversicherung unterstützt die ehrenamtliche Hospizarbeit in Berlin mit 5,4 Millionen Euro. Gemeinsame Presseinformation der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen und Krankenkassenverbände im Land Berlin. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsame Presseinformation</strong></p>
<p>AOK Nordost – Die Gesundheitskasse<br> BIG direkt gesund<br> BKK Landesverband Mitte, Landesvertretung Berlin und Brandenburg<br> IKK Brandenburg und Berlin<br> KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus<br> Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau<br> vdek – Landesvertretung Berlin/Brandenburg</p>
<p><strong>Berlin, 27. Juli 2021. </strong></p>
<p>Die ambulanten Hospizdienste im Land Berlin erhalten in 2021 von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) und ihren Verbänden eine Förderung von 5,4 Millionen Euro. Die Zuschüsse der GKV an die einzelnen Dienste wurden dieser Tage ausgezahlt. Die Förderungen können von den Hospizdiensten für Personal- und Sachkosten oder die Aus- und Fortbildung der ehrenamtlichen Sterbebegleiter verwendet werden. Gegenüber dem Vorjahr hat die GKV die Förderung um 190.000 Euro erhöht.</p>
<p>In der Bundeshauptstadt gibt es 27 ambulante Hospizdienste, von denen sieben Anbieter auf die Sterbebegleitung bei Kindern spezialisiert sind. In den Diensten engagieren sich 1.984 geschulte Ehrenamtliche in der Sterbebegleitung. Sie spenden Trost im Alltag und gehen auf die Nöte und Ängste der sterbenden Menschen ein. Darüber hinaus unterstützen sie deren Familien und Angehörigen und bauen vertrauensvolle Beziehungen auf, um in der sehr belastenden Situation seelischen Halt und Hilfe zu geben.</p>
<p><strong>Begleitung in der letzten Lebensphase</strong></p>
<p>Aufgrund der Corona-Pandemie konnten im vergangenen Jahr – etwa wegen Zugangsbeschränkungen in Pflegeeinrichtungen – weniger Sterbebegleitungen angeboten werden. Um die ambulante Hospizarbeit zu sichern, haben die Hospizdienste ihre Leistungseinheiten zu verbesserten Konditionen geltend gemacht. Zudem übernahm die GKV auch Kosten für Schutzmaterialien. Gleichzeitig wurden die Formalien für die Qualifizierungsnachweise der Koordinatoren deutlich vereinfacht.<br> Mit der Förderung stärkt die GKV die Idee der ambulanten Hospizdienste. Die Ehrenamtlichen in der Hospizarbeit begleiten sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase, um ihnen einen würdevollen Abschied zu ermöglichen. Dieser gesellschaftlichen Bedeutung trägt die GKV durch jährlich steigende finanzielle Förderungen Rechnung.</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong><br> AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, Matthias Gabriel, Tel. 0800 265080-22202<br> vdek – Landesvertretung Berlin/Brandenburg, Robert Deg, Tel. 030 2537 74 16<br> BIG direkt gesund, Bettina Kiwitt, Tel. 0231 5557-1016<br> BKK Landesverband Mitte, Matthias Tietz, Tel. 0391 5554 157<br> KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus, Randi Michler, Tel. 0355 35711050<br> Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, Martina Opfermann-Kersten, Tel. 0561 785-16183</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 18 May 2021 09:33:52 +0200</pubDate>
                        <title>Sag‘ s durch die Puppe!IKK BB schult Betreuungs- und Pflegekräfte in Heimen bei der Betreuung der Bewohner*innen</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/sag-s-durch-die-puppeikk-bb-schult-betreuungs-und-pflegekraefte-in-heimen-bei-der-betreuung-der-bewohnerinnen</link>
                        <description>• Der Umgang mit Puppen hilft, alte Menschen im Pflegealltag erfolgreich anzusprechen
• Mitarbeitende lernen im Seminar den Einsatz von Handpuppen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Potsdam, Berlin 18.05.2021) Endlich! Seit kurzem können erste Präventions- und Schulungsprojekte in weitreichend geimpften Pflegeeinrichtungen wieder vorsichtig ihre Arbeit vor Ort aufnehmen. Die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) startete daher jetzt das präventive Schulungsangebot „Sag‘ s durch die Puppe!“ für Mitarbeitende in Pflegeheimen:<br> Mitte April zogen die liebevoll gestalteten Handpuppen Gerda, Alfred, Leo und Anna für einen Semi-nartag in die Alloheim Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“. Dort versetzten sie die teilnehmenden Betreuungs- und Pflegekräfte erst in Erstaunen und dann in Freude. In einer mehrstündigen Schulung, geleitet von der professionellen Puppenspieltherapeutin Julia Zeman, lernten sie, dass der spielerische Einsatz von Puppen den emotionalen Zugang zu den Bewohnerinnen und Bewohnern immens erleichtern kann. Allein der Anblick und dann kurze, gezielte Rollenspiele mit den kuschelig-fröhlichen Begleitern bringen Abwechslung und Spaß zu den Seniorinnen und Senioren. Und sie fördern die Erinnerungen und emotionale Beziehungen von z.B. Demenzkranken spielerisch. „Mit dem lebensnahen Puppenspiel-Angebot bereiten wir die Mitarbeitenden darauf vor, sich selbst und den Menschen in den Pflegeeinrichtungen Freude zu bereiten. Auch das hält gesund und munter. Und es erleichtert für das Pflegeteam im Alltag viele Betreuungsaufgaben “, so Astrid Böhme, Vertragsbereichsleiterin Prävention bei der IKK BB.</p>
<p><br> Inzwischen erreichen die IKK BB zunehmend weitere Anfragen von Pflegeinrichtungen, die wieder vermehrt Schulungen und Programme „von außen“ in ihre Häuser einladen, sobald ein Großteil, meist über 80 Prozent, der Bewohnerinnen, Bewohner und des Pflegeteams geimpft sind. Die nächsten Handpuppen-Schulungen in weiteren regionalen Pflegeeinrichtungen stehen entsprechend unmittelbar bevor. Die vollständigen Kosten für diese Fortbildung übernimmt die IKKBB. Für die Schulung werden verschiedene Handpuppen zum Üben bereitgestellt.</p>
<p><br> <strong>Hintergrund: </strong>Immer wieder leiden Menschen in Pflegeheimen unter Niedergeschlagenheit, Antriebsarmut und Mutlosigkeit. Umso wichtiger ist es, sie im Tagesablauf regelmäßig anzusprechen und zum Austausch zu motivieren. Dabei können Handpuppen helfen, denn sie bringen ein spielerisches Element in den Pflegealltag und vermitteln Leichtigkeit und Humor. Im Spiel entstehen Nähe und Geborgenheit, positive Gefühle gerade für Menschen, die sich durch zunehmende Orientierungslosigkeit verunsichert fühlen. Interaktives Puppenspiel hilft so dabei, die psychosoziale Gesundheit von Pflegebedürftigen zu stärken.</p>
<p><br> <strong>Hinweis: </strong>Wie überall, gelten auch in dem Seminarkonzept „Sag‘ s durch die Puppe!“ die Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Umgesetzt wird zusätzlich ein von den Beteiligten abgestimmtes, detailliertes Hygienekonzept bei jeder Veranstaltung und beim anschließenden Einsatz der Handpuppen in der Einrichtung.<br> Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung.</p>
<p>Presseinformation<br> Potsdam/Berlin, 18.05.2021<br> Pressestelle: Gisela Köhler<br> Tel.: 0331/64 63 160<br> Fax: 0331/64 63 358<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8egqcjy,imcfjcpYgiizz,bc" data-mailto-vector="-2">gisela.koehler(at)ikkbb.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Apr 2021 09:58:49 +0200</pubDate>
                        <title>IKK BB fördert auch 2021 regionales „Netzwerk Gesunde Kinder“ </title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-foerdert-auch-2021-regionales-netzwerk-gesunde-kinder</link>
                        <description>Angebote für Familien in Ostprignitz-Ruppin starten ab 14. April
•	Netzwerk mit vielseitigem Themenkatalog, Prävention und Beratung für Eltern mit Kindern 
•	Online-Seminare ersetzen zunächst die geplanten Vor-Ort-Termine</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Potsdam, 09.04.2021) Auch im Corona-Jahr 2021 fördert und unterstützt die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) weiter die Planungen und Aktivitäten des brandenburgischen „Netzwerk Gesunde Kinder“. Das Netzwerk bündelt und initiiert lokale Angebote, vernetzt wichtige Kooperationspartner*innen in den jeweiligen Regionen und etabliert Ehrenamtsstrukturen zur Begleitung werdender sowie junger Familien.</p>
<p>Die IKK BB fördert das regionale „Netzwerk Gesunde Kinder“ u.a. im Landkreis Ostprignitz-Ruppin finanziell und sorgt mit dafür, dass Veranstaltungen den Netzwerkfamilien bzw. IKK BB-Versicherten kostenlos, sowie interessierten Familien gegen geringen Beitrag zur Verfügung stehen. Victoria Bogedain (IKK BB): „Wir freuen uns, im Netzwerk werdende bzw. junge Eltern in ihrer Gesundheitskompetenz zu stärken und Kinder in ihrer gesunden Entwicklung zu fördern. Gerade in diesen Zeiten sind derartige Angebote – auch in digitaler Form – sehr wichtig.“</p>
<p>Trotz geltender Corona-Einschränkungen hat das Netzwerk Gesunde Kinder für Ostprignitz-Ruppin attraktive Angebote und Termine zusammengestellt. Sie umfassen Aspekte von der Familiengründung über Erziehungs- und Gesundheitsfragen bis zum Rat für einen erfolgreichen und ausgeglichenen Familienalltag: z.B. mit den IKK BB-geförderten Kursen und Fachberatungen „Yoga für Schwangere“ oder „Freude an Sprache und Bewegung von Anfang an“ und „Gut vorbereitet in die Stillzeit“. Hinzu kommen wichtige Themen wie „Entspannung im Alltag für Mütter und Baby“ oder „unruhige&#160; Babys“ und Veranstaltungen zu „von der Geburt bis zum ersten Schritt“, „Erste Hilfe am Kind“, „Zahnen und der erste Milchzahn“, „Geschwisterstreit“, „Was kann ich tun, wenn mein Kind krank ist“, „Bilderbuchideen für die Kleinsten“ und „Patchworkfamilien“. Zusammen deckt das Programm 2021 also ein breites Spektrum an Alltagsfragen und -problemen in vielen jungen Familien ab.&#160;&#160;</p>
<p>Die geplanten Veranstaltungen im „Netzwerk Gesunde Kinder“ für Ostprignitz-Ruppin starten ab dem 14. April. Alle Termine, Inhalte und aktuelle Infos dazu finden Sie auf:&#160;<a href="https://www.netzwerk-gesunde-kinder.de/termine/jahreskalender-fuer-opr/" target="_blank" rel="noreferrer">Jahreskalender des Netzwerk Gesunde Kinder Ostprignitz‑Ruppin: Aktuelle Termine</a>&#160;</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Wie überall, gelten auch im „Netzwerk Gesunde Kinder“ die Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Gemäß der aktuellen Lage in den Regionen Brandenburgs finden die Veranstaltungen derzeit online statt, werden aber – sobald möglich – in Absprache mit den Veranstalter*innen und Teilnehmer*innen wieder vor Ort angeboten oder weitergeführt.&#160;</p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung. Diese Presseinformation finden Sie auch im Internet unter <a href="https://www.ikkbb.de" target="_blank" rel="noreferrer">ikkbb.de</a></p>
<p>Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 530 Mitarbeiter*innen an 25 regionalen Standorten derzeit 233.533 Versicherte und über 41.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.03.2021)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-94</guid>
                        <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 12:44:58 +0100</pubDate>
                        <title>Was Jugendliche zu „Shisha“ wissen sollten</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/rauchen-mit-koepfchen-was-jugendliche-zu-shisha-wissen-sollten</link>
                        <description>Gemeinsame Presseinformation 
Seit dem 3. Februar ist es online: „Rauchen mit Köpfchen“, das Aufklärungsvideo rund um das Shisha-Rauchen, entwickelt und produziert von Jugendlichen für ihre Altersgenoss*innen. Das Video ist Bestandteil der gemeinsamen Präventionskampagne der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB), dem Verein jungagiert e.V., des Landesamts für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) sowie KARUNA prevents.

IKK Brandenburg und Berlin 
Jungagiert e.V. 
KARUNA </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Berlin, 15.02. 2021)</p>
<p>Gemeinsame Presseinformation</p>
<p>Mit dabei ist der Sänger und Youtuber Danergy: Er sorgt im Clip für den lockeren Einstieg ins Thema. Wegen der Corona-Pandemie fand der dreitägige Video-Workshop digital statt: Sechs junge Berliner und Brandenburger Auszubildende diskutierten ihre Ideen zum Stichwort Shisha: Herausgekommen ist ein jugendgerechtes, buntes Community-Video, begleitet von praxisnahen Blogbeiträgen, einem Quiz und interaktiven Info-Stories mit Animationen. Das Video „Rauchen mit Köpfchen“ ist im Themenspezial #abdampfen auf W<a href="https://we-like.com/abdampfen/" target="_blank" rel="noreferrer">we-like.com/abdampfen</a> und auf dem <a href="https://www.youtube.com/channel/UCD3_qHEhy1nPls0l2NZhCEA" target="_blank" rel="noreferrer">Youtube-Kanal von Danergy</a>&#160;mit bereits über 20.000 Aufrufen, zu finden.</p>
<p>Warum das Thema Shisha?<br> Das gemeinsame Rauchen von Shishas ist eine beliebte Freizeitaktivität. Gesundheitliche Risi-ken und das vorhandene Abhängigkeitspotenzial von Shisha-Tabak und dessen Inhaltsstoffen wird allerdings oft vernachlässigt.<br> <br> „Zusammen mit verschiedenen Akteuren hat die IKK BB eine Vielfalt präventiver Ansatzpunkte erkannt, um junge Menschen altersgerecht mit einem Aufklärungsprojekt zum Shisha-Rauchen zu erreichen. Wir fördern und begleiten die Kampagne Rauchen mit Köpfchen daher gern vor dem Hintergrund der Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten“, be-gründet Victoria Bogedain, Projektverantwortliche im IKK BB-Präventionsteam, das Engagement der IKK BB im Projekt.<br> <br> Zu den Risiken beim Shisha-Rauchen gehört auch die Gefahr von Kohlenmonoxidvergiftungen. So informierte das Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales bereits 2018 in der Shisha-Kampagne „Lüften statt vergiften!“ zu dem giftigen Gas. Kohlenmonoxid entsteht in geschlossenen, schlecht gelüfteten Räumen beim Verbrennen der Kohle und kann zu akuten gesundheitlichen Notfallsituationen führen.<br> <br> Darum geht es in der „Shisha“-Kampagne:<br> Ziel der mit dem Video startenden Kampagne ist es, wichtige Präventionsbotschaften rund um das Shisha-Rauchen aufmerksamkeitsstark an die jugendlichen Zielgruppen zu vermitteln. „Die entwickelten Elemente und digitalen Angebote des Projektes erreichen Jugendliche und junge Erwachsene direkt in ihren Lebenswelten. Sie vermitteln Wissen und klären gleichzeitig über Risiken der Wasserpfeife auf. Das Ganze in jugendgerechter Form und Sprache, aber ohne erhobenen Zeigefinger,“ erläutert Ronny Türk, Vorstandsmitglied des jungagiert e.V., das pädagogische Konzept des Projekts.<br> <br> Geplant ist, die digitalen Angebote des Projektes mit passenden Live-Angeboten für Jugendliche zu verknüpfen, sobald Präsenzveranstaltungen wieder möglich sind. Linda Kröger vom außerschulischen Lernort für Suchtprävention KARUNA prevents beschreibt: „Seit über dreizehn Jahren bieten wir erfolgreich vielfältige Präventionsveranstaltungen für Schüler*innen an. Das Thema Shisha-Rauchen wird immer relevanter. Darum sind wir froh, Teil der Kampagne zu sein und unseren Tabak-Parcours um eine Shisha-Station zu bereichern.“.<br> Nähere Informationen zum Projekt „Shisha-Rauchen“ und zu den einzelnen Bestandteilen der Kampagne finden Sie auf der Webseite: <a href="http://www.we-like.com/abdampfen" target="_blank" rel="noreferrer">we-like.com/abdampfen</a>. Gerne stehen wir Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung:<br> <br> <strong>Pressekontakte</strong><br> IKK Brandenburg und Berlin (IKK BB) Gisela Köhler Tel.: (0331) 64 63 160<br> Jungagiert e.V. Ronny Türk Tel.: (030) 55578636<br> KARUNA prevents Linda Kröger Tel.: (030) 55153360</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-92</guid>
                        <pubDate>Tue, 22 Dec 2020 11:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gemeinsames Bündnis stärkt gefährdete Personengruppen</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/gemeinsames-buendnis-staerkt-gefaehrdete-personengruppen</link>
                        <description>Gemeinsame Presseinformation

Kräfte bündeln für Suchtprävention in schwierigen Zeiten. Brandenburger Suchtexpertinnen und Suchtexperten setzen sich gemeinsam für gesundheitlich besonders verletzliche Personengruppen ein – hier kooperieren das GKV-Bündnis für Gesundheit mit der Brandenburgischen Landesstelle für Suchtfragen e. V. (BLS) und dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Potsdam 22.12.2020</strong></p>
<p>Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher: „In der Zeit der Corona-Pandemie hat leider auch der Alkoholkonsum zugenommen. Suchterkrankungen betreffen Menschen in allen gesellschaftlichen Bereichen, es sind aber immer die Kinder, die am meisten leiden, wenn es Suchtprobleme in der Familie gibt. Mit dem Bündnis wollen wir sie über die Zeit der Pandemie hinaus nachhaltig erreichen – unter anderem durch die Qualifizierung von Fachkräften, um gezielt betroffene Kinder und Familien zu unterstützen.“<br> <br> Neben Kindern aus suchtbelasteten Familien wird sich um Menschen mit Behinderungen und kognitiven Einschränkungen gesorgt, ebenso um Menschen mit Migrationshintergrund und um Menschen in höherem Lebensalter. Diese Personengruppen sind es, die als besonders gefährdet gelten, wenn es um riskantes oder süchtiges Konsumverhalten geht. Das Konzept setzt hier auf Vernetzung, Sensibilisierung und Qualifizierung unterschiedlicher Akteure, wie beispielsweise aus Präventions-, Beratungs- und Suchthilfestellen.<br> <br> „Elementar ist, dass die Menschen mehr Informationen zum Thema Sucht bekommen. Wie vielfältig Formen und Folgen sein können, ist oft nicht im ganzen erschreckenden Ausmaß bekannt. Doch dieses Wissen brauchen Menschen – ob Betroffene, Angehörige oder die in den Lebenswelten und Beratungsstellen Tätigen. So lassen sich erste Anzeichen einer Abhängigkeit erkennen und es kann gegengesteuert werden“, sagt Andrea Hardeling von der BLS. Ob Kitas, Schulen, Wohn- und Werkstatteinrichtungen, Anlaufstellen für Geflüchtete, Seniorenbeiräte, Sportvereine oder Volkshochschulen – überall seien Akteure zusammenzubringen und zu stärken. „Unser Ziel ist es, in allen Landreisen Brandenburgs Projekte zur Unterstützung für besonders gefährdeten Menschen zu initiieren“, so Hardeling.<br> <br> Auf dem 7. Plenum der Landessuchtkonferenz wurde das Brandenburger Vorhaben erstmals durch Werner Mall von der AOK Nordost stellvertretend für das GKV-Bündnis für Gesundheit vorgestellt: „Dieses Projekt stärkt suchtpräventive Netzwerke und schafft qualifizierte Angebote auf kommunaler und landesweiter Ebene. In kleinen Einheiten funktioniert Suchtprävention am nachhaltigsten. Wir freuen uns, dass Landkreise und kreisfreie Städte in Brandenburg für besonders gefährdete Zielgruppen über das kommunale Förderprogramm mehr Unterstützung beantragen können“.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Kontakte<br> Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e. V.<br> Andrea Hardeling, Geschäftsführerin<br> Telefon: 0331 581 380 – 20<br> E-Mail: andrea.hardeling@blsev.de<br> Land Brandenburg<br> Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz<br> Gabriel Hesse, Pressesprecher<br> Telefon: 0331 866-5044<br> E-Mail: presse@msgiv.brandenburg.de<br> GKV-Bündnis für Gesundheit in Brandenburg<br> Ulrike Beyer, Programmbüro<br> Telefon: 0800 265080-31949<br> E-Mail: ulrike.beyer@nordost.aok.de<br> Hintergründe und weitere Informationen<br> Die Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e. V. ist die landesweite Fach-stelle in den Themenbereichen Suchthilfe, Suchtprävention, Suchtselbsthilfe und Glücksspielsucht.<br> Informationen zum Thema sowie die Adressen der Suchthilfeeinrichtungen im Land Brandenburg finden Sie unter: www.blsev.de<br> Digitaler Fachvortrag zum neuen Projekt „Suchtprävention für vulnerable Ziel-gruppen im Land Brandenburg“: www.lsk-brandenburg.de/plenum/7-plenum<br> Informationen zum kommunalen Förderprogramm des GKV-Bündnisses für Ge-sundheit: www.gkv-buendnis.de/programmbuero-bb<br> Über das GKV-Bündnis für Gesundheit:<br> …………………………………………………………….<br> Das GKV-Bündnis für Gesundheit ist eine gemeinsame Initiative der gesetzlichen Krankenkassen zur Weiterentwicklung und Umsetzung von Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswel-ten. Das Bündnis fördert dabei u. a. Strukturaufbau und Vernetzungsprozesse, die Entwicklung und Erprobung gesundheitfördernder Konzepte, insbesondere für sozial und gesundheitlich be-nachteiligte Zielgruppen, sowie Maßnahmen zur Qualitätssicherung und wissenschaftlichen Evaluation. Der GKV-Spitzenverband hat gemäß § 20a Abs. 3 und 4 SGB V die Bundeszentrale für ge-sundheitliche Aufklärung damit beauftragt, die Aufgaben des GKV-Bündnisses für Gesundheit mit Mitteln der Krankenkassen umzusetzen.<br> Weitere Informationen: www.gkv-buendnis.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-90</guid>
                        <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 09:16:57 +0100</pubDate>
                        <title>IKK BB geht mit stabilem Beitragssatz ins Jahr 2021</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/beitrag-der-ikk-bb-bleibt-2021-stabil</link>
                        <description>Am 17.12.2020 tagte der IKK-Verwaltungsrat Coronabedingt erstmals digital.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beitrag der IKK BB bleibt 2021 stabil</strong></p>
<p><br> Sicherung von Stabilität liegt mit in den Händen der Politik</p>
<p><br> • IKK BB Beitragssatz bleibt stabil<br> • Appell: Corona-Kosten müssen gesellschaftlich gerecht verteilt werden<br> • fast 5.200 Neukunden für die IKK BB in 2020</p>
<p><br> (Potsdam, 18.12.2020)</p>
<p>Eine gute Nachricht für die Versicherten: Der Zusatzbeitrag der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) bleibt 2021 stabil bei 1,49 Prozent. Dies beschloss der IKK BB-Verwaltungsrat in seiner gestrigen Sitzung und entlastete zugleich den Vorstand. Angesichts der akuten Corona-Pandemie fand die Sitzung online im Livestream statt.</p>
<p><br> Corona und die wachsenden, gewaltigen Kosten, die diese beispiellose Gesundheitskrise nach sich zieht, beherrschten auch diesmal die Diskussion in der Selbstverwaltung. Der Arbeitgeber- und der Versichertenseite ging es gleichermaßen darum, die hohen Lasten, die wir alle bereits jetzt tragen und noch tragen werden, sozial verträglich und gesamtgesellschaftlich gerecht zu verteilen. Kritisch äußerte sich der IKK BB-Verwaltungsrat gegen jede Tendenz, große Teile der durch die Corona-Pandemie zusätzlich entstehenden gesundheitlichen Kosten vor allem den Beitragszahlenden der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aufzubürden. Uwe Ledwig, Verwaltungsratsvorsitzender auf der Versicher-tenseite, sagte: „Wir müssen genau beobachten, wie z.B. die zusätzlichen 11 Mrd. Euro im Haushalt 2021 des Bundesgesundheitsministeriums verwendet werden, wohin genau sie fließen werden. Unsere Verantwortung liegt darin, dafür zu sorgen, dass gesetzlich Versicherte nicht übermäßig für gesamtgesellschaftliche Kosten der Krise zur Kasse gebeten werden.“</p>
<p><br> Auch Anselm Lotz, Vorsitzender der Arbeitgeber im Verwaltungsrat der IKK BB, blickt in die Zukunft: „So lange die Pandemie auch dauern mag, mit jetzt startenden Impfungen blicken wir grundsätzlich optimistisch nach vorn. Nur: Wie wird die GKV danach dastehen? Finanziell ausgeblutet, mit sprunghaft steigenden Beiträgen? Das passt nicht gut zur „Sozialgarantie 2021“, mit der Sozialabgaben die magi-sche Grenze von 40 Prozent des Lohnes nicht übersteigen sollen. Ein Griff in die Rücklagen der Krankenkassen jedenfalls kann nur einmal erfolgen.</p>
<p><br> Eine weitere Corona-Folge war und ist ein insgesamt eher verhaltenes Wechselgeschehen innerhalb der GKV. Dennoch haben sich fast 5.200 Neukunden in diesem Jahr für die regionale IKK in Branden-burg und Berlin entschieden. Die IKK BB begrüßt zudem die in Kürze geltenden Vereinfachungen, die der Gesetzgeber für den GKV-Kassenwechsel ab Jahresbeginn 2021 beschlossen hat.</p>
<p><br> Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung. Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 526 Mitarbeiter*innen derzeit 234.542 Versicherte und über 41.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.12.2020)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-89</guid>
                        <pubDate>Thu, 10 Dec 2020 11:45:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ab 2021 beteiligen sich alle Krankenkassen an der Zentralen Prüfstelle Prävention</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/neues-internetportal-von-vdek-und-ersatzkassen</link>
                        <description>Gemeinsame Presseinformation 

Präventionskurse können wegen Corona weiterhin online durchgeführt werden</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>GEMEINSAME PRESSEINFORMATION</strong></p>
<p>(Berlin, 17.12.2020)</p>
<p>Mit der AOK Baden-Württemberg tritt am 1. Januar 2021 die 105. Krankenkasse der Zentralen Prüfstelle Prävention bei. Damit beteiligt sich die gesamte gesetzliche Krankenversicherung (GKV) an der Kooperationsgemeinschaft. Die Zentrale Prüfstelle Prävention prüft im Auftrag der Kassen Präventionskurse nach den Qualitätsstandards des Leitfadens Prävention des GKV-Spitzenverbandes und vergibt das Qualitätssiegel „Deutscher Standard Prävention“.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Eine zentrale Anlaufstelle für Kursanbieter</strong></p>
<p>„Wir freuen uns, dass nun alle Krankenkassen an Bord sind. Damit haben Kursanbieter bundesweit eine Anlaufstelle, bei der sie die Zulassung ihrer Angebote für die gesamte GKV erhalten können. Auch die Versicherten profitieren von der Prüfstelle: Wer einen zertifizierten Kurs besucht, hat die Gewissheit, dass es sich um ein qualitätsgeprüftes Präventionsangebot handelt. Zudem übernehmen oder bezuschussen alle Kassen die Teilnahmegebühren für bis zu zwei Kurse pro Jahr. Derzeit können die Versicherten bundesweit aus 150.000 zertifizierten Kursen und Kurskonzepten wählen – vom Rückentraining über Entspannungskurse bis zum Anti-Nikotin-Coaching. Digitale Angebote spielen dabei eine immer größer werdende Rolle“, erklärt Melanie Dold, geschäftsführende Leiterin der Zentralen Prüfstelle Prävention beim Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek).</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Corona-Regelung verlängert: Kurse können weiterhin auch online durchgeführt werden</strong></p>
<p>Die Kassen beschlossen unterdessen, dass zertifizierte Präventionskurse weiterhin auch digital durchgeführt werden können, zum Beispiel im Live-Stream. Damit reagieren die Kassen und die Prüfstelle auf die anhaltende Corona-Pandemie. Die Verlängerung der im März eingeführten Corona-Sonderregelung gilt zunächst bis 31. März 2021. Mit der Möglichkeit, vorläufig auf digitale Angebote umzustellen, wollen die Krankenkassen in der Krise möglichst viele Präventionsangebote für ihre Versicherten aufrechterhalten. Zudem möchten sie mit der Maßnahme die Kursanbieter und Kursleiter unterstützen und zum allgemeinen Infektionsschutz beitragen. Alle Informationen zum Thema Präventionskurse in Corona-Zeiten gibt es im Downloadbereich auf der <a href="http://www.zentrale-pruefstelle-praevention.de" target="_blank" rel="noreferrer">Website der Zentrale Prüfstelle</a>.&#160;</p>
<p>Die von der Prüfstelle zertifizierten Kurse finden Versicherte auf der <a href="/versicherte/leistungen/praevention/gesundheitskurse">Webseite ihrer Krankenkasse.</a><strong> </strong></p>
<p><strong>Ansprechpartner für fachliche Fragen:</strong></p>
<p>Zentrale Prüfstelle Prävention, Telefon: 0201/5 65 82 90</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Pressekontakte: </strong></p>
<p>Michaela Gottfried, Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)</p>
<p>Tel.: 030/26931-1200, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8kgafycjy,emrrdpgcbYtbci,amk" data-mailto-vector="-2">michaela.gottfried(at)vdek.com</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Dr. Kai Behrens, AOK-Bundesverband</p>
<p>Tel.: 030/34646-2309, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8iyg,zcfpclqYzt,ymi,bc" data-mailto-vector="-2">kai.behrens(at)bv.aok.de</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Andrea Röder, BKK Dachverband e.V.</p>
<p>Tel.: 030/2700406-302, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8ylbpcy,pmcbcpYzii+bt,bc" data-mailto-vector="-2">andrea.roeder(at)bkk-dv.de</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Michael Förstermann, IKK classic</p>
<p>Tel.: 0351/4292-105511, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8kgafycj,dmcpqrcpkyllYgii+ajyqqga,bc" data-mailto-vector="-2">michael.foerstermann(at)ikk-classic.de</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Dr. Wolfgang Buschfort, KNAPPSCHAFT</p>
<p>Tel.: 0234/304-82050, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8umjdeyle,zsqafdmprYizq,bc" data-mailto-vector="-2">wolfgang.buschfort(at)kbs.de</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Martina Opfermann-Kersten, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau</p>
<p>Tel.: 0561/785-16183, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8imkkslgiyrgmlYqtjde,bc" data-mailto-vector="-2">kommunikation(at)svlfg.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-83</guid>
                        <pubDate>Wed, 09 Dec 2020 10:13:13 +0100</pubDate>
                        <title>ZeBra-Theater goes digital</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/zebra-theater-goes-digital</link>
                        <description>ZeBra-Theater goes digital – Verkehrserziehung via Videokonferenz
Schüler*innen über die Gefahren und das richtige Verhalten im Straßenverkehr aufzuklären ist trotz – oder gerade wegen Corona – unersetzlich, wie neueste Erkenntnisse zum geänderten Mobilitätsverhalten während der Pandemie zeigen. Deshalb bringt die Verkehrssicherheitskampagne „Lieber sicher. Lieber leben.“ des Landes Brandenburg das Brandenburger ZeBra und den Schutzengel Jo diesen Winter digital in rund 50 Brandenburger Grundschulen. Im interaktiven Theaterstück „Zebra wird Zirkusdirektor“ klären die beiden spielerisch rund 3.000 Schüler*innen aus über 100 Klassen über richtiges und sicheres Verhalten im Straßenverkehr auf.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Ich liebe es, dass Kinder so ehrlich sind“, sagt Verkehrsminister Guido Beermann. „Ich war bei diesen Vorstellungen schon dabei und mir war vorher klar, dass die Kinder vor allem das große, blaue ZeBra sehen wollen und nicht den Minister. Deshalb freue ich mich, dass das ZeBra und der Schutzengel Jo nun einen Weg gefunden haben, trotz Corona zu den Schüler*innen in die Klassen zu kommen, denn Verkehrserziehung und Verkehrssicherheit sind Themen, die trotz Corona nicht stillstehen dürfen – denn das tut der Verkehr auch nicht.“</p>
<p><br> <strong>„ZeBra wird Zirkusdirektor“</strong><br> Das Theaterstück ist in mehrere Episoden aufgeteilt. Zwischen den Episoden gibt es interaktive Sequenzen, um die erlernten Inhalte zu wiederholen und zu verinnerlichen. Genutzt werden kann die digitale Variante entweder von ganzen Klassenverbänden gemeinsam mit ihrer Lehrkraft oder durch die Schüler*innen allein von zu Hause, unter Anleitung ihrer Lehrkraft.<br> „Mit dem Zebra verbinden wir seit langem die Themen Verkehrssicherheit und Bewegungsförderung. Auf unterhaltsame Art und Weise bringen wir unseren kleinsten Verkehrsteilnehmenden den Schutz der eigenen Gesundheit näher“, sagt Victoria Bogedain von der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB), langjährige Partnerin des Projekts. „Ein so wichtiges Thema darf auch in Pandemiezeiten nicht fehlen. Insofern freuen wir uns, dass wir ein Theater konzipiert haben, das die Schülerinnen und Schüler zu Hause erleben können, auch, wenn sie z.B. gerade im Home-Schooling sind.“</p>
<p><br> Um den Schüler*innen neben dem Theaterstück die Möglichkeit zu geben, das ZeBra und Schutzengel Jo live zu erleben und damit den Bezug zu den zu erlernenden Inhalten zu festigen, schalten sich die Schauspieler*innen mit einen Kurzaufritt per Videokonferenz vorab in die Klassen. „Kontaktlos und trotzdem absolut persönlich – damit erreichen wir, dass sich die Kinder trotz Abstandsregelungen, Kontaktbeschränkungen, etc. mit den Protagonisten des Theaterstücks identifizieren können“, sagt Mario Ploß von der Unfallkasse Brandenburg, ebenfalls seit vielen Jahren Partner des Projekts. „Genau aus diesem Grund schalten sich die Schauspieler*innen live in die Brandenburger Klassen – bevor danach das aufgezeichnete Stück, das viele aktivierende und motivierende Elemente der Sicherheitserziehung bereithält, mit den Lehrkräften gemeinsam oder allein durchgespielt werden kann.“</p>
<p><br> Die Kampagne „Lieber sicher. Lieber leben.“ wird gemeinsam vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, der IKK Brandenburg und Berlin sowie der Unfallkasse Brandenburg unterstützt.</p>
<p><br> Mehr Informationen zur Kampagne und zum Stück gibt es auf der Webseite <a href="http://www.liebersicher.de" target="_blank" rel="noreferrer">liebersicher.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-76</guid>
                        <pubDate>Mon, 26 Oct 2020 14:52:08 +0100</pubDate>
                        <title>Eine „Jeans Box“ voll mit Prävention und Aufklärung</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/eine-jeans-box-voll-mit-praevention-und-aufklaerung</link>
                        <description>Gemeinsame Presseinformation

Eine „Jeans Box“ voll mit Prävention und Aufklärung. AIDS-Hilfe Potsdam und IKK BB setzen gemeinsame Aktion für Zehntklässler um.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Potsdam, 21.09.2020) Die AIDS-Hilfe Potsdam e.V. als geschäftsführende Stelle der Initiative Brandenburg– Gemeinsam gegen Aids und ihr Kooperationspartner, die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB), haben trotz der aktuellen Corona Pandemie auch in diesem Jahr das Brandenburg weite Projekt „Jeans Box“ umgesetzt. Pünktlich zum Schulstart ging das flotte Aufklärungspaket an alle 18 Gesundheitsämter des Landes Brandenburg.</p>
<p>Wie im vergangenen Jahr werden rund 15.000 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 auch in diesem Schuljahr die Jeans Box erhalten. In Zusammenarbeit mit der IKK BB wurde wieder eine Papier-Box in Form einer Jeans-Hose gestaltet, gefüllt mit verschiedenen präventiven Informations- und Aufklärungsmaterial. Altersgerecht ist das frische und poppige Design der Box, u. a. bestückt mit einer farbenfrohen und witzigen Kondom Postkarte der IKK BB: So wollen die Partner die jugendlichen Adressaten aufmerksam machen und ihr Interesse wecken. Ebenfalls enthalten sind zwei Broschüren der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die über Themen wie "Safer Sex und Kondome-gut zu wissen" und "Pille, Kondom und Co.-Was ihr wissen solltet", informieren.</p>
<p><br> Projektleiterin Sabine Frank von der AIDS-Hilfe Potsdam e.V. erläutert die Grundidee der Box: „Wir wollen damit den Bekanntheitsgrad von Beratungsstellen zur sexuellen Gesundheit für junge Menschen in Brandenburg erhöhen. Das 12 Jahre laufende Projekt hat die Popularität gesteigert, die Sensibilität für das Thema verbessert und lässt junge Menschen bei Problemen in Liebesdingen nicht allein. Neben regionalen Beratungsangeboten sind auch kostenlose bundesweite Notfallnummern zu finden.“</p>
<p><br> Viktoria Bogedain, die das Projekt bei der IKK betreut, ergänzt: „Die regionale IKK BB unterstützt dieses praxisnahe Projekt seit Jahren, denn wenn es um sexuelle Gesundheit geht, sind wir mitten drin in der Lebenswelt junger Menschen. Vom „ersten Mal“ bis hin zum Schutz vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI), können wir hier unsere Idee von jugendgerechter Prävention umsetzen. Die Jeans Box liefert einen altersgemäßen und geschlechtergerechten Zugang zu den Themen und bietet vertrauensvolle Ansprechpartner auf Augenhöhe an. So fördern wir eine gesunde und verantwortungsvolle (sexuelle) Entwicklung unserer brandenburgischen Jugendlichen.“</p>
<p><br> <strong>Aktion: Name gesucht!</strong><br> Eine RUND UM BOX für junge Menschen in Brandenburg zum Thema sexuelle Gesundheit. Die Jeans Box ist bundesweit einzigartig: Jugendgerecht gestaltet, ist sie eine kompakte und nachhaltige Informationssammlung. Die Box sucht einen Namen! Unter&#160;<a href="http://www.brandenburg-gemeinsam-gegen-aids/name-gesucht/" target="_blank" rel="noreferrer">Brandenburg gemeinsam gegen AIDS – Name gesucht</a>freuen wir uns über gute Ideen per Kontaktformular!</p>
<p><br> Pressekontakt:<br> AIDS-Hilfe Potsdam e.V. - Sabine Frank - Tel.: 0331 – 951 30 851 E-Mail: sk@aidshilfe-potsdam.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-74</guid>
                        <pubDate>Mon, 21 Sep 2020 11:14:56 +0200</pubDate>
                        <title>Betriebliche Gesundheitsförderung? Das geht doch auch online!</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/betriebliche-gesundheitsfoerderung-das-geht-doch-auch-online</link>
                        <description>IKK BB, Moove GmbH und Innung bieten BGF-Seminar für Berliner Elektro-Azubis an
• IKK BB, die Moove GmbH und die Elektrogemeinschaft Berlin kooperieren digital
• Klassische BGF-Themen (auch) für Azubis: Bewegung, Ernährung, Entspannung, Sucht
• Nachhaltige Ergebnisse durch sechs Wochen digitale Nachbetreuung per Smartphone</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Potsdam, 21.09.2020) In Kooperation mit der Elektrogemeinschaft Berlin bieten die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) und Gesundheitsdienstleister Moove GmbH in Berlin erstmals ein praxisnahes Online-Seminar zu Themen der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) für junge Elektro-Azubis an.</p>
<p><strong>Digital statt frontal</strong><br> Azubis der Lehrjahre 1-3 der Elektrogemeinschaft Berlin „treffen“ an den Bildschirmen ihrer Wahl zusammen. Per Online-Seminar lernen sie digital die Hauptthemen der betrieblichen Gesundheitsförderung kennen – und hoffentlich auch zu schätzen: In drei Einheiten à zwei Stunden geht es um die Klassiker Bewegung, Ernährung, Entspannung und Sucht, von professionellen Coaches altersgerecht aufbereitet und attraktiv für eine junge Zielgruppe „verpackt“. Ziel ist es, Tipps für sinnvolle Erleichterungen im Arbeitsalltag zu vermitteln, z.B. richtiges Heben und Tragen, ge-sunde Ernährung in Pausen, Entspannungsübungen bei Hektik und Stress sowie Wissen über die Risiken verbreiteter Suchtmittel.</p>
<p><strong>Sechs Wochen Nachbetreuung</strong><br> Der Clou des von Moove erdachten Seminar-Konzepts ist nicht die einmalige Teilnahme im Web allein. Vielmehr setzt man bei der IKK BB-Prävention und beim beauftragten Gesundheitsdienstleister auf einen nachhaltigen Eindruck: Nach Abschluss der Seminare startet eine gezielte 6-wöchige Nachbetreuung per WhatsApp-Gruppe, der sich die Teilnehmenden freiwillig anschließen können. Dort erhalten die Jugendlichen in einzelnen Push-Nachrichten regelmäßig Tipps zum gesunden Arbeiten im Alltag, z.B. als Meldung, kurzer Video- oder Audio-clip oder auch als zu lösende Aufgabe (Challenge).</p>
<p><strong>Neues Medium für mehr Azubis?</strong><br> Die IKK BB sieht die Kooperation mit der Elektrogemeinschaft Berlin als Pilotprojekt. Bei Erfolg und positivem Feedback von den Azubis und ihren Betriebe gibt es Möglichkeiten, das digitale Angebot auch auf Azubis anderer Handwerksberufe auszuweiten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-72</guid>
                        <pubDate>Fri, 18 Sep 2020 11:18:28 +0200</pubDate>
                        <title>Was Zähnen und Zähnchen schmeckt – und was nicht!</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/was-zaehnen-und-zaehnchen-schmeckt-und-was-nicht</link>
                        <description>IKK BB startet Online-Aktion für Familien zum „Tag der Zahngesundheit“
• Rat, Tipps und Rezepte für zahngesunde Ernährung
• Kindgerechtes Lernvideo mit KIKKI - zur Zahnputzmethode „KAI“
• Gewinnspiel mit Zahnputzpaketen für die ganze Familie</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Potsdam, 18.09.2020) Am 25. September ist wieder „Tag der Zahngesundheit“. Die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) unterstützt das Motto „Gesund beginnt im Mund – Mahlzeit!“ diesmal nicht vor Ort, sondern – wegen der Corona-Pandemie - mit einer Online-Aktion für Familien mit Kindern:<br> <br> <strong>Online-Aktion „gesunde Zähne“</strong><br> Beim diesjährigen Motto „Mahlzeit!“ dreht sich alles um die richtige Ernährung, die Zähne ein Leben lang gesund hält. Die IKK BB-Experten haben daher zahngesunde Do’s und Don’ts zusammengestellt und dazu gesunde, leckere Rezepte zum mundgerechten Download und Ausdrucken gesammelt. Das Lernvideo „Richtig Zähne putzen mit KIKKI“ erklärt kindgerecht die Zahnputzmethode „KAI“. Und beim <a href="/gewinnspiel-gesunde-zaehne">Gewinnspiel zum Tag der Zahngesundheit</a>&#160;kann die ganze Familie ihr in-dividuelles IKK BB Zahnputzpaket und 1 von 20 elektrischen Zahnbürsten gewinnen.<br> <br> Die Aktion läuft auf <a href="http://gesunde-zaehne.ikkbb.de" target="_blank" rel="noreferrer">gesunde-zaehne.ikkbb.de</a> vom 19.09. bis 10.10.2020.<br> <br> <strong>Was stärkt die Zähne, was schadet ihnen?</strong><br> Was wir essen und trinken, beeinflusst die Mundgesundheit. Die Zusammensetzung der Nahrung kann das Entstehen von Krankheiten in der Mundhöhle beschleunigen, z.B. Karies durch zu viel Zucker. Aber auch vitamin- und mineralstoffarme Ernährung kann Zahnfleisch und Zähnen schaden. Was aber passt zu Zähnchen und Zähnen? Und was nicht? Einige Beispiele:</p><ul> 	<li>Zahngesunde Ernährung ist laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ausgewogen, mit reichlich Gemüse und Vollkornprodukten. Die müssen gut gekaut werden, regen den Speichelfluss an und stärken so Zähne und Mundmuskulatur. Auch Vitamin C (aus Obst und Gemüse) gehört dazu, und Mineralstoffe aus Milchprodukten (z.B. Calzium).</li> 	<li>Schlecht sind weiche, süße Naschereien oder Getränke mit Zucker, Honig, auch Fruchtzucker. Die greifen den Zahnschmelz an undfördern Karies. Auch Saures wie Fruchtsäure in Säften oder in Soft-Drinks wirkt aggressiv. Doch ganz ohne Süßes? Ein Trick hilft: Süßigkeiten nicht ständig zwischendurch naschen, sondern nur einmal am Tag, danach ein Zahnkaugummi kauen oder später die Zähne putzen.</li> </ul><p><strong>Zahngesunde Getränke</strong></p><ul> 	<li>Perfekt sind klares Wasser, Mineralwasser oder ungesüßte Tees – aus dem Becher oder Glas, nicht aus bei Kleinkindern beliebten Nuckelflaschen.</li> 	<li>Zucker dagegen schädigt den Zahnschmelz und fördert Karies: Säfte, Limos, auch z.B. fertigen Eistee nur sparsam geben. Ganz schlimm für zarte Milchzähne wird es, wenn Kleinkinder süße Getränke in Nuckelflaschen serviert bekommen. Der Zucker im Saft oder „Krümeltee“ leistet per Nuckel „ganze Arbeit“, verformt und zerstört die Vorderzähne.</li> </ul><p><strong>So strahlen Kinderzähne lebenslang</strong></p><ul> 	<li>Gewöhnen Sie Ihr Kind zeitig an Becher und feste Nahrung! Kita-Kinder sollten mit Süßigkeiten umgehen lernen. Die sollten also nicht sichtbar rumliegen; nur einmal am Tag gibt es auf Wunsch eine Kleinigkeit. Danach die Zähne mit fluoridierter Zahnpasta putzen. Säfte zur Schorle verdünnen bringt nichts, sagen Experten, denn ganz wenig (Frucht-)Zucker reicht für das Zerstörungswerk der Bakterien.</li> 	<li>Meiden Sie „Kinderprodukte“, denn z.B. „Quetschies“ sind meist extrem süß und sie prägen die Geschmacksnerven fürs ganze Leben auf extrem süß.</li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-73</guid>
                        <pubDate>Fri, 18 Sep 2020 10:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Virtueller Berliner Firmenlauf: Statt einsam, lieber gemeinsam!</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/virtueller-berliner-firmenlauf-statt-einsam-lieber-gemeinsam</link>
                        <description>5-km-Lauf als Gruppe mit Profis auf dem Tempelhofer Feld absolvieren
• Berliner Firmenlauf 2020 von SC Tegeler Forst und IKK BB ist virtuell gestartet
• Am 20.09. und am 27.09. gemeinsam mit den Pure Health Profis laufen
• Lebendiger Wettbewerb um gelaufene Zeiten – mit Urkunde</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Berlin, 18.09.2020) Wie viele andere Großveranstaltungen fiel der 19. Berliner Firmenlauf 2020 vom SC Tegeler Forst und der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) im Mai der Corona-Pandemie zum Opfer. Doch nun findet er doch statt, virtuell, mit Abstand und als Wettbewerb aller bislang rund 280 auf www.berliner-firmenlauf.de gemeldeten Teilnehmenden um die beste Zeit für 5 km.<br> <br> <strong>Das virtuelle Konzept</strong><br> Gemeldete Teilnehmende laufen zwischen dem 12. und 30.09.2020 die fünf Kilometer für sich allein oder in kleinen Gruppen und spielen unter ihrer Startnummer ihre gelaufene Zeit per QR-Code in die Ergebnis-Tabelle ein. Alle Teilnehmenden können sich nach dem Lauf eine persönliche Urkunde ausdrucken.<br> <br> <strong>Die Alternative: Gemeinsam starten – virtuell punkten</strong><br> Die IKK BB und das Pure Health-Team um Skate-Europameister Frank Bussmann bieten am Sonntag, 20.09. und am Sonntag, 27.09.2020 an, jeweils um 10 Uhr gemeinsam in kleinen Gruppen auf dem Tempelhofer Feld zu starten – Treffpunkt ist um 9.45 Uhr am Kultur Gate roter Container, Haupteingang Tempelhofer Damm.<br> <br> <strong>Noch nicht angemeldet?</strong><br> Interessierte gehen am Sonntag, 20.09. oder 27.09. einfach zum Treffpunkt Tempelhofer Feld und erhalten dort, von Frank Bussmann, nachträglich eine der letzten Startnummern. Nähere Infos auch unter <a href="https://www.ikkbb.de/training-pure-health" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ikkbb.de/training-pure-health</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-69</guid>
                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2020 11:55:39 +0200</pubDate>
                        <title>2,6 Millionen Euro für Hospizdienste in Brandenburg</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/26-millionen-euro-fuer-hospizdienste-in-brandenburg</link>
                        <description>Gemeinsame Presseerklärung
Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen und Krankenkassenverbände
im Land Brandenburg

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoFooter">AOK Nordost – Die Gesundheitskasse<br> vdek – Landesvertretung Berlin/Brandenburg<br> BKK Landesverband Mitte<br> IKK Brandenburg und Berlin<br> KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus<br> Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau</p>
<p class="MsoFooter">&#160;</p>
<p class="MsoFooter"><strong>Gesetzliche Krankenkassen erhöhen Förderung der Sterbebegleitung</strong></p>
<p class="MsoFooter"><strong>Potsdam, 10. Juli 2020.</strong></p>
<p class="MsoFooter">Die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände unterstützen die ambulanten Hospizdienste in Brandenburg in 2020 mit 2,6 Millionen Euro. Die Förderung wird direkt an die Hospizdienste als Zuschüsse für Personal- und Sachkosten, einschließlich der Aus- und Fortbildung von Ehrenamtlichen ausgezahlt. Gegenüber dem Vorjahr haben die Krankenkassen die Förderung um 200.000 Euro erhöht.</p>
<p class="MsoFooter">Im gesamten Bundesland gibt es 25 Hospizdienste, von denen vier Dienste auf die Sterbebegleitung bei Kindern spezialisiert sind. 1.300 ehrenamtliche Helfer engagieren sich in Brandenburg in der Sterbebegleitung.</p>
<p class="MsoFooter">&#160;</p>
<p class="MsoFooter"><strong>Trost und Unterstützung in der letzten Lebensphase</strong></p>
<p class="MsoFooter">Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Hospizarbeit begleiten sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase, um ihnen einen würdevollen Abschied zu ermöglichen. Die Ehrenamtlichen spenden Trost im Alltag, und gehen auf die Nöte und Ängste der sterbenden Menschen ein. Sie unterstützen deren Familien und Angehörigen und bauen vertrauensvolle Beziehungen auf, um in der sehr belastenden Situation seelischen Halt und Hilfe zu geben.</p>
<p class="MsoFooter">Dies und das geleistete Engagement erkennen die Krankenkassen hoch an und &#160;finanzieren mit Zuschüssen die engagierte und qualifizierte Arbeit, die sowohl von den Koordinatoren als auch den Ehrenamtlichen der ambulanten Hospizdienste geleistet wird. Die finanzielle Förderung durch die Krankenkassen ist Jahr für Jahr gestiegen – dies zeigt, wie wichtig und wirkungsvoll Hospizarbeit geworden ist.</p>
<p class="MsoFooter">&#160;</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p>AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, Matthias Gabriel, Tel. 0800 265080-22202</p>
<p>vdek – Landesvertretung Berlin/Brandenburg, Robert Deg, Tel. 030 2537 74 16</p>
<p>BKK Landesverband Mitte, Matthias Tietz, Tel. 0391 5554 157</p>
<p>IKK Brandenburg und Berlin, Gisela Köhler, Tel. 0331 6463160</p>
<p>KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus, Randi Michler, Tel. 0355 35711050</p>
<p class="MsoFooter">Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, Martina Opfermann-Kersten, Tel. 0561 785-16183</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-68</guid>
                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2020 11:50:10 +0200</pubDate>
                        <title>5,3 Millionen Euro für Hospizdienste in Berlin</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/53-millionen-euro-fuer-hospizdienste-in-berlin</link>
                        <description>Gemeinsame Presseerklärung
Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen und Krankenkassenverbände
im Land Berlin
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoFooter">AOK Nordost – Die Gesundheitskasse<br> vdek – Landesvertretung Berlin/Brandenburg<br> BIG direkt gesund<br> BKK Landesverband Mitte<br> KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Berlin<br> Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau</p>
<p class="MsoFooter"><strong>Gesetzliche Krankenkassen erhöhen Förderung der Sterbebegleitung</strong></p>
<p class="MsoFooter">&#160;</p>
<p class="MsoFooter"><strong>Berlin, 10. Juli 2020. </strong></p>
<p class="MsoFooter">Die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände unterstützen die ambulanten Hospizdienste in Berlin im Jahr 2020 mit 5,3 Millionen Euro. Die Förderung wird direkt an die Hospizdienste als Zuschüsse für Personal- und Sachkosten, einschließlich der Aus- und Fortbildung von Ehrenamtlichen ausgezahlt. Gegenüber dem Vorjahr haben die Krankenkassen die Förderung um 500.000 Euro erhöht.</p>
<p class="MsoFooter">In der Bundeshauptstadt gibt es 27 Hospizdienste, von denen sieben Dienste auf die Sterbebegleitung bei Kindern spezialisiert sind. 2.000 ehrenamtliche Helfer engagieren sich in Berlin in der Sterbebegleitung.</p>
<p class="MsoFooter"><strong>Trost und Unterstützung in der letzten Lebensphase</strong></p>
<p>Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Hospizarbeit begleiten sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase, um ihnen einen würdevollen Abschied zu ermöglichen. Die Ehrenamtlichen spenden Trost im Alltag und gehen auf die Nöte und Ängste der sterbenden Menschen ein. Sie unterstützen deren Familien und Angehörigen und bauen vertrauensvolle Beziehungen auf, um in der sehr belastenden Situation seelischen Halt und Hilfe zu geben.</p>
<p>Dies und das geleistete Engagement erkennen die Krankenkassen hoch an und finanzieren mit Zuschüssen die engagierte und qualifizierte Arbeit, die sowohl von den Koordinatoren als auch den Ehrenamtlichen der ambulanten Hospizdienste geleistet wird. Die finanzielle Förderung durch die Krankenkassen ist Jahr für Jahr gestiegen – dies zeigt, wie wichtig und wirkungsvoll Hospizarbeit geworden ist.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p>AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, Matthias Gabriel, Tel. 0800 265080-22202</p>
<p>vdek – Landesvertretung Berlin/Brandenburg, Robert Deg, Tel. 030 2537 74 16</p>
<p>BIG direkt gesund, Bettina Kiwitt, Tel. 0231 5557-1016</p>
<p>BKK Landesverband Mitte, Matthias Tietz, Tel. 0391 5554 157</p>
<p>KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus, Randi Michler, Tel. 0355 35711050</p>
<p class="MsoFooter">Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, Martina Opfermann-Kersten, Tel. 0561 785-16183</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2020 10:23:49 +0200</pubDate>
                        <title>IKK-Verwaltungsrat fordert Rettungsschirm für Kassen</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/kosten-fuer-corona-kassen-jetzt-entlasten</link>
                        <description>IKK BB-Verwaltungsrat für Rettungsschirm noch in diesem Sommer
• Kosten für Corona-Gesetze und -Verordnungen drücken akut auf die Finanzen
• Verbindlicher GKV-Rettungsschirm für mehr Planungssicherheit bis 2021</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Potsdam, 24.06.2020) </strong>Die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) hat das Geschäftsjahr 2019 planmäßig abgeschlossen, mit einem Überschuss der Ausgaben von rund 1,9 Millionen Euro. Der IKK BB-Verwaltungsrat bestätigte dies in seiner Sitzung am 23.06.2020 in Werder und entlastete gleichzeitig den Vorstand. Die aktuelle Diskussion in der IKK-Selbstverwaltung aber richtete sich vor allem auf den durch die Finanzierung der Corona-Pandemie akut steigenden Kostendruck bei den gesetzlichen Krankenkassen:</p>
<p><br> Das seit März 2020 von Bundestag und Bundesrat im Schnellverfahren verabschiedete Maßnahmenpaket mit mehr als 10 Gesetzen und Verordnungen, bedroht auch die finanzielle Stabilität der regionalen IKK BB: <strong>„Der Ausbruch der ja nicht kalkulierbaren Corona-Pandemie im Frühjahr folgte auf bereits einzuplanende, massive Mehrkosten durch die Vielzahl neuer Gesetzgebungsvorhaben des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) im Vorjahr. Nun gefährden weitere, finanziell schwerwiegende Lasten durch z.B. das „COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz“, das Gesetz zum „Sozialschutz-Paket“, das „Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“, das „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht“ oder das „Gesetz zur Errichtung eines Wirtschaftsstabilisierungsfonds“ und das „Nachtragshaushaltsgesetz 2020“ </strong>akut die Liquidität einer Vielzahl von Krankenkassen bereits hier und jetzt“, erläuterte der IKK BB-Verwaltungsratsvorsitzende Anselm Lotz die Lage. Er erinnerte auch daran, dass die Neuausrichtung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs nach wie vor nicht abgeschlossen sei und daher weiterhin die Rücklagen der Kassen individuell sehr ungleich verteilt seien.</p>
<p><br> Vor diesem Hintergrund bewertet die IKK BB das jüngste Fazit des BMG zum Stand der Finanzentwicklung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nach dem 1. Quartal 2020 kritisch. Der beschlossene Bundeszuschuss von 3,5 Mrd. Euro für 2020, wird nicht ausreichen, in der Fläche die Liquidität aller 105 Kassen und die gesetzliche Mindestreserve des Gesundheitsfonds zu sichern. Die Ankündigung weiterer Bundesmittel für Gesundheit und Pflege in 2021 bleibt indes aus Sicht der IKK BB zu vage. Anselm Lotz fasst die Forderung der IKK BB daher zusammen:<br> <strong>„Das Virus kostet viel – in jeder Hinsicht. Als Krankenkassen übernehmen wir selbstverständlich unseren Teil der Kosten, um das Gesundheitssystem zu stützen und es als Konsequenz aus der Krise für die Zukunft sinnvoll auszubauen. Wir erwarten jedoch, dass die Lasten nicht nur die Beitragszahlenden tragen, sondern entstehende Kosten gesellschaftlich gerecht auf breite Schultern verteilt werden. Ohne Soforthilfe, z.B. durch einen Rettungsschirm auch für Krankenkassen, wird es nicht gehen.“</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-63</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Apr 2020 10:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Präventionskurse können ab sofort digital fort- und durchgeführt werden</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/praeventionskurse-koennen-ab-sofort-digital-fort-und-durchgefuehrt-werden</link>
                        <description>Gemeinsame Presseerklärung
Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), Techniker Krankenkasse, BARMER, DAK-Gesundheit, Kaufmännische Krankenkasse – KKH, Handelskrankenkasse (hkk), HEK – Hanseatische Krankenkasse, BKK Dachverband e.V., BKK24, BKK Mobil Oil, mhplus BKK, Securvita BKK, BKK Salzgitter, TUI BKK, AOK Rheinland/Hamburg, AOK NordWest , AOK Hessen, AOK Niedersachsen, AOK Bayern, AOK Sachsen-Anhalt, AOK Nordost, AOK Rheinland Pfalz/Saarland, AOK Bremen/Bremerhaven, AOK PLUS, IKK classic , IKK Brandenburg und Berlin, IKK gesund plus, IKK Südwest, BIG direkt gesund, KNAPPSCHAFT, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 22. April 2020</p>
<p><strong>Schutz vor Corona-Infektionen:</strong></p>
<p><strong>Präventionskurse können ab sofort digital fort- und durchgeführt werden</strong></p>
<p>Trotz Corona-Pandemie zu Rückenschule und Ernährungscoaching:</p><ul> 	<li>Die an der Zentralen Prüfstelle Prävention beteiligten gesetzlichen Krankenkassen ermöglichen es Anbietern von Präventionskursen ab sofort, ihre Angebote auch digital durchzuführen, zum Beispiel im Live-Stream.</li> 	<li>Bereits begonnene oder im Zeitraum der Kontaktbegrenzungen geplante Kurse können online fortgeführt werden.</li> 	<li>Die Möglichkeit besteht bis zum 31. Dezember&#160;2020.</li> 	<li>Sonderregelungen mit Blick auf Corona gibt es unter anderem auch zur Präsenzpflicht von Kursleitern beim Erwerb von Zusatzqualifikationen und bei den Zuschüssen, die Versicherte zu den Kursgebühren erhalten.</li> </ul><p>&#160;</p>
<p>„Prävention zum Beispiel gegen Rückenleiden oder Stress- und Suchtfolgen ist auch in Corona-Zeiten sehr wichtig. Mit der Möglichkeit, in der Krisensituation vorläufig auf digitale Angebote umzustellen, wollen die Krankenkassen möglichst viele Präventionsangebote für ihre Versicherten aufrechterhalten. Damit und mit vielen weiteren Sonderregelungen möchten die Krankenkassen aber auch ganz gezielt die Kursanbieter und Kursleiter unterstützten und zum Infektionsschutz beitragen“, erklärte Melanie Dold, geschäftsführende Leiterin der Zentralen Prüfstelle Prävention beim Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek).</p>
<p>&#160;</p>
<p>Weitere Sonderregelungen:</p>
<p><strong>Anbieter können Nachholtermine anbieten</strong></p>
<p>Neben der Möglichkeit begonnene oder im Zeitraum der Kontaktbegrenzungen geplante Präsenzkurse online durchzuführen, können die Anbieter ihre Kurse auch vorübergehend aussetzten. Die verbleibenden Kurseinheiten müssen sie bis 31. Dezember 2020 nachholen. Bislang mussten von der Prüfstelle zertifizierte Präventionskurse stets wöchentlich und - sofern es sich nicht um einen Onlinekurs nach den Kriterien des Leitfadens Prävention handelt - vor Ort abgehalten werden.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Zusatzqualifikationen können digital erworben werden</strong></p>
<p>Die Krankenkassen beschlossen zudem, dass Kursleiter Zusatzqualifikationen ab sofort digital erwerben können. So sollen die Personenkontakte der Kursleiter reduziert werden. Einweisungen in Kurse sind ebenfalls auf elektronischem Weg möglich. Die bisher vorgeschriebene Präsenzpflicht entfällt hier bis 30. September 2020.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Kassen bezuschussen auch wegen Corona abgebrochene Angebote</strong></p>
<p>Bei Zuschüssen, die Versicherte zu den Kursgebühren von ihren Krankenkassen erhalten, gelten vorübergehend folgenden Regelungen: Wird ein Kurs aufgrund der Corona-Pandemie vorzeitig beendet und kann er auch nicht fortgeführt werden, bekommen Versicherte von ihrer Krankenkasse mindestens eine Erstattung auf der Basis der durchgeführten Termine/Kurseinheiten. Eine regelmäßige Teilnahme wird dabei nicht geprüft. &#160;Zur Klärung im Einzelfall sollte sich der Versicherte an seine jeweilige Krankenkasse wenden.</p>
<p>Mehr Informationen zum Thema Präventionskurse in Corona-Zeiten gibt es auf der Website der Prüfstelle <a href="http://www.zentrale-pruefstelle-praevention.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.zentrale-pruefstelle-praevention.de</a> und beim GKV-Spitzenverband unter www.gkv-spitzenverband.de.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Rund 100.000 Präventionskurse zur Auswahl </strong></p>
<p>Die Zentrale Prüfstelle Prävention wurde 2014 gegründet. Sie ist eine Gemeinschaftseinrichtung nahezu aller gesetzlichen Krankenkassen, ihre Aufgabe ist es, Präventionskurse gemäß dem Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbandes zu prüfen. Erfolgreich geprüfte Kursangebote werden mit dem Qualitätssiegel „Deutscher Standard Prävention“ zertifiziert. Die an der Prüfstelle beteiligten Krankenkassen übernehmen die Teilnahmegebühren oder bezuschussen diese für bis zu zwei Kurse pro Jahr und Versichertem. Für die Kurssuche haben die Kassen auf ihren Internetseiten eigene Suchmaschinen eingerichtet. Derzeit stehen den Versicherten dort mehr als 100.000 Präventionskurse einschließlich digitaler Angebote nach dem Leitfaden Prävention zu Auswahl.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Ansprechpartner für fachliche Fragen:</strong></p>
<p>Zentrale Prüfstelle Prävention, Telefon: 0201/5 65 82 90</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Pressekontakte: </strong></p>
<p class="DGUV-Text">Michaela Gottfried, Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)</p>
<p class="DGUV-Text">Tel.: 030/26931-1200, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8kgafycjy,emrrdpgcbYtbci,amk" data-mailto-vector="-2">michaela.gottfried(at)vdek.com</a></p>
<p class="DGUV-Text">Dr. Kai Behrens, AOK-Bundesverband</p>
<p class="DGUV-Text">Tel.: 030/34646-2309, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8iyg,zcfpclqYzt,ymi,bc" data-mailto-vector="-2">kai.behrens(at)bv.aok.de</a></p>
<p class="DGUV-Text">Andrea Röder, BKK Dachverband e.V.</p>
<p>Tel.: 030/2700406-302, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8ylbpcy,pmcbcpYzii+bt,bc" data-mailto-vector="-2">andrea.roeder(at)bkk-dv.de</a></p>
<p>Michael Förstermann, IKK classic</p>
<p>Tel.: 0351/4292-105511, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8kgafycj,dmcpqrcpkyllYgii+ajyqqga,bc" data-mailto-vector="-2">michael.foerstermann(at)ikk-classic.de</a></p>
<p>Dr. Wolfgang Buschfort, KNAPPSCHAFT</p>
<p>Tel.: 0234/304-82050, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8umjdeyle,zsqafdmprYizq,bc" data-mailto-vector="-2">wolfgang.buschfort(at)kbs.de</a></p>
<p>Martina Opfermann-Kersten, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau</p>
<p>Tel.: 0561/785-16183, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8imkkslgiyrgmlYqtjde,bc" data-mailto-vector="-2">kommunikation(at)svlfg.de</a></p>
<p>&#160;</p>
<p class="MsoFooter"><strong>Federführend für die Veröffentlichung:<br> Verband der Ersatzkassen e. V.<br> Askanischer Platz 1, 10963 Berlin<br> Ansprechpartnerin: Michaela Gottfried, Tel.: 0 30 / 2 69 31 – 12 00<br> E-Mail: presse@vdek.com</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-60</guid>
                        <pubDate>Mon, 30 Mar 2020 09:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Corona-Krise: Stundung von Beiträgen unbürokratisch möglich</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/corona-krise-stundung-von-beitraegen-unbuerokratisch-moeglich</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>IKK BB bietet online-Antragstellung für Arbeitgeber</strong></p><ul> 	<li>&#160;Schnelle Hilfe für von Corona existentiell bedrohte Arbeitgeber und Selbstständige</li> 	<li>&#160;Antragsformulare sind direkt online auszufüllen und abzusenden</li> </ul><p><strong>(Potsdam/Berlin, 27.03.2020)</strong> Die herrschende Coronavirus-Pandemie bedroht nicht nur Leib und Leben, sondern auch berufliche und betriebliche Existenzen. Besonders betroffen sind oft kleine und mittlere Unternehmen in Handwerk und Gewerbe. Die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) entlastet daher ihre akut in die Krise geratenen Arbeitgeber und Selbstständigen im Rahmen der bundesweiten Vorgaben:<br> Unternehmen und Selbstständige, die durch die verhängten, massiven Einschränkungen im Zuge der sich ausbreitenden Corona-Pandemie wirtschaftlich in Not geraten, können bei der IKK BB jetzt die Stundung ihrer anfallenden Sozialversicherungsbeiträge - zunächst für die Monate März 2020 bis April 2020 - beantragen.<br> Der Weg zum Antrag auf Stundung bei der IKK BB ist bewusst schnell und unbürokratisch:</p><ul> 	<li>• Antragsteller finden den Zugang zu zwei Online-Formularen, für Betriebe sowie für Selbst-zahler, direkt auf der Startseite von www.ikkbb.de.</li> 	<li>• Die Anträge können direkt online ausgefüllt und digital abgeschickt werden.</li> 	<li>• Der gestellte Antrag gelangt umgehend an die zuständige Fachabteilung bei der IKK BB und wird dort schnellstmöglich bearbeitet.</li> </ul><p>IKK BB-Vorstand Enrico Kreutz: „Uns erreichen jetzt vermehrt die Hilferufe von Arbeitgebern und Selbstständigen aus dem regionalen Handwerk und Gewerbe, deren wirtschaftliche Lage sich täglich mehr dramatisch zuspitzt, Hand in Hand mit der gesundheitlichen Krise. Wir wollen als regionale Krankenkasse nicht nur unser aller Gesundheit schützen und retten, sondern auch helfen, die heimische Wirtschaft möglichst heil und vollständig durch diese Krise von historischem Ausmaß zu bringen.“</p>
<p><br> Für weitere Informationen stehen wir jederzeit gern zur Verfügung.<br> Die IKK Brandenburg und Berlin betreut insgesamt 195.176 Mitglieder bzw. 236.382 Versicher-te und über 43.000 Arbeitgeber. (Stand: 01.03.2020)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Mar 2020 12:23:18 +0100</pubDate>
                        <title>Coronavirus: Geschäftsräume geschlossen</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/coronavirus-ikk-bb-geschaeftsraeume-schliessen-vom-1703-19042020</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Coronavirus: IKK BB-Geschäftsräume schließen vom 17.03. – 19.04.2020<br> Kundenservice über Telefon, E-Mail und Online gesichert</strong></p>
<p>&#160;</p><ul> 	<li>Ansteckungsrisiken durch persönliche Kundenkontakte weiter senken</li> 	<li>&#160;Verstärkung der Kontaktwege ohne Publikumsverkehr</li> 	<li>&#160;Zentrale Erreichbarkeit und direkter Zugang zu den Standorten gesichert</li> </ul><p><strong>(Potsdam/Berlin, 17.03.2020) </strong>Die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) reduziert die Ansteckungsrisiken mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durch persönliche Kontakte: Hierfür schließt die IKK BB vom 17. März bis zunächst 19. April ihre öffentlichen Geschäftsräume im Land Brandenburg und in Berlin.</p>
<p><br> Die Betreuung der IKK BB-Versicherten und IKK-Geschäftspartner läuft im Hintergrund in vollem Umfang weiter. Die vorhandenen Kontaktwege zur IKK BB außerhalb des üblichen Publikumsverkehrs werden hierfür, personell verstärkt, eingesetzt:</p>
<p><br> Versicherte, Patienten und Geschäftspartner erreichen die IKK BB ab sofort</p><ul> 	<li><strong>per Telefon</strong>: (0800) 88 33 2 44 (gebührenfreie Service-Hotline). Die Mitarbeiter*innen am IKK BB-Servicetelefon werden, mit Unterstützung durch weitere Kolleg*innen aus dem Kundenservice, telefonisch eingehende Anliegen unmittelbar beantworten oder direkt in die Fachbereiche weiterleiten.</li> 	<li><strong>per E-Mail:</strong> service@ikkbb.de (zentrale Adresse für Kundenanliegen). Schriftlich eingereichte Anfragen oder Anliegen werden durch ein erweitertes Team von Kundenberater*innen bearbeitet und beantwortet.</li> 	<li><strong>online:</strong> Internetgeschäftsstelle (IGS) über www.ikkbb.de. IKK BB-Versicherte, die in unserer Internet-Geschäftsstelle auf www.ikkbb.de registriert sind, können auch auf diesem Kontaktweg Anliegen bei der IKK BB erledigen.</li> 	<li><strong>per Durchwahl</strong> über Rufnummern in die zentralen IKK BB-Standorte. Zentrale Standorte und ausgewählte Fachbereiche der IKK BB sind direkt per Telefon-Durchwahl erreichbar oder über geschaltete Anrufbeantworter, die täglich mehrmals zur weiteren Bearbeitung abgehört werden.</li> 	<li>Alle Informationen und die Durchwahlnummern in die IKK BB auf www.ikkbb.de</li> </ul><p>Für weitere Informationen stehen wir jederzeit gern zur Verfügung.&#160;</p>
<p><br> Die IKK Brandenburg und Berlin betreut insgesamt 195.176 Mitglieder bzw. 236.382 Versicherte und über 43.000 Arbeitgeber. (Stand: 01.03.2020)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Feb 2020 10:47:56 +0100</pubDate>
                        <title>Mehr Lohn für Pflegekräfte der ambulanten Pflegedienste in Berlin </title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/mehr-lohn-fuer-pflegekraefte-der-ambulanten-pflegedienste-in-berlin</link>
                        <description>Gemeinsame Presseinformation der Arbeitsgemeinschaft der Verbände der Krankenkassen im Land Berlin und im Land Brandenburg
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bessere Bezahlung der Pflegekräfte steigert Attraktivität der Pflegeberufe!</strong></p>
<p>Die Pflegekräfte der ambulanten Pflegedienste in Berlin, die Pflegeleistungen nach SGB XI vornehmen, erhalten in 2020 im Durchschnitt 5,26 Prozent mehr Lohn. Darauf haben sich die Landesverbände der Pflegekassen, die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung und die Arbeitsgemeinschaft Ambulante Pflege in ihren Verhandlungen geeinigt. Im Jahr 2018 stiegen die Löhne bereits durchschnittlich um 5,78 Prozent, 2019 um 4 Prozent.</p>
<p><strong>Pflegesenatorin Dilek Kalayci:</strong> „Ich freue mich sehr, dass wir auch in diesem Jahr wieder eine so deutliche Lohnerhöhung für die Pflegekräfte der ambulanten Pflegedienste vereinbaren konnten. Die Erhöhung der Attraktivität in der ambulanten Pflege durch bessere Vergütung ist das gemeinsame Ziel des von mir initiierten „Berliner Paktes für die Pflege“. Wir sind hier auf einem guten Weg. Die Steigerung von 5,26 Prozent ist bereits die dritte überdurchschnittliche Erhöhung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Folge. Seit 2018 ist die Entlohnung der Beschäftigten der ambulanten Pflegedienste damit um über 15 Prozent gestiegen.“</p>
<p><strong>Hans-Joachim Fritzen, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Nordost, im Namen der Arbeitsgemeinschaft der Pflegekassen:</strong> „Alle Partner stimmen überein, dass die engagierte Arbeit der Pflegekräfte eine angemessene Bezahlung braucht, um den Pflegeberuf attraktiver zu machen. Mit dem erreichten Lohnabschluss verbinden wir die Hoffnung, dass er einen Beitrag für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege und zur Steigerung der Attraktivität in den Pflegeberufen leistet. Und nicht zu vergessen: Für die in der ambulanten Pflege tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die Lohnerhöhung eine Wertschätzung ihrer oft aufopferungsvollen Tätigkeit für pflegebedürftige Menschen.“</p>
<p><strong>Arbeitsgemeinschaft Ambulante Pflege:</strong> „Die Verbände der Leistungserbringer begrüßen das erzielte Ergebnis als dringend notwendigen Schritt zur Verbesserung der Gehälter von Pflegekräften. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass die in der Berliner Pflegelandschaft angewendeten Tarifverträge im Rahmen der Verhandlung Berücksichtigung finden. Durch die Einhaltung der Lohnuntergrenze stellen die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber eine Bezahlung oberhalb des gesetzlichen Pflegemindestlohnes sicher.“&#160;</p>
<p><strong>Pressekontakte: </strong></p>
<p><strong>Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung</strong>, Lena Högemann, 030/9028-2875</p>
<p><strong>AOK Nordost – Die Gesundheitskasse</strong>, Matthias Gabriel, Tel. 0800 265080-22202</p>
<p><strong>Arbeitsgemeinschaft Ambulante Pflege, </strong>Margarete May, 030 666 33-1168</p>
<p><strong>vdek</strong> – <strong>Landesvertretung Berlin/Brandenburg</strong>, Robert Deg, Tel. 030 2537 74 16</p>
<p><strong>BIG direkt gesund</strong>, Bettina Kiwitt, Tel. 0231.5557-1016</p>
<p><strong>BKK Landesverband Mitte</strong>, Matthias Tietz, Tel. 0391 5554 157</p>
<p><strong>IKK Brandenburg und Berlin</strong>, Gisela Köhler, Tel. 0331 6463160</p>
<p><strong>KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus</strong>, Randi Michler, Tel. 0355 35711050</p>
<p><strong>Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau</strong>, Martina Opfermann-Kersten, Tel. 0561 785-16183</p>
<p><strong>Verband der Privaten Krankenversicherung e. V. (PKV)</strong>, Stephan Caspary, Tel. 204 58 90</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-49</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jan 2020 11:16:00 +0100</pubDate>
                        <title>Für ein Mehr an Gesundheit und Lebensqualität</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/fuer-ein-mehr-an-gesundheit-und-lebensqualitaet</link>
                        <description>Pressemitteilung Länderübergreifender Gesundheitsbericht 2019</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem längeren Anstieg bis 2016 hat sich der Krankenstand in der Region stabilisiert. In Berlin lag der standardisierte Krankenstand mit 5,1 Prozent genau im Bundesdurchschnitt. In Brandenburg lag der standardisierte Wert mit 5,9 Prozent darüber. Standardisiert heißt, die Werte sind auf die Altersstruktur des Bundes umgerechnet worden, um hier Vergleichbarkeit herstellen zu können. Der tatsächlich beobachtete Krankenstand in Brandenburg lag in den beiden Berichtsjahren 2017 und 2018 (2017: 6,0 Prozent, 2018: 6,2 Prozent) über dem beobachteten Krankenstand in Berlin (2017: 4,8 Prozent, 2018: 4,9 Prozent). Die meisten Fehltage in Berlin und Brandenburg entstanden in Folge von Muskel-Skelett-Erkrankungen, psychischen und Verhaltensstörungen sowie Atemwegserkrankungen.<br> <br> Besonders in den folgenden Branchen lagen die Arbeitsunfähigkeitszeiten in beiden Ländern deutlich über dem jeweiligen Landesdurchschnitt:</p><ul> 	<li>Wasserversorgung, Abwasser und Abfallentsorgung</li> 	<li>Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung</li> 	<li>Verkehr und Lagerei</li> 	<li>Gesundheits- und Sozialwesen</li> </ul><p>In Berlin gab es 2018 dabei den höchsten Krankenstand in der Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung (8,5 Prozent); in Brandenburg in der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung (8,0 Prozent). In diesen Branchen besteht ein besonders hoher Bedarf an zielgerichteten Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Allerdings ist eine gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeitswelt im Sinne der Fachkräftegewinnung und -bindung für alle Betriebe wichtig.<br> <br> Das ist das Ergebnis des Länderübergreifenden Gesundheitsberichtes Berlin-Brandenburg, den das Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg – HealthCapital zum fünften Mal vorgelegt hat. Im Bericht sind Daten von fünf gesetzlichen Krankenkassen sowie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und der Deutschen Rentenversicherung erfasst. Damit basiert der Bericht auf Daten von rund 68 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Berlin und Brandenburg in den Jahren 2017 und 2018. Neben allgemeinen Analysen für die Region enthält er einen Spezialteil zur Rolle der psychischen Gesundheit von Beschäftigten inder Region.&#160;</p>
<p><strong>Berliner und Brandenburger sind im Schnitt knapp drei Wochen krank</strong></p>
<p>Die Beschäftigten in Berlin und Brandenburg waren 2018 durchschnittlich 19,8 Tage pro Jahr krankgeschrieben. Hochgerechnet auf 2,33 Millionen Erwerbstätige in den Ländern entspricht dies 45,97 Millionen Arbeitstagen, die der Region im Jahr 2018 durch Arbeitsunfähigkeit verlorengingen. Umgerechnet ergibt sich dadurch ein Produktionsausfall in Höhe von 4,19 Milliarden Euro. Auch diese Werte haben sich für die Region tendenziell stabilisiert: 2016 waren die Beschäftigten 20,1 Tage krank, der Produktionsausfall aufgrund von Krankheitstagen betrug noch 4,25 Milliarden Euro.</p>
<p>Auch die regionalen Unterschiede sind bisweilen sehr stark. In den Stadtbezirken von Berlin wiesen 2018 die Bezirke Marzahn-Hellersdorf (6,3 Prozent), Reinickendorf (6,2 Prozent) und Spandau (6,1 Prozent) besonders hohe Krankenstände auf. Vergleichsweise niedrige Krankenstände waren in Friedrichshain-Kreuzberg (3,7 Prozent), Mitte (4,0 Prozent) und Charlottenburg-Wilmersdorf (4,3 Prozent) zu verzeichnen. In den Landkreisen und kreisfreien Städten in Brandenburg hatten die Menschen in Barnim (6,8 Prozent) Ostprignitz-Ruppin (6,6 Prozent) und Märkisch-Oderland (6,6 Prozent) vergleichsweise viele Fehltage. Vergleichsweise niedrige Krankenstände gab es in Potsdam (5,0 Prozent), Cottbus (5,6 Prozent) und Frankfurt/Oder (5,7 Prozent). Gründe für die regionalen Unterschiede können sowohl in Berlin als auch in Brandenburg eine unterschiedliche Altersstruktur, eine unterschiedliche sozio-ökonomische Struktur sowie die Beschäftigung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unterschiedlichen Branchen sein.</p>
<p><strong>Schwerpunktbetrachtung Psychische Gesundheit – Frauen sind deutlich stärker betroffen</strong></p>
<p>Besondere Aufmerksamkeit wurde im vorliegen Bericht der Rolle der psychischen Gesundheit von Beschäftigten in der Region gewidmet. Eine vertiefende Analyse zeichnet ein Bild dieses Handlungsfeldes.</p>
<p>Das Ergebnis: Fehlzeiten aufgrund von psychischen Erkrankungen sind in der Region in den vergangenen Jahren angestiegen und haben sich seit 2014 in beiden Bundesländern auf hohem Niveau stabilisiert. In Berlin spielen sie mit rund 18 Prozent Anteil am Krankenstand eine größere Rolle als in Brandenburg mit rund 15 Prozent Anteil am Krankenstand. Gemessen an den Fehlzeiten stehen psychische Erkrankungen in Berlin an zweiter Stelle (nach Muskel-Skelett-Erkrankungen), in Brandenburg an dritter Stelle (nach Muskel-Skelett- und Atemwegserkrankungen). Gegenüber 2012 sind sie damit jeweils einen Platz aufgerückt. Hervorzuheben ist zudem die lange Falldauer psychischer Erkrankungen, die 2018 bei rund 34 Tagen in Berlin und rund 32 Tagen in Brandenburg lag.</p>
<p>Wichtigste Einzeldiagnosen im Bereich der psychischen Erkrankungen waren depressive Episoden, Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen, rezidivierende depressive Störungen sowie andere neurotische Störungen und Angststörungen. Frauen sind insgesamt stärker von psychischen Erkrankungen betroffen als Männer. Die Anzahl der durch eine psychische Störung verursachten Fehltage lag 2018 bei den Frauen in Berlin 75 Prozent über jener der Männer, in Brandenburg waren es sogar 94 Prozent.</p>
<p>Psychische Erkrankungen sind auch mit Abstand der häufigste Grund für eine Berentung aufgrund von Erwerbsminderung. Auch hier sind Frauen insgesamt häufiger betroffen als Männer. Eine Ausnahme bilden Berentungen aufgrund von psychischen und Verhaltensstörungen durch Alkohol. Männer werden wesentlich häufiger aufgrund dieser Diagnose berentet als Frauen. Fast ein Fünftel der Rentenzugänge aufgrund einer psychischen Erkrankung waren 2017 und 2018 bei Männern auf alkoholbedingte Erkrankungen zurückzuführen. Bei den Frauen war es demgegenüber etwa ein Dreißigstel.</p>
<p>Bemerkenswert ist weiterhin, dass psychische Erkrankungen zum Teil schon in jungen Jahren zu einer Berentung führen – in wesentlich größerem Ausmaß als dies bei anderen Erkrankungen der Fall ist, die erst in höherem Lebensalter an Relevanz gewinnen.</p>
<p>Für Betriebe bietet die gesetzlich geforderte Gefährdungsbeurteilung unter Berücksichtigung psychischer Belastung einen guten Ansatzpunkt, Maßnahmen zur gesundheitsförderlichen Gestaltung ihrer Arbeitswelt und zur Vermeidung gesundheitlicher Gefahren am Arbeitsplatz zu entwickeln beziehungsweise vorhandene Maßnahmen und ihre Wirkung zu überprüfen. Ein gut funktionierendes Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) hilft zudem dabei, Gründe für häufige oder längere Fehlzeiten gemeinsam mit dem Arbeitnehmer zu analysieren und Möglichkeiten zur Vorbeugung weiterer Arbeitsunfähigkeit zu erarbeiten. Um hierüber Transparenz zu schaffen, enthält der Länderübergreifende Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg 2019 einen&#160;Überblick über das betriebliche Gesundheitsmanagement und existierende Unterstützungsangebote für Unternehmen und Einrichtungen.&#160;</p>
<p><strong>Stimmen zum Länderübergreifenden Gesundheitsbericht</strong></p>
<p><strong>Dilek Kalayci,</strong>&#160;Berliner Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, sagt: „Der Länderübergreifende Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg ist eine deutschlandweit einzigartige Kooperation. Die Ergebnisse nehme ich als Gesundheitssenatorin sehr ernst. Und ich erwarte genau das auch von den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern in Berlin: Sie haben es in der Hand. Sie müssen das betriebliche Gesundheitsmanagement voranbringen und Arbeitsplätze so gestalten, dass ihre Angestellten gerne für sie arbeiten. Neben den MuskelSkelett-Erkrankungen und den Atemwegserkrankungen bedarf es ein besonderes Augenmerk auf die Auswirkung psychischer&#160; Erkrankungen am Arbeitsplatz. Mit über 30 Fehltagen pro Fall zeigt sich, welche schwerwiegenden Auswirkungen psychische Erkrankungen haben. Hier sind Arbeitgeber*innen gefragt mit Präventionsangeboten und schnellen Hilfen zu reagieren.“</p>
<p><strong>Michael Ranft,</strong>&#160;Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg: „Berlin und Brandenburg sind eine starke Gesundheitsregion, in der wir über ein hochentwickeltes Versorgungssystem verfügen. In diesem Jahr werden beide Länder ihre jeweilige Krankenhausplanung aufeinander abgestimmt und zum ersten Mal zur gleichen Zeit beschließen. Das ist nur folgerichtig. Denn schon heute gehen Patientinnen und Patienten aus unterschiedlichen Gründen wie selbstverständlich auch ins jeweils andere Bundesland zur Behandlung. Entscheidend ist, dass wir regionale Besonderheiten sowohl in der Metropole als auch im dünnbesiedelten ländlichen Raum berücksichtigen. Unser gemeinsames Ziel ist eine flächendeckende, qualitativ hochwertige und gleichwertige Versorgung. Eine wichtige Grundlage für unsere Gesundheitspolitik ist der Länderübergreifende Gesundheitsbericht.“</p>
<p><strong>Dr. Kai Uwe Bindseil,</strong>&#160;Clustermanager Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg – HealthCapital und Abteilungsleiter Gesundheitswirtschaft von Berlin Partner sagt: „Mit dem Gesundheitsbericht legen wir zum fünften Mal eine umfassende und belastbare Analyse der gesundheitlichen Verfassung der Berliner und Brandenburger Beschäftigten vor. So ermöglichen wir unseren Partnern in Politik und Wirtschaft, die richtigen und notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, Lösungen und digitale Angebote zu erforschen und zu entwickeln – für ein Mehr an Gesundheit, Lebensqualität und Wertschöpfung. Der Wirtschaftsregion geht es nämlich immer nur so gut wie den Beschäftigten, die hier leben und arbeiten.</p>
<p><strong>Daniela Teichert,&#160;</strong>Vorsitzende des Vorstandes der AOK Nordost: „Der Länderübergreifende Gesundheitsbericht zeigt deutlich, wie wichtig es ist, dass Unternehmen frühzeitig in die physische und psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden investieren. Ob Arbeitsschutz, betriebliche Gesundheitsförderung oder betriebliches Eingliederungsmanagement, zusammen mit den Unfall- und Sozialversicherungsträgern bieten wir Krankenkassen ein breites Spektrum an Maßnahmen, mit denen wir die Unternehmen begleiten und zielgerichtet unterstützen. Viele nutzen diese Angebote bereits, noch mehr Unternehmen tun sich damit schwer. Obwohl Beschäftigte und Unternehmen davon profitieren ist es noch keine Selbstverständlichkeit. Daher sehen wir als&#160;Krankenkassen unseren Auftrag darin noch mehr für diese wichtige Thematik zu sensibilisieren und über positive Beispiele den Nutzen noch stärker darzustellen.“</p>
<p>Der Länderübergreifende Gesundheitsbericht Berlin Brandenburg 2019 wird vom Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg – HealthCapital herausgegeben. Er entsteht in Zusammenarbeit mit der AOK Nordost, den Mitgliedskassen des BKK Dachverbands, der IKK Brandenburg und Berlin, der KNAPPSCHAFT, der Techniker Krankenkasse, der Deutschen Rentenversicherung und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Das Berliner IGES Institut, als unabhängiges Forschungs- und Beratungsinstitut, hat die Daten zusammengeführt, die Analysen für die Berichtsjahre 2017 und 2018 durchgeführt und den Bericht erstellt.&#160;</p>
<p><strong>Download des Gesundheitsberichtes</strong><br> Link zur Power-Point-Präsentation der Pressekonferenz: <a href="https://www.healthcapital.de/files/user_upload/BP_Gesundheitsbericht_2019_web_neu_compressed.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Berlin Partner - Gesundheitsbericht (PDF)</a>&#160;<br> Der fünfte Länderübergreifende Gesundheitsbericht kann über das Cluster Gesundheitswirtschaft BerlinBrandenburg – HealthCapital als gedrucktes Heft bestellt werden (Email:&#160;<a href="#" data-mailto-token="kygjrm8gldmYfcyjrfayngryj,bc" data-mailto-vector="-2">info(at)healthcapital.de</a>, Tel. 030-46302-548).</p>
<p><strong>Pressekontakt:&#160;</strong></p>
<p><strong>Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH</strong><br> Ludwig Erhard Haus, Fasanenstraße 85 in 10623 Berlin</p>
<p>Lukas Breitenbach<br> Pressesprecher<br> Tel +49 30 46302-599<br> Mobil +49 1577 3998-123</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8jsiyq,zpcgrclzyafYzcpjgl+nyprlcp,bc" data-mailto-vector="-2">lukas.breitenbach(at)berlin-partner.de</a><br> <a href="http://www.berlin-partner.de" target="_blank" rel="noreferrer">berlin-partner.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 15 Jan 2020 10:04:55 +0100</pubDate>
                        <title>Pflegestützpunkt in Potsdam feiert 10. Jubiläum</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/pflegestuetzpunkt-in-potsdam-feiert-10-jubilaeum</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am 14. Januar, feierte der Pflegestützpunkt der Landeshauptstadt Potsdam sein 10. Jubiläum. Der Pflegestützpunkt wurde von der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) in gemeinsamer Trägerschaft mit der Landeshauptstadt Potsdam im Auftrag der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen im Land Brandenburg errichtet. Zum Jubiläum hatten sich die Pflegeberaterinnen der IKK BB und die Sozialberaterin der Stadt Potsdam, Gäste des Landesministeriums, der Landeshauptstadt Potsdam und aus dem Gesundheitswesen – und natürlich Bürgerinnen und Bürger aus Potsdam und Umgebung eingeladen:</p>
<p>Nach der Begrüßung durch den Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz (MSGIV), Michael Ranft, und ein Grußwort der Sozialbeigeordneten der Landeshauptstadt Potsdam, Brigitte Meier, sowie des Vorstandes der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB), Enrico Kreutz, erwartete die Gäste ein vielseitiges Programm rund um aktive Pflegeberatung in Potsdam.</p>
<p>Die Beigeordnete für Ordnung, Sicherheit, Soziales und Gesundheit der Landeshauptstadt Potsdam, Brigitte Meier, betonte in ihrem Grußwort: „In Zeiten, in denen die Menschen immer älter werden und die Anzahl der Pflegebedürftigen stetig steigt, ist ein fester und verlässlicher Anlaufpunkt für unsere älteren Bürgerinnen und Bürger sowie deren Angehörige eine unerlässliche Hilfestellung bei der Organisation der Pflege.“</p>
<p>Staatssekretär Michael Ranft ergänzte für das MSGIV: „Der Pflegestützpunkt Potsdam leistet hervorragende Arbeit und ist eine ganz wichtige Anlaufstelle für Pflegebedürftige und Angehörige. Pflegebedürftigkeit kommt häufig sehr plötzlich als großes Problem auf Familien zu. Auf diese Situation kann man sich kaum vorbereiten. Aber man sollte unbedingt wissen, dass es mit dem Pflegestützpunkt eine kompetente Beratungsstelle ganz in der Nähe gibt, die auch kurzfristig hilft und dies bei Bedarf auch in Form eines Hausbesuches tut. Das kostenfreie Beratungsangebot wird immer intensiver genutzt. Die Landesregierung wird den Ausbau der Pflegestützpunkte stärker unterstützen.“</p>
<p>Für Enrico Kreutz, Vorstand der IKK BB, steht der durch den Pflegestützpunkt Potsdam erreichte Mehrwert im Vordergrund: „Engagierte, praxisnahe und gut vernetzte Pflegeberatung für Menschen, die Hilfe suchen, ist in unserer alternden Gesellschaft längst unverzichtbar geworden. Als IKK BB verantworten wir daher sehr gern einen der meist besuchten Pflegestützpunkte im Land Brandenburg.“</p>
<p>Ganz im Sinne der praktischen Beratungsarbeit folgte nachmittags ein Programm mit offenen Gesprächs-, Diskussions- und Informationsangeboten für Interessierte, zu Themen wie Ehrenamt, Selbsthilfe, Seniorenarbeit in Potsdam. Die Beigeordnete für Ordnung, Sicherheit, Soziales und Gesundheit, Brigitte Meier, eröffnete die Foto-Ausstellung „Alter(n) in Brandenburg – Wie leben hochaltrige Menschen 90+?“ im Beisein der Fotografin und Künstlerin Marion Schütt und der Publizistin Rita Preuß. Vorträge zu aktuellen Schwerpunkten wie „Vorsorgevollmacht“, zum „Online-Wegweiser Seelische Gesundheit“ und zu „Pflegebedürftigkeit. Was nun? Was tun?“ rundeten den Nachmittag ab.</p>
<p>Die Pflegeberaterinnen der IKK BB und die Sozialberaterin der Stadt Potsdam bieten in „ihrem“ Pflegestützpunkt seit 2010 gemeinsam und mit jährlich inzwischen rund 3000 Beratungsgesprächen überaus erfolgreich wohnortnahe, am individuellen Einzelfall orientierte, neutrale Pflegeberatung für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörigen kostenfrei an.</p>
<p>Der Pflegestützpunkt der Landeshauptstadt Potsdam ist eine trägerunabhängige Koordinierungsstelle die für Pflegebedürftige und ihre Angehörige ein umfangreiches Hilfs- und Beratungsangebot anbietet. Besucher finden den Pflegestützpunkt in der Potsdamer Hegelallee 6-10, Haus 1. Die Veranstaltung dauert von 13 bis 17 Uhr. Kontakt per E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8nmrqbykYndjcecqrscrxnslirc+zpylbclzspe,bc" data-mailto-vector="-2">potsdam(at)pflegestuetzpunkte-brandenburg.de</a> oder telefonisch unter der 0331 289 - 22 13 / -2214.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Jan 2020 09:47:18 +0100</pubDate>
                        <title>Pflegestützpunkt in Potsdam wird zehn Jahre alt</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/pflegestuetzpunkt-in-potsdam-wird-zehn-jahre-alt</link>
                        <description>Gemeinsame Pressemitteilung der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) und der Landeshauptstadt Potsdam.  
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Januar 2020, ab 13 Uhr, feiert der Pflegestützpunkt der Landeshauptstadt Potsdam sein 10. Jubiläum. 2010 wurde dieser von der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) in gemeinsamer Trägerschaft mit der Landeshauptstadt Potsdam im Auftrag der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen im Land Brandenburg errichtet. Der Pflegestützpunkt der Landeshauptstadt Potsdam ist eine trägerunabhängige Koordinierungsstelle die für Pflegebedürftige und ihre Angehörige ein umfangreiches Hilfs- und Beratungsangebot anbietet.</p>
<p>Die Pflegeberaterinnen der IKK BB sowie die Sozialberaterin der Stadt Potsdam laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in und um Potsdam herzlich ein, bei dem Jubiläum dabei zu sein. Die Besucher erwartet eine Feier mit Gästen des Landesministeriums, der Landeshauptstadt Potsdam und aus dem Gesundheitswesen sowie ein vielseitiges Programm rund um die Pflegeberatung in Potsdam:</p>
<p>Dazu gehören die Eröffnung der Foto-Ausstellung „Alter(n) in Brandenburg – Wie leben hochaltrige Menschen 90+?“ im Beisein der Fotografin und Künstlerin Marion Schütt und der Publizistin Rita Preuß. Nachmittags folgen offene Gesprächs-, Diskussions- und Informationsangebote für alle Interessierten, zu Themen wie Ehrenamt, Selbsthilfe oder Seniorenarbeit in Potsdam. Vorträge zu aktuellen Schwerpunkten wie „Vorsorgevollmacht“, „Online-Wegweiser Seelische Gesundheit“ und zu „Pflegebedürftigkeit. Was nun? Was tun?“</p>
<p>Gäste finden den Pflegestützpunkt in der Potsdamer Hegelallee 6-10, Haus 1. Die Veranstaltung dauert von 13 bis 17 Uhr. Kontakt per E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8nmrqbykYndjcecqrscrxnslirc+zpylbclzspe,bc" data-mailto-vector="-2">potsdam(at)pflegestuetzpunkte-brandenburg.de</a> oder telefonisch unter der 0331 289 - 22 13 / -2214.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Dec 2019 11:15:49 +0100</pubDate>
                        <title>Hohe Ausgaben. IKK BB-Zusatzbeitrag bleibt jedoch stabil</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/hohe-ausgaben-ikk-bb-zusatzbeitrag-bleibt-jedoch-stabil</link>
                        <description>Über 6.000 Neukunden wählten 2019 die IKK BB als ihre regionale Kasse

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                        <content:encoded><![CDATA[<ul> 	<li>IKK BB-Zusatzbeitrag bleibt stabil</li> 	<li>„Ohne gerechte Neuregelung des Morbi-RSA fehlen wichtige Einnahmen“</li> 	<li>Neuer Webauftritt <a href="https://www.ikkbb.de" target="_blank" rel="noreferrer">ikkbb.de</a>&#160;ist moderne, digitale Visitenkarte</li> </ul><p>(Potsdam, 17.12.2019) Der IKK BB-Verwaltungsrat beschloss in seiner gestrigen Sitzung in Potsdam: Die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) geht mit stabilem Zusatzbeitrag ins neue Jahr - und mit dem Ziel, ihn das gesamte Jahr 2020 nicht anheben zu müssen.<br> <br> Die IKK BB verfolgt damit ein finanzielles Ziel, das angesichts der gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Herausforderung werden kann. Anselm Lotz, Verwaltungsratsvorsitzender der Arbeitgeberseite, sieht eine Gratwanderung:</p>
<p>„20 neue Gesetze zur Halbzeit von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, die die Versorgung der Menschen beim Arzt, im Krankenhaus, in der Apotheke, mit Heilmitteln und in der Pflege verbessern sollen. Ob dies im Patientenalltag tatsächlich ankommt, muss sich noch zeigen. Sicher ist aber, dass rund 10 Mrd. Euro Mehrkosten pro Jahr zu Lasten der Beitragszahler der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) die Haushalte vieler Kassen bis zum Anschlag belasten, auch bei der IKK BB.“</p>
<p><strong>Ausgleich von Mehrkosten durch Morbi-RSA weiter ungeklärt</strong><br> Eine Art Ausgleichsfunktion für die GKV-weit aufzubringenden Kostenausweitungen müsste aus IKK-Sicht ein funktionierender Morbi-RSA übernehmen, der die Beitragseinnahmen gerechter als bisher auf alle Kassenarten verteilt. Doch die versprochene Reform schleppt sich hin. Zum Jahreswechsel 2020 ist – anders als zuvor versprochen – kein echter Fortschritt zu erkennen, im Gegenteil: Die IKK BB geht davon aus, dass sich die Finanzsituation vieler Kassen schon im Laufe des kommenden Jahres zuspitzen und zu Beitragserhöhungen in der GKV führen könnte.<br> <br> <strong>Neue Webseite: digital, modern, regional</strong><br> Wichtiger Schwerpunkt der aktuellen und künftigen Unternehmensentwicklung ist für die IKK BB die Digitalisierung nach innen und nach außen. Dazu gehören schrittweise digital laufende interne Bearbei-tungsprozesse der Kasse ebenso wie eine wachsende digitale Kundenkommunikation: Anfang Dezember startete nach zweijähriger Planungs- und Vorbereitungszeit per Knopfdruck die inhaltlich und tech-nisch komplett erneuerte Webseite der Kasse,&#160;<a href="/versicherte">ikkbb.de</a>.<br> <br> Uwe Ledwig, Vorsitzender im Verwaltungsrat für die Versichertenseite, fasst zusammen, was die IKK BB in Wort, Inhalt und Bild online vermitteln will:</p>
<p>„Wir sind die Krankenkasse an der Seite unserer Versicherten und wir sind VON HIER“. In einer zunehmend komplexeren Welt machen wir es den Menschen einfacher, sich in Gesundheits-, Leistungs- und Servicefragen zurechtzufinden. Wir bieten bewusst prägnante, bedarfsgerechte Informationen in einer Bildwelt mit Menschen wie Du und Ich.“</p>
<p>Auch im Wettbewerb überzeugt die regionale IKK BB weiterhin, mit einer bewusst regionalen Ausrich-tung und ihren hochwertigen Extraleistungen. Nach Vergleich von Preis, Leistung und Vor-Ort-Service wechselten auch 2019 wieder über 6.000 Neukunden zur IKK BB.</p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir jederzeit gern zur Verfügung.<br> <br> Die IKK Brandenburg und Berlin betreut insgesamt 196.251 Mitglieder bzw. 237.375 Versicherte und über 43.000 Arbeitgeber. (Stand: 1.12.2019)</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 14:37:14 +0100</pubDate>
                        <title>Die ZeBra-Theater-Tour macht Halt in ganz Brandenburg</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/die-zebra-theater-tour-macht-halt-in-ganz-brandenburg</link>
                        <description>Theaterstück für Grundschüler und Grundschülerinnen zur Verkehrssicherheit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das ZeBra ist der Botschafter der Brandenburgischen Verkehrssicherheitskampagne „Lieber sicher. Lieber leben.“ des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung. Im Beisein von Verkehrsminister Guido Beerman eröffnete das Schauspieler-Team rund um Julia Becker am 02. Dezember 2019 die diesjährige Tour in der Grundschule Jeserig in Groß Kreutz mit dem Stück „ZeBra wird Zirkusdirektor“ für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 1 - 3. Für die größeren Schulkinder der 4. – 5. Klasse ist das neue Stück „Die Stadtrallye“ im Repertoire. Die ZeBra-Theatertour läuft noch bis zum 20. Dezember 2019. Es gibt in diesem Jahr Auftritte in mehr als 20 Brandenburger Grundschulen.</p>
<p>Die ZeBra-Theatertour wird finanziell unterstützt von der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) sowie der Unfallkasse Brandenburg (UK BB).<br> In dem neuen Stück „Die Stadtrallye“ geht es dieses Mal für die Schulklasse übers Wochenende nach Potsdam. Wie auch in den letzten beiden Stücken für die 4. und 5. Klasse, wird Matze die Hauptrolle übernehmen. Er ist ein liebenswerter Chaot, der am Ende doch aus seinen Fehlern lernt. Das Hauptaugenmerk liegt bei diesem Stück auf Themen wie Handynutzung im Straßenverkehr, Fahrradsicherheit, Rücksichtnahme und Verkehrsschildern. Zusätzlich werden kleine Schwerpunkte wie Rollerbladen und Verhalten im Bus behandelt.</p>
<p>Mit dem ZeBra-Theater werden auf spielerische, altersgerechte und interaktive Art und Weise Inhalte der Verkehrssicherheit an Kinder der Klassenstufen 1 bis 5 vermittelt.</p>
<p>Die Tourdaten vom 11. bis 20. Dezember:</p><ul> 	<li>Mittwoch, 11.12.19 um 08:00 Uhr Grundschule Lindenbäumchen Schulweg 1, 15295 Groß Lindow</li> 	<li>Mittwoch, 11.12.18 um 11:00 Uhr Fünfeichener Grundschule Kieselwitzer Straße 9, 15890 Schlaubetal</li> 	<li>Mittwoch, 12.12.18 um 08:00 Uhr Grundschule Wilhelm Busch Rosa-Luxemburg-Straße 19, 15711 Königs Wusterhausen</li> 	<li>Donnerstag, 12.12.19 um 11:00 Uhr Dahmeland-Förderschule Heinreich-von-Kleist-Straße 16B, 15711 Königs Wusterhausen</li> 	<li>Freitag, 13.12.19 um 08:00 Uhr IKB Fred-Vogel-Grundschule Ernst-Thälmann-Straße 3, 15370 Fredersdorf-Vogelsdorf</li> 	<li>Montag, 16.12.19 um 08:00 Uhr Grundschule an der Mühle Bredereiche Templiner Str. 2, 16798 Fürstenbeg/Havel</li> 	<li>Montag, 16.12.19 um 11:00 Uhr Neddermeyer-Grundschule Schmachtenhagen Schmachtenhagener Dorfstraße, 16515 Oranienburg</li> 	<li>Dienstag, 17.12.18 um 08:00 Uhr Lindenschule Jüterbog Geschwister-Scholl-Straße 10A, 14912 Jüterbog</li> 	<li>Mittwoch, 18.12.19 um 08:00 Uhr Grundschule Nordstadt Frankfurter Str. 48, 03149 Forst (Lausitz)</li> 	<li>Mittwoch, 18.12.19 um 11:00 Uhr Grundschule Laubsdorf Chausseestraße 17, 03058 Neuhausen/Spree</li> 	<li>Donnerstag, 19.12.19 um 08:45 Uhr Freie Montessori Grundschule Hangelsberg der FAWZ Große Waldstraße 19, 15537 Grünheide (Mark)</li> 	<li>Freitag, 20.12.19 um 08:00 Uhr Grundschule Hohenbucko Schulstraße 2, 04936 Hohenbucko</li> 	<li>Freitag, 20.12.19 um 10:30 Uhr Grundschule Lauchhammer-West Kopernikusstraße 3, 01979 Lauchhammer</li> </ul><p><br> Weitere Informationen über die ZeBra-Theatertour und die anderen Aktionen der Verkehrssicherheitskampagne Kampagne gibt es auf der Website <a href="https://www.liebersicher.de/kampagne/zebra" target="_blank" rel="noreferrer">liebersicher.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 28 Nov 2019 08:06:00 +0100</pubDate>
                        <title>Angehörige gut pflegen, Alltagsaufgaben sicher bewältigen</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/angehoerige-gut-pflegen-alltagsaufgaben-sicher-bewaeltigen</link>
                        <description>IKK BB und Wannseeschulen Berlin bieten 2020 Kursreihen für pflegende Angehörige. Im Januar und im August 2020 starten zwei neue Kursreihen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul> 	<li><strong>Im Januar und im August 2020 zwei neue Kursreihen</strong></li> 	<li><strong>Teilnahme kostenfrei, offen für alle pflegenden Angehörigen und Privatpersonen&#160;</strong></li> 	<li><strong>Anmeldung ab sofort möglich. Zahl der Teilnehmer begrenzt.</strong></li> </ul><p>(Potsdam/Berlin, 28.11.2019) Ab Januar 2020 bieten die Pflegekasse der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) und die Wannseeschulen für Gesundheitsberufe wieder gemeinsam zwei kostenfreie Pflegekursreihen für pflegende Angehörige und Privatpersonen an.</p>
<p>Die erste Kursreihe startet ab&#160;<strong>15.01.2020</strong>, die zweite Runde beginnt am&#160;<strong>12.08.2020</strong>. Die jeweils sieben Termine beider Kursreihen finden in der Regel alle zwei Wochen statt, immer&#160;<strong>mittwochs von 16:30 bis 18:30 Uhr</strong>, in den Wannseeschulen in Berlin. Die Pflegekurse sind kostenfrei. Teilnehmen können kassenübergreifend alle interessierten pflegenden Angehörigen und ehrenamtlichen Pflegepersonen der Region. Die Zahl der Kursteilnehmer ist begrenzt. Anmeldung für beide Kursreihen richten Sie bitte ab sofort per E-Mail an:&#160;<a href="#" data-mailto-token="kygjrm8rcykntYgiizz,bc" data-mailto-vector="-2">teampv(at)ikkbb.de</a></p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br> Bei der intensiven Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger geht es darum, so viel Selbstständigkeit wie möglich zu erhalten und den oft anstrengenden Pflegealltag gemeinsam gut zu bewältigen. Hierfür ist es wichtig, entlastende Hilfsangebote zu kennen und als Pflegender die eigene Gesundheit nicht aus den Augen zu verlieren. Das Kursangebot unterstützt dabei:</p>
<p>Das Schulungskonzept ist modular und umfasst insgesamt sieben Termine à zwei Stunden. Kompetente Kursleiter informieren zu zentralen Pflegebereichen und vermitteln Techniken zum Umgang mit Pflegebedürftigen. Teilnehmer lernen, bei zentralen Alltagsaufgaben und in speziellen Pflegesituationen sicher und kompetent mit ihrem Pflegebedürftigen umzugehen. Auch die Bedeutung der Selbstpflege und der Austausch mit Gleichgesinnten sind im Kurs wichtig. Die Kursmodule konzentrieren sich im Einzelnen auf</p>
<p>Hygiene im Alltag - Pflegeberatung, Wissen zur Pflegeversicherung - Bewegen und Unterstützen - Prophylaxen I (z.B. Dekubitus, Stürze u.a.) - Selbstfürsorge und Hilfsmittelversorgung - Prophylaxen II (z.B. Pneumonie, Mundhygiene, Thrombose) - Ernährung und Medikamente.</p>
<p><strong>Weitere Infos</strong><br> Nähere Informationen zu den Kursen auf www.ikkbb.de, Stichwort „Pflegekurs“ und auf&#160;<a href="http://www.wannseeschulen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">wannseeschulen.de</a></p>
<p>Die IKK BB ist die gesetzliche Innungskrankenkasse für die Regionen Brandenburg und Berlin. Mit rund 530 Mitarbeitern betreut sie an insgesamt 25 Standorten derzeit 237.963 Versicherte und über 43.000 Arbeitgeber. (Stand: 01.11.2019)</p>
<p>Die Wannseeschulen für Gesundheitsberufe bilden Pflegefachkräfte, Physiotherapeut(innen) und Ergotherapeut(innen) aus und kooperieren mit verschiedenen Hochschulen.</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p>IKK BB-Pressestelle Gisela Köhler Telefon: (0331) 64 63 160</p>
<p>Wannseeschulen Andrea Tesch Telefon: (030) 80686 038</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-24</guid>
                        <pubDate>Wed, 20 Nov 2019 13:53:00 +0100</pubDate>
                        <title>„Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“: Landesprogramm wird auf zwei weitere Bezirke ausgedehnt</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/kitas-bewegen-fuer-die-gute-gesunde-kita-landesprogramm-wird-auf-zwei-weitere-bezirke-ausgedehnt-1</link>
                        <description>Die Ausweitung des seit 2012 bestehenden Landesprogramms „Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“ wird fortgeführt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Künftig können auch Kitas in Charlottenburg-Wilmersdorf und Marzahn-Hellersdorf von dem Angebot profitieren. Das Programm zielt darauf ab, den Kita-Alltag so gesund wie möglich zu gestalten und dabei alle Beteiligten einzubeziehen: Kinder, pädagogische Fachkräfte, Eltern und Kita-Träger. Das Landesprogramm ist ein langfristig angelegtes Angebot zur Förderung der Bildung und Gesundheit in Kitas. Es soll dazu beitragen, bestmögliche Zukunftschancen für Kinder zu schaffen und soziale Benachteiligungen abzubauen. Am kommenden Montag unterzeichnen die Partner des Landesprogramms die Vereinbarung für die mittlerweile fünfte Umsetzungsphase von 2020 bis 2021.</p>
<p><strong>Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie</strong>: „Das Berliner Landesprogramm ist bundesweit ein Vorbild für Gesundheitsprävention in Kitas. Es vermittelt Kindern eine gesunde Lebensweise und Freude an der Bewegung. Damit trägt es dazu bei, die Bildungs- und Gesundheitschancen für alle Kinder nachhaltig zu verbessern. Prävention muss umfassend und langfristig wirksam sein. Gesundheits-themen werden in die täglichen Lern-, Spiel- und Arbeitsprozesse eingebunden. Gleichzeitig rückt das Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Eltern in den Blickpunkt, denn dieses stellt eine wichtige Voraussetzung dafür dar, die Gesundheit und Bildung von Kindern zu fördern.“</p>
<p><strong>Anja Behr, Verantwortlich für den Bereich Prävention bei der AOK Nordost</strong>, sagt stellvertretend für die 13 Kooperationspartner: „Wir sind als Partner stolz darauf, dass das Landesprogramm nicht nur weitergeführt, sondern ausgebaut wird. Denn Qualität kann in Kitas nur verwirklicht werden, wenn alle beteiligten Organisationen und Institutionen die Voraussetzungen dafür mittragen. Das gesunde Auf-wachsen unserer Kinder ist nicht nur Aufgabe der Eltern und Erzieherinnen und Erzieher, es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und dieser stellen wir uns, gemeinsam mit unseren Partnern, auch in den kommenden Jahren.</p>
<p>Derzeit nehmen sieben Bezirke mit rund 250 Kitas am Landesprogramm teil: Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte, Pankow, Reinickendorf, Spandau, Steglitz-Zehlendorf und Treptow-Köpenick. Mit Charlottenburg-Wilmersdorf und Marzahn-Hellersdorf kommen nun zwei Bezirke neu hinzu. Steglitz-Zehlendorf wird in der nächsten Phase pausieren.</p>
<p>Die Vereinbarungen für die nächste zweijährige Umsetzungsphase werden vom Land Berlin, acht Bezirken und 13 Kooperationspartnern unterzeichnet (Krankenkassen bzw. Kassenverbände, Ärztekammer Berlin, Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, Unfallkasse Berlin). Diese bringen unter anderem eigene Präventions- und Fortbildungsangebote in das Programm ein. Kitas, die am Landesprogramm teilnehmen, erhalten systematische und bedarfsgerechte Unterstützung bei der Weiterentwicklung ihrer Bildungs- und Gesundheitsqualität.</p>
<p>Das Landesprogramm wurde aufgrund der guten Evaluationsergebnisse der Modellphase implementiert. Initiiert wurde das Konzept durch die Bertelsmann Stiftung. Seit dem Start des Landesprogramms im Jahr 2012 hat sich die Anzahl der teilnehmenden Kitas, Bezirke und Kooperationspartner stetig erhöht. Die feierliche Unterzeichnung findet statt am Montag, 18. November 2019. Beginn 14.30 Uhr, Olof-Palme-Zentrum, Demminer Straße 28, 13355 Berlin-Mitte Weitere Informationen zum Landesprogramm unter&#160;<a href="http://www.gute-gesunde-kitas-in-berlin.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gute-gesunde-kitas-in-berlin.de</a></p>
<p>Übersicht der Partner sowie der teilnehmenden Bezirke des Landesprogramms „Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“</p><ul> 	<li>AOK Nordost – Die Gesundheitskasse</li> 	<li>Ärztekammer Berlin</li> 	<li>BARMER Landesvertretung Berlin/Brandenburg</li> 	<li>Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege</li> 	<li>Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf</li> 	<li>Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg</li> 	<li>Bezirksamt Mitte</li> 	<li>Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf</li> 	<li>Bezirksamt Pankow</li> 	<li>Bezirksamt Reinickendorf</li> 	<li>Bezirksamt Treptow-Köpenick</li> 	<li>Bezirksamt Spandau</li> 	<li>BIG direkt gesund</li> 	<li>BKK Landesverband Mitte</li> 	<li>BKK VBU</li> 	<li>DAK – Gesundheit</li> 	<li>IKK Brandenburg und Berlin</li> 	<li>KKH Kaufmännische Krankenkasse</li> 	<li>KNAPPSCHAFT Regionaldirektion Berlin</li> 	<li>Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie</li> 	<li>Techniker Krankenkasse Landesvertretung Berlin/Brandenburg</li> 	<li>Unfallkasse Berlin</li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-25</guid>
                        <pubDate>Wed, 04 Sep 2019 13:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>IKK BB informiert: Umlageverfahren U1 jetzt mit vierfach gestaffeltem Erstattungssatz</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-informiert-umlageverfahren-u1-jetzt-mit-vierfach-gestaffeltem-erstattungssatz</link>
                        <description>Arbeitgeber haben jetzt die Wahl zwischen 50, 60, 70 oder 80 Prozent Erstattung. Die erste Vorab-Wahlrunde zeigt vorherrschenden Trend.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Potsdam/Berlin, 04.09.2019) Anfang Juni bekamen am Umlageverfahren U1 teilnehmende Betriebe Post von der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB). Die Handwerkerkasse informierte über ihre neu eingeführte Staffelung der Erstattungssätze U1. Teilnehmenden Arbeitgebern stehen damit künftig Wahlmöglichkeiten zur Verfügung.&#160;</p>
<p>Ab 01.07.2019 konnten die Arbeitgeber bereits einen der abweichenden neuen Erstattungssätze wählen:</p><table class="contenttable"> 	<tbody> 		<tr> 			<td>Umlage U1 der IKK BB</td> 			<td>&#160;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>Erstattungssatz %</td> 			<td>Umlagesatz %</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>50</td> 			<td>1,77</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>60</td> 			<td>2,45</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>70</td> 			<td>2,95</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>80</td> 			<td>4,42</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p><strong>Trend: Die meisten bleiben bei 70 Prozent</strong><br> Das Angebot eines schnellen Wechsels im Juni nutzten insgesamt 14,5 % aller angeschriebenen IKK-Betriebe.</p>
<p>Knapp 8,5 % (2.265 AG) wechselten auf niedrige 50 %, gute 5 % (1.363 AG) gingen auf 60 % und nicht ganz 1 % (258 AG) wählte den hohen Erstattungssatz von 80 %. Der Großteil aller teilnehmenden IKK-Betriebe, rund 85 % (22.875 AG), bleibt hingegen zunächst beim bisherigen Erstattungssatz von 70 Prozent.</p>
<p><strong>Wahl turnusmäßig zum Jahresbeginn</strong><br> Künftig können alle teilnehmenden Arbeitgeber zu Beginn jedes Kalenderjahres die Änderung ihres Erstattungssatzes formlos bei der IKK BB schriftlich beantragen, jeweils bis zum 15. Januar.</p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung.</p>
<p>Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin derzeit 241.226 Versicherte und über 43.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.08.2019)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 14:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Krankenkassen vereinfachen Zulassungsverfahren für Heilmittelerbringer</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/krankenkassen-vereinfachen-zulassungsverfahren-fuer-heilmittelerbringer</link>
                        <description>Gemeinsame Presseinformation der Verbände der Krankenkassen im Land Berlin und im Land Brandenburg. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, vdek – Landesvertretung Berlin/Brandenburg, BIG direkt gesund, BKK Landesverband Mitte, IKK Brandenburg und Berlin, KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau sowie dem Verband der Privaten Krankenversicherung</p>
<p><strong>Berlin/Brandenburg, 3. September 2019</strong>&#160;Wollen Heilmittelanbieter eine neue Praxis eröffnen oder ihre Zulassung ändern lassen, müssen sie das ab dem 1. September nur noch an einer Stelle beantragen. Für Praxisinhaber mit Sitz in Berlin und Brandenburg ist das die „Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Heilmittelzulassung Berlin und Brandenburg“. Die ARGE hat ihren Sitz bei der vdek-Landesvertretung Berlin/Brandenburg. Das Zulassungsverfahren ist kostenfrei.</p>
<p>Wer gesetzlich Krankenversicherten Heilmittelleistungen wie etwa Ergotherapie, Physiotherapie, Podologie oder Sprachtherapie anbieten möchte, braucht eine Zulassung durch die gesetzlichen Krankenkassen. Bislang musste diese Genehmigung von den Landesverbänden der Krankenkassen und dem Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) einzeln eingeholt werden. Mit Stichtag zum 1. September 2019 wurde das Zulassungsverfahren einfacher.</p>
<p>Hintergrund des vereinfachten Zulassungsverfahrens ist eine Neuregelung durch das Terminservice- und Versorgungsgesetz. Danach haben die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden, die mit Wirkung für alle gesetzlichen Krankenkassen die Entscheidungen über die Zulassung von Heilmittelerbringern trifft.</p>
<p>Auskünfte erteilt:</p>
<p>ARGE Heilmittelzulassung Berlin und Brandenburg<br> c/o Verband der Ersatzkassen<br> Friedrichstr. 50-55<br> 10117 Berlin<br> Tel.: 030 / 25 37 74 36<br> E-Mail:&#160;<a href="#" data-mailto-token="kygjrm8zcpjglYxsjyqqsle+fcgjkgrrcj,bc" data-mailto-vector="-2">berlin(at)zulassung-heilmittel.de</a>&#160;und&#160;<a href="#" data-mailto-token="kygjrm8zpylbclzspeYxsjyqqsle+fcgjkgrrcj,bc" data-mailto-vector="-2">brandenburg(at)zulassung-heilmittel.de</a>&#160;</p>
<p>Ansprechpartner:</p>
<p>vdek – Landesvertretung Berlin/Brandenburg, Robert Deg, Tel. 030-2537 74 16</p>
<p>AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, Matthias Gabriel, Tel. 0800-265080 22202</p>
<p>BIG direkt gesund, Bettina Kiwitt, Tel.0231-5557-1016</p>
<p>BKK Landesverband Mitte, Matthias Tietz, Tel. 0391-5554 157</p>
<p>IKK Brandenburg und Berlin, Gisela Köhler, Tel. 0331-6463160</p>
<p>KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus, Randi Michler, Tel.: 0355- 357 11050</p>
<p>Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, Martina Opfermann-Kersten, Tel. 0561-785-16183</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-27</guid>
                        <pubDate>Fri, 23 Aug 2019 14:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mit der „Baby Care-App“ gesund durch die Schwangerschaft</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/mit-der-baby-care-app-gesund-durch-die-schwangerschaft</link>
                        <description>Vorsorgeprogramm gegen Frühgeburten für IKK BB-Versicherte jetzt auch digital</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul> 	<li><strong>Bewährtes wissenschaftliches Vorsorgeprogramm jetzt auch per App nutzbar</strong></li> 	<li><strong>Teilnahme für IKK BB-versicherte Schwangere auch mobil kostenfrei</strong></li> </ul><p>(Potsdam/Berlin, 23.08.2019) Gegen Risiken der Frühgeburt können Schwangere, die bei der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) versichert sind, kostenfrei am Programm „Baby Care“ teilnehmen. Das an der Berliner Charité von Gynäkologen, Psychologen, Gesundheitswissenschaftlern und Experten für Prävention und Gesundheitsförderung entwickelte Programm ist jetzt mit der IKK BB ohne Kosten auch mobil per Smartphone nutzbar:</p>
<p><strong>Rat bei individuellen Risiken</strong></p>
<p>Kern der Baby Care-App ist ein ausführlicher Fragebogen, den IKK BB-versicherte Schwangere ab sofort auch bequem auf dem Smartphone beantworten können. Von A wie Arbeit bis Z wie Zahnhygiene zeichnen 90 Fragen eine Selbstanalyse der Schwangeren zu ihrer individuellen Lebensführung, Gesundheit, Fitness und Ernährung auf. Die erfassten Daten werden sicher an die Charité Berlin übermittelt, dort ausgewertet und zu einem Bericht zusammengefasst. Der gibt konkrete Hinweise, was die Schwangere selbst in ihrem Alltag beachten sollte und was ggf. mit ihrem begleitenden Arzt weiter zu besprechen wäre. Darüber hinaus enthält die App medizinisch überprüfte Informationen, die werdenden Eltern mehr Sicherheit und Selbstvertrauen – z.B. während der ersten Schwangerschaft - geben können. Dazu gehören ein umfassendes Nachschlagewerk, eine Datenbank, die Apotheken-Arzneimittel auf Unbedenklichkeit prüft, passgenaue Mutter-Kind-Rezepte und ein Supplement-Rechner.</p>
<p><strong>IKK BB übernimmt Kosten</strong></p>
<p>Grundsätzlich ist die Baby Care-App frei in den App Stores erhältlich. Für die Auswertung des Fragebogens fallen allerdings Kosten an. Die IKK BB lädt ihre schwangeren Versicherten aktiv zur Teilnahme an „Baby Care“ ein und übernimmt entstehende Kosten. Nähere Informationen zur <a href="https://www.babycare.de/service/app/" target="_blank" rel="noreferrer">Baby Care-App</a>.&#160;Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung.</p>
<p>Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit rund 530 Mitarbeitern in 4 Service-Centern, 26 Geschäftsstellen und 18 Servicestellen derzeit 241.226 Versicherte und über 43.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.08.2019)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-28</guid>
                        <pubDate>Tue, 25 Jun 2019 14:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>IKK BB: „Gesetzgebung sorgt für Kosten-ausweitung!“</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/ikk-bb-gesetzgebung-sorgt-fuer-kostenausweitung</link>
                        <description>Verwaltungsrat beschließt Jahresrechnung 2018</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul> 	<li><strong>Jahresabschluss 2018: Punktlandung – wie im Haushalt geplant</strong></li> 	<li><strong>Gesetzgebung und Hochpreisregion führen zu weiter steigenden Ausgaben</strong></li> 	<li><strong>IKK BB setzt weiter auf umfangreiche Extra-Leistungen</strong></li> </ul><p>(Potsdam, 25.06.2019) Die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) hat das Geschäftsjahr 2018 wie im Haushalt geplant abgeschlossen. Dies bestätigte der IKK-Verwaltungsrat in seiner Sitzung am 20.06.2019 in Potsdam und entlastete zugleich den Vorstand. Dennoch weist die Bilanz 2018 einen Fehlbetrag von rund 13,7 Millionen Euro aus, der sich auf die aktuelle Finanzsituation der regionalen IKK auswirkt.</p>
<p>Die IKK BB kritisiert die aktuelle und geplante Gesetzgebung. Uwe Ledwig, Verwaltungsratsvorsitzender Versichertenseite, warnt vor wachsenden Kosten für die Krankenkassen: „Die auf Hochtouren laufende Ge-setzgebung im Gesundheitsministerium wird den Kassen finanziell auf die Füße fallen. Schon das im Mai in Kraft getretenen Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) mit seinen vielen kostenträchtigen Einzelregelungen sorgt für Mehrkosten. Viele weitere Initiativen, darunter das umstrittene Faire-Kassenwahl-Gesetz (GKV-FKG), das noch in diesem Jahr folgen soll, erhöhen zusätzlich die finanzielle Last.“</p>
<p><strong>Ausgaben steigen in der Hochpreisregion</strong></p>
<p>Die Kostensteigerungen in zentralen Leistungsbereichen vor allem am hochpreisigen Markt in und um Berlin drücken die Jahresrechnung. Die IKK BB bilanziert für 2018 erhebliche Mehrkosten bei den Arzneien (+ 3,5 Mio. Euro) beim Krankengeld (+ 4,5 Mio. Euro) und bei der stationären Versorgung (+ 10,3 Mio. Euro).</p>
<p><strong>Morbi-RSA verteilt Gelder weiter ungleich</strong></p>
<p>Die Beitragseinnahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden nach wie vor höchst ungleich verteilt. Der schwer durchschaubare Morbiditäts-Risikostruktur-Ausgleich (Morbi-RSA) soll frühestens Ende 2019 neu geregelt werden. Anselm Lotz, Verwaltungsratsvorsitzender Arbeitgeberseite, befürchtet, dass die Krankenkassen erst viel später vom reformierten Morbi-RSA profitieren werden: Wir freuen uns, dass dann wieder Solidarität und Fairness in das System der Zuweisungen einfließen werden. Allerdings ist zu befürchten, dass die IKK BB und andere bisher benachteiligte Kassen die volle Wirkung erst 2021 spüren werden. Bis dahin gilt es, sich gegen die zusätzlichen Begehrlichkeiten des Gesetzgebers zu wappnen und die Finanzen zu sichern.“</p>
<p>Die IKK BB setzt weiter auf ein uneingeschränktes Angebot an Service- und Extra-Leistungen.</p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir jederzeit gern zur Verfügung.</p>
<p>Die IKK Brandenburg und Berlin betreut insgesamt 199.503 Mitglieder bzw. 241.546 Versicherte und über 43.000 Arbeitgeber. (Stand: 01.06.2019)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-29</guid>
                        <pubDate>Tue, 30 Apr 2019 14:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Die Online-Krankmeldung ist ein Schritt zur digitalen Krankenkasse“</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/die-online-krankmeldung-ist-ein-schritt-zur-digitalen-krankenkasse</link>
                        <description>IKK BB App bietet Services und ersten digital laufenden Kundenprozess</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul> 	<li><strong>IKK BB App als Fundament für schrittweise Digitalisierung des Kundengeschäfts</strong></li> 	<li><strong>Erste Umsetzung eines mobil-digitalen Ablaufs zwischen Kunde und Kasse</strong></li> 	<li><strong>Höchste Datensicherheit durch Zwei-Faktor-Authentifizierung in nur einer App</strong></li> </ul><p>(Potsdam/Berlin, 30.04.2019) Seit ihrem Erscheinen im Februar in den App-Stores wurde die neue Kunden-App der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) bereits rund 2.800 Mal heruntergeladen. Über die zentrale Funktion der App erhält die Kasse inzwischen regelmäßig elektronische Krankmeldungen, die intern digital weiter verarbeitet werden.</p>
<p>Die mittelständische, regionale IKK BB schließt damit beim digitalen Kundengeschäft zu den Großen der GKV-Branche auf. Mit der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsmeldung (AU-Meldung) verfügt sie über einen ersten, reibungslos laufenden, digitalen Bearbeitungsprozess, dem nun schrittweise weitere folgen sollen.</p>
<h2>Voll digital, aber doppelt sicher</h2>
<p>Die IKK BB App ist, angesichts sensibler Datentransfers, besonders gesichert mit einer Zwei-Faktoren-Authentifizierung. Hierfür lädt der Nutzer die App im Store und registriert dort sich und sein Mobilgerät einmalig mit dem persönlichen Code, den er per Post von einem Sicherheitsserver bekommen hat. Vor jedem Transfer einer abfotografierten Krankmeldung identifiziert er sich zudem mit Benutzername und individuellem Passwort als Online-Kunde der IKK BB. Diese Zweifach-Authentifizierung ist komplett verbaut in der zentralen App und bietet höchste Sicherheit: Auch dann, wenn das Gerät verloren geht, kann ohne Passwort keine dritte Person auf die App oder die geschützten Daten zugreifen.</p>
<p>„IKK BB-Versicherte haben neben unserer Internetgeschäftsstelle jetzt auch unterwegs direkten, bequemen Online-Kontakt zu ihrer Kasse. Die App bietet klassische Services, Infos und Kontakte und eben auch die Möglichkeit erster digitaler Datentransfers. Die Online-Krankmeldung ist unser Schritt zur mobil-digitalen Krankenkasse, weitere Anträge oder Belege werden bald folgen“, umschreibt Christopher Kroll, Leiter Dokumenten-Management, die Planungen der IKK BB.</p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung.</p>
<p>Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit rund 530 Mitarbeitern in 4 Service-Centern, 26 Geschäftsstellen und 18 Servicestellen derzeit 242.140 Versicherte und über 43.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.04.2019)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-30</guid>
                        <pubDate>Tue, 09 Apr 2019 14:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Das sind die YOUNGSTARS der Gastro-Branche in Berlin und Brandenburg</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/das-sind-die-youngstars-der-gastro-branche-in-berlin-und-brandenburg</link>
                        <description>Unter dem Motto #HAUPTSACHEGESUND! wetteiferten 52 Azubis um die besten Platzierungen
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsame Presseinformation</p>
<p><strong>Deutscher Hotel- und Gaststättenverband Berlin (DEHOGA)<br> Deutscher Hotel- und Gaststättenverband Brandenburg (DEHOGA)<br> Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB)</strong>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>
<p>(Berlin, 8. April 2019) Berliner und Brandenburger Azubis aus Hotellerie &amp; Gastronomie zeigten sich in Hochform: Zum ersten Mal veranstalteten der DEHOGA Berlin und der DEHOGA Brandenburg sowie die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKKBB), den #YOUNGSTARSBB - Wettbewerb der Gastgeber, vom 6. bis 8. April 2019 gemeinsam. Jeweils die besten angehenden Köche sowie Fachpraktiker der Küche, Hotelfach- und Hotelkaufleute sowie Restaurantfachleute traten zum 40. Jubiläum der gastgewerblichen Ausbildungsberufe an.</p>
<p>Den Wettbewerb um den ambitionierten Gastro-Nachwuchs unterstützte in diesem Jahr die regionale IKK BB mit Blick auf mehr Gesundheit und Prävention zum Berufsstart. Ein gesunder Lebensstil ist auch im Arbeitsleben essentiell und die YoungStars zeigten, dass gesunde Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung und Vorsorge auch Spaß machen kann. Unter dem Motto: #HAUPTSACHEGESUND! lieferten die Azubis leckeres und gesundes Essen, schufen eine tolle Atmosphäre für die Gäste und boten hervorragenden Service. Die IKK BB steuerte Ideen zu regionalen, nachhaltigen Produkten aus Berlin und Brandenburg bei.</p>
<p>Die Teilnehmenden kamen in diesem Jubiläumsjahr erstmals aus Berlin und Brandenburg. Aus über 200 Azubis qualifizierten sich die Finalisten im Februar durch eine umfangreiche theoretische Prüfung in den Fächern Wiso, Fachmathematik und Fachkunde. Rund um das Motto #HAUPTSACHEGESUND! fand dann am 7. April 2019 der Praxiswettbewerb in der IHK zu Berlin statt.</p>
<p>Je nach Ausbildungsberuf stellten sich die Azubis unterschiedlichsten Prüfungen, begleitet durch eine ehrenamtliche Jury. So war es z.B. bemerkenswert ruhig in der großen Wettbewerbsküche der IHK, wenn junge Köche schneiden und sieben, rühren und mischen. Die Hotelfachleute bewegten sich professionell zwischen den zu absolvierenden Verkaufsgesprächen und dem praktischen Eindecken ihres Motto-Tisches. Für alle war es Nervenkitzel pur, denn der Ehrgeiz zu gewinnen war groß.</p>
<p>Einen besonderen Abschluss bildete das Festessen im Atrium der IHK, wo unter anderem die Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, Frau Susanna Karawanskij und Geschäftsführer der IHK Berlin, Christian Wiesenhütter zu Gast waren. Natürlich waren auch Ausbilder*innen aus den Betrieben der am Wettkampf Teilnehmenden dabei, sowie Vertreter*innen aus Politik, Schulen und viele, die den Wettbewerb in verschiedenster Art unterstützten.</p>
<p><strong>Siegerehrung im Hotel nhow Berlin</strong></p>
<p>Die abendliche Siegerehrung fand im Hotel nhow Berlin vor 200 Gästen statt. Dabei war auch die Staatssekretärin für Jugend und Familie Sigrid Klebba. Jeder Finalist wurde mit tollen Preisen belohnt und stand auf einer Bühne einmal ganz im Mittelpunkt vor Publikum – ein tolles Gefühl, das jeden einzelnen der jungen Menschen dort oben zu Recht sehr stolz aussehen ließ. Die Teilnahme am Wettbewerb öffnet Türen und ist zugleich ein Aushängeschild für die Branche.</p>
<p>Die Sieger-Trophäe ist eine stylische Sonderanfertigung der Firma Geyer Edelstahl für die Berliner und für die Brandenburger Finalisten. Das Brandenburger Tor für die Berliner und das Brandenburger Tor in Potsdam für die Brandenburger, jeweils auf Säulen aus Messer, Gabel und Löffel.</p>
<p><strong>Die Platzierungen Berlin:</strong></p>
<p><strong>Fachpraktiker in der Küche</strong></p><ul> 	<li>Platz 1 Mehmet Kaba, SOS-Kinderdorf Berlin</li> 	<li>Platz 2 Sherley Dressel, IB Internationaler Bund</li> 	<li>Platz 3 Nikolina Smalc, IB Internationaler Bund</li> 	<li>Praxisbester Mehmet Kaba, SOS-Kinderdorf Berlin</li> </ul><p><strong>Hotelkaufmann/-frau</strong></p><ul> 	<li>Platz 1 Kristin Paul, Rocco Forte Hotel de Rome</li> 	<li>Platz 2 Daniela Seitz, Hilton Berlin</li> 	<li>Platz 3 Annika Fromme, Maritim Hotel Berlin</li> </ul><p>Praxisbeste Kristin Paul, Rocco Forte Hotel de Rome</p>
<p><strong>Hotelfachfrau/-mann</strong></p><ul> 	<li>Platz 1 Dominik Peters, Hotel Am Steinplatz</li> 	<li>Platz 2 Marlon Pallaske, Crowne Plaza Berlin City Centre</li> 	<li>Platz 3 Jonathan Specht, Victors Residenz Hotel</li> </ul><p>Praxisbester Dominik Peters, Hotel Am Steinplatz</p>
<p><strong>Restaurantfachfrau/-mann</strong></p><ul> 	<li>Platz 1 David Häberlein, Crowne Plaza Berlin City Centre</li> 	<li>Platz 2 Rosa Maria Di Lascio, Pullmann Berlin Schweizerhof</li> 	<li>Platz 3 Maik Rischer, SANA Berlin Hotel GmbH</li> </ul><p>Praxisbeste Rosa Maria Di Lascio, Pullmann Berlin Schweizerhof</p>
<p><strong>Koch/Köchin</strong></p><ul> 	<li>Platz 1 Chris Fendler, Hilton Berlin</li> 	<li>Platz 2 Samuel Rädisch, Maritim Hotel Berlin</li> 	<li>Platz 3 Konstantin Brath, Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz</li> </ul><p>Praxisbester Chris Fendler, Hilton Berlin</p>
<p><strong>Die Platzierungen für Brandenburg:</strong></p>
<p><strong>Hotelfachfrau/-mann</strong></p><ul> 	<li>Platz 1 Luisa Czerny, A-Rosa Scharmützelsee</li> 	<li>Platz 2 Justus Fischer, SORAT Hotel Cottbus</li> 	<li>Platz 3 Moritz Hermann Meng, S.I.B.N. Hotel GmbH</li> </ul><p>Praxisbeste Luisa Czerny, A-Rosa Scharmützelsee</p>
<p><strong>Restaurantfachfrau/-mann</strong></p><ul> 	<li>Platz 1 Marlene Kim Peagitsch, S.I.B.N. Hotel GmbH (Resort Mark Brandenburg)</li> 	<li>Platz 2 Vanessa Krüger, Restaurant Juliette</li> 	<li>Platz 3 Nicolai Gebauer, Schmiede 9</li> </ul><p>Praxisbeste Marlene Kim Peagitsch, S.I.B.N. Hotel GmbH (Resort Mark Brandenburg)</p>
<p><strong>Koch/Köchin</strong></p><ul> 	<li>Platz 1 Aaron Ferreiro, Mercure Hotel Potsdam City</li> 	<li>Platz 2 John Böttcher, Flair Hotel Reuner</li> 	<li>Platz 3 Christian Giese, Landgasthof zum Mühlenteich</li> </ul><p>Praxisbester Aaron Ferreiro, Mercure Hotel Potsdam City</p>
<p>Der YoungStarsBB - Wettbewerb der Gastgeber ist der Nachfolger der langjährigen Berliner Jugendmeisterschaft und eine Veranstaltung des Berliner Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Berlin). Dieses Jahr wird die Veranstaltung zusammen mit den Kooperationspartnern dem DEHOGA Brandenburg, der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB), dem Verband der Servicefachkräfte, Restaurant- und Hotelmeister e.V., dem Landesverband der Köche Berlin-Brandenburg, der IHK zu Berlin sowie der Brillat-Savarin-Schule (OSZ Gastgewerbe) ausgerichtet. Ursprünglich mit den Ausbildungsberufen Koch/Köchin, Restaurantfachmann/-frau und Hotelfachmann/-frau gestartet, wird seit einigen Jahren der Wettbewerb auch in den Ausbildungsberufen Hotelkaufmann/-frau und den Fachpraktikern der Küche durchgeführt. Der Wettbewerb gibt den Auszubildenden die Möglichkeit, sich intensiv auf die Abschlussprüfung vorzubereiten.</p>
<p>Begleitet werden der Wettbewerb, die Finalrunden und ab sofort auch weiterführende präventive Angebote für die Berufsstarter in der Gastronomiebranche in Zusammenarbeit mit der IKK BB durch eine exklusive Webseite zum Projekt:&#160;<a href="https://youngstarsbb.de/" target="_blank" rel="noreferrer">youngstarsbb.de</a>&#160;Einen großen Dank an die zahlreichen Unterstützer und ehrenamtliche Juroren, ohne die ein solches Ereignis nicht möglich wäre.</p>
<p>Ihre Ansprechpartner:</p>
<p>Gerrit Buchhorn . stellv. Hauptgeschäftsführer Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA Berlin) . Keithstraße 6 . 10787 Berlin Tel: 030. 31804812 . Fax: 030. 31804828 . E-Mail: gerrit.buchhorn@dehoga-berlin.de .&#160;<a href="https://www.dehoga-berlin.de/" target="_blank" rel="noreferrer">dehoga-berlin.de</a></p>
<p>Olaf Lücke . Hauptgeschäftsführer Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA Brandenburg) . Schwarzschildstr. 94 . 14480 Potsdam . Tel: 0331. 862368 . Fax: 0331. 862381 . E-Mail: luecke@dehoga-brandenburg.de .&#160;<a href="https://www.dehoga-brandenburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">dehoga-brandenburg.de</a></p>
<p>Gisela Köhler . Pressestelle IKK BB . Tel: 0331. 6463160 . E-Mail: gisela.koehler@ikkbb.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-31</guid>
                        <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 14:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>Darmkrebsvorsorge lieber noch früher als zu spät</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/darmkrebsvorsorge-lieber-noch-frueher-als-zu-spaet</link>
                        <description>IKK BB bietet als Extra einmalige Darmspiegelung bereits ab 40 bzw. 45 an</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul> 	<li><strong>Für Männer einmalig bereits ab 40, für Frauen ab 45 Jahren</strong></li> 	<li><strong>Darmspiegelung als sicherste Darmkrebs-Früherkennung</strong></li> 	<li><strong>Bislang zu geringe Inanspruchnahme von Vorsorgeangeboten</strong></li> </ul><p>(Potsdam/Berlin, 13.03.2019) Statistiken zeigen, wie aggressiv Darmkrebs ist: Einmal ausgebrochen, führt er häufig zum Tod. Früherkennung per Darmspiegelung hilft. Die Chance sollte jeder nutzen – Männer sogar noch früher als Frauen:</p>
<p><strong>Einmalig Koloskopie ab 40 bzw. 45 Jahren</strong></p>
<p>Als Extraleistung der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) können daher männliche Versicherte bereits ab 40 Jahren und IKK BB-versicherte Frauen ab 45 Jahren einmalig eine Koloskopie zur Darmkrebsfrüherkennung machen lassen. Danach folgt die gesetzliche Leistung: Ab 50 beziehungsweise 55 Jahren können Versicherte im Abstand von zehn Jahren zwei kostenlose Darmspiegelungen durchführen lassen. Sollte - in seltenen Fällen - eine familiäre Veranlagung für Darmkrebs vorliegen, gibt der Arzt individuelle Empfehlungen zur Früherkennung.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Allein in Deutschland erkranken laut Felix-Burda-Stiftung jährlich rund 60.000 Menschen an Darmkrebs und ca. 26.000 sterben pro Jahr daran. Dennoch nutzt bislang nur jeder Fünfte die Koloskopie als effektives Instrument gegen Darmkrebs. Bei der Untersuchung erkennt der Arzt Krebsvorstufen und kann sie direkt mit entfernen. Kämen mehr Menschen zur Früherkennung, so die Information des Krebsinformationsdienstes (KID), könnte die Zahl der Neuerkrankungen sinken.</p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung.&#160;</p>
<p>Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin derzeit 242.202 Versicherte und über 43.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.03.2019)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-32</guid>
                        <pubDate>Wed, 06 Mar 2019 14:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>Kostenlos trainieren auf dem Tempelhofer Feld!</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/kostenlos-trainieren-auf-dem-tempelhofer-feld</link>
                        <description>IKK BB bietet 12 Termine für Breitensportler in und um Berlin</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<ul> 	<li><strong>Seit 3. März - 26. Mai 19, immer sonntags ab 14 Uhr</strong></li> 	<li><strong>Gesunde Vorbereitung auf die Laufsaison 2019</strong></li> 	<li><strong>Mit Profi-Sportlern laufen, walken, skaten und Fitness trainieren</strong></li> </ul><p>(Potsdam/Berlin, 06.03.2019) Die kostenlosen Aufbautrainings der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) für Freizeit-Läufer, -Walker und -Skater auf dem Tempelhofer Feld, mitten in Berlin, gehen in die nächste Runde: Zwischen dem 3.3. und dem 26.5. 2019 kann wieder mittrainiert werden.&#160;&#160;</p>
<p><strong>Breitensport, der vielen Spaß macht</strong></p>
<p>&#160;„Runter vom Sofa“- unter diesem Motto meldeten sich schon am vergangenen Sonntag 75 Sportbegeisterte online an. Trotz&#160; Sturm, Wind und Wetter kamen dann immerhin 30 von ihnen zum öffentlichen Trainingsplatz und legten los, gecoacht von Speedskate-Europameister Frank Bussmann und seiner PURE Health Company.</p>
<p>Die Trainings passen für Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene: Eine Einheit dauert drei Stunden und ist in 3 x 1 Stunde unterteilt. Jeder Teilnehmer kann sein Training individuell zusammenstellen. Mittrainieren können alle Interessierten, ob IKK-versichert oder nicht, die sich vorab online anmelden und ihre(n) Trainingstermin(e) auswählen.</p>
<p>In der ersten Trainingsrunde zwischen Anfang März und Ende Mai bieten die Profisportler 12 kostenlose Trainingstermine auf dem Tempelhofer Feld an. Treffpunkt ist immer sonntags um 13:45 Uhr, südlicher Eingang Tempelhofer Damm/nahe U- und S-Bahn Tempelhof.</p>
<p><strong>So melden Sie sich an:</strong></p>
<p>Die Adresse zur Anmeldung, mit einer Übersicht aller wählbaren Trainingstermine und direktem Zugang zum Anmeldeformular lautet:</p>
<p><strong>Anmeldung unter:&#160;</strong>www.pure-health-company.de</p>
<p><strong>Nächste Termine:</strong>&#160;10. + 17. + 24. + 31. März 7. + 14. + 28. April 5. + 12. + 19. + 26. Mai</p>
<p>Weitere Termine folgen im Juni/Juli und im Herbst 22. Mai Zeit: Immer sonntags ab 14 Uhr Ort: Tempelhofer Feld, südlicher Eingang von U-/S-Bahn Tempelhof</p>
<p><strong>Kosten:</strong>&#160;Die Trainings der IKK BB sind im Rahmen der Breitensportförderung kostenlos.</p>
<p>&#160;Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin &#160;derzeit 242.338 Versicherte und über 43.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.02.2019)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-33</guid>
                        <pubDate>Fri, 01 Feb 2019 14:16:00 +0100</pubDate>
                        <title>Regionalausschuss zur Krankenhausplanung Berlin-Brandenburg lässt wichtige Weichenstellungen für zukunftsfähige Versorgung vermissen</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/regionalausschuss-zur-krankenhausplanung-berlin-brandenburg-laesst-wichtige-weichenstellungen-fuer-zukunftsfaehige-versorgung-vermissen</link>
                        <description>Gemeinsame Presseinformation der Verbände der Krankenkassen im Land Berlin und im Land Brandenburg</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>AOK Nordost – Die Gesundheitskasse,&#160;vdek – Landesvertretung Berlin/Brandenburg,&#160;BIG direkt gesund,&#160;BKK Landesverband Mitte,&#160;IKK Brandenburg und Berlin,&#160;KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus,&#160;Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau&#160;sowie dem Verband der Privaten Krankenversicherung&#160;</p>
<p><strong>Berlin, 31. Januar 2019.&#160;</strong>Heute hat zum zweiten Mal der Regionalausschuss der Länder Berlin und Brandenburg zur gemeinsamen Krankenhausplanung getagt. Obwohl in dem aktuellen Entwurf verschiedene gute Aspekte aufgenommen wurden, erwarten die Krankenkassenverbände für das von beiden Ländern vorgestellte Grundsatzpapier wesentlich mutigere Ansätze zu einer Harmonisierung der Planung sowie den Maßnahmen zur Qualitätsförderung.</p>
<p>Vor allem der flächendeckende Fachkräftemangel in beiden Ländern stellt nach Ansicht der Krankenkassen alle Beteiligten vor große Herausforderungen. In beiden Ländern ist es wichtig, sinnvolle Konzentrationsprozesse - auch länderübergreifend - voranzutreiben und umzusetzen. Das bedeutet auch, dass nicht jedes Krankenhaus alles machen kann.</p>
<p><strong>Zweithöchste Herzinfarktsterblichkeit Deutschlands in Brandenburg und zu wenig Konzentration nachts und am Wochenende in Berlin</strong></p>
<p>„Ziel der gemeinsamen Krankenhausplanung muss es sein, gleichwertige Lebensverhältnisse in beiden Ländern durch verbindliche Qualitätskriterien zu gewährleisten“, betont AOK-Vorstand Frank Michalak für die Krankenkassenverbände. Das ist bisher nicht der Fall: So kann in Brandenburg jedes Krankenhaus mit einer Fachabteilung für Innere Medizin beispielsweise Herzinfarkte behandeln, ohne dass es festgelegte Strukturkriterien, die es in Berlin bereits gibt, erfüllen muss. Hier sehen die Krankenkassenverbände Handlungsbedarf. In Berlin könnte eine stärkere Konzentration der Herzinfarktversorgung nachts und an den Wochenenden einen echten Qualitätssprung bedeuten. In Wien funktioniert dies beispielsweise – mit der Folge, dass die Überlebensrate für Herzinfarktpatienten wesentlich höher ist.</p>
<p><strong>Qualitätskriterien Transparenz und Verbindlichkeit für alle</strong></p>
<p>Berlin als Metropole sollte deshalb den Anspruch haben, weitere gute Qualitätskriterien verbindlich zu verankern. Das Land Brandenburg, das bisher nur wenige Qualitätskriterien anwendet, sollte angepasst an die Bedingungen eines Flächenlandes, diese umfassend adaptieren. Ein Beharren auf dem jeweiligen Ist-Zustand, wie es derzeit angedeutet wurde, kann nicht das Ziel sein.</p>
<p><strong>Länder gegen Internetseite zur Qualitätstransparenz Berlin-Brandenburg</strong></p>
<p>Die Krankenkassenverbände hatten im Zuge des Regionalausschusses eine von beiden Ländern gemeinsam betriebene Internetseite zur Qualitätstransparenz Berlin-Brandenburg vorgeschlagen, auf der ähnlich, wie es bereits die Senatsverwaltung macht, Fallzahlen von Krankenhäusern aus beiden Ländern leicht und verständlich für alle Bürgerinnen und Bürger aus Brandenburg und Berlin nachvollziehbar sind. Zum Bedauern der Krankenkassenverbände haben beide Länder diese Idee verworfen.</p>
<p><strong>Wirtschaftliche Interessen der Krankenhäuser stehen im Vordergrund</strong></p>
<p>Beide Länder haben sich in ihrem Grundsatzpapier zur gemeinsamen Krankenhausplanung aus Sicht der Krankenkassenverbände bisher insbesondere auf Details verständigt, die eigentlich normale Voraussetzung sein müssten, wenn man über eine gemeinsame Krankenhausplanung spricht. Dazu gehören etwa die Datengrundlage und die Bevölkerungsprognose. Wichtige Themen wie das Anwenden gleicher Qualitätskriterien und das Ausweisen von Subdisziplinen sollen im Einzelfall und anlassbezogen geprüft werden. Die Befürchtung der Krankenkassenverbände ist, dass es nicht zuletzt durch den massiven Druck der Krankenhaus-Interessensvertreter nicht dazu kommen wird und sich dadurch die Sicherung einer gleichwertigen Versorgung für die Zukunft nicht gewährleisten lässt. Insgesamt geht es nicht um die Schließung von Krankenhäusern in Brandenburg – im Gegenteil. Krankenhäuser sind ein wichtiger Bestandteil der Versorgung. Wesentlich ist jedoch gerade an vielen kleinen Standorten die Weiterentwicklung zu wohnortnahen ambulant-stationären Gesundheitszentren.</p>
<p>Ansprechpartner:</p>
<p>AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, Matthias Gabriel, Tel. 0800 265080-22202<br> vdek – Landesvertretung Berlin/Brandenburg, Robert Deg Tel. 030 2537 74 16<br> BIG direkt gesund, Bettina Kiwitt, Tel. 02315557-1016<br> BKK Landesverband Mitte, Matthias Tietz, Tel. 0391 5554 157<br> IKK Brandenburg und Berlin, Gisela Köhler, Tel. 0331 6463160<br> KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus, Randi Michler, Tel. 0355 35711050<br> Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, Martina Opfermann-Kersten, Tel. 0561 785-16183<br> Verband der Privaten Krankenversicherung, Stephan Caspary, Tel. 204 58 90&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-34</guid>
                        <pubDate>Tue, 15 Jan 2019 14:17:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Krankenhausentgelte für 2019 in Brandenburg festgelegt</title>
                        <link>https://stage.ikkbb.de/presse/neue-krankenhausentgelte-fuer-2019-in-brandenburg-festgelegt</link>
                        <description>Krankenhausgesellschaft und Verbände der Krankenkassen erzielen Einigung </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsame Presseinformation</p>
<p><strong>Krankenkassenverbände im Land Brandenburg<br> Verband der privaten Krankenversicherung - Büro Berlin<br> Landeskrankenhausgesellschaft Brandenburg</strong></p>
<p>(Potsdam, 15.1.2019) Die Krankenkassenverbände und die Krankenhausgesellschaft haben sich für das Jahr 2019 auf einen neuen Landesbasisfallwert in Brandenburg, d.h. auf den landeseinheitlichen Durchschnittspreis für Krankenhausleistungen, geeinigt. Dieser beträgt 3.530,00 Euro.&#160;</p>
<p>Die Selbstverwaltung schafft mit der erzielten Vereinbarung die notwendige Rechtsbasis für das Jahr 2019 für die konkreten Budgetvereinbarungen der Akutkrankenhäuser in Brandenburg. Damit haben Krankenhäuser und Krankenkassenverbände inBrandenburg jetzt Planungssicherheit für die medizinische und pflegerische Versorgung der Patientinnen und Patienten.</p>
<p>Das Ergebnis schafft Klarheit für die Finanzierung und Abrechnung von Krankenhausleistungen in der Region. Der neue Landesbasisfallwert kommt seit 01. Januar 2019 zur Abrechnung.Der Landesbasisfallwert bildet die Grundlage für die Abrechnung der DRG-Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups) und bestimmt wesentlich die Höhe der Krankenhausbudgets.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Ansprechpartner für die Medien:</strong></p>
<p>AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, Matthias Gabriel, Tel. 0800 265 080 22202</p>
<p>vdek - Landesvertretung Berlin/Brandenburg, Robert Deg, Tel. 030 253 774 16</p>
<p>BKK LV Mitte, Regionalvertretung Berlin und Brandenburg, Daphne Bongardt, Tel. 030 383 907 54</p>
<p>IKK Brandenburg und Berlin, Gisela Köhler, Tel. 0331 64 631 60</p>
<p>KNAPPSCHAFT, Regionaldirektion Cottbus, Randi Michler, Tel. 0355 357 11050</p>
<p>Sozialversicherung für Landwirtschaft, Martina Opfermann-Kersten, Tel. 0561 785 16183</p>
<p>Verband der Privaten Krankenversicherung, Stephan Caspary, Tel. 030 2045890</p>
<p>Landeskrankenhausgesellschaft, Geschäftsführer Dr. Jens-Uwe Schreck, Tel. 0331 275530&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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